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Der Schlaf der Vernunft

Von:
User: melpomene
Der Schlaf der Vernunft
Spanien, 1843: Die Malerin Rosario soll eigentlich nur ein religiöses Bild in einem Kloster kopieren. Doch dann verselbstständigt sich ihr Pinsel und entführt sie in das Haus ihrer Kindheit ...

Beiträge und Kommentare
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gnies.retniw

Die Schülerin des Meisters Goya, die historisch nur vage die Tochter sein könnte, wird im Text der Autorin das Bindeglied zum Maler und seinem Schaffen. Sie entführt den Leser in die düstere Welt des Malers, der Malerin. Das gelingt der Autorin durch ständig wechselnde Sequenzen: mal ist Rosarito Kind, mal Malerin, mal Alpträumende ... Die Wechsel sind schnell und hart, wie Filmcuts. Das macht das Lesen und Verfolgen des... mehr anzeigen

2 Kommentare
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soka

Was für eine Story! Genial, sprachlich wie inhaltlich. Ich finde gerade nicht die passenden Worte, aber sie sollten durchweg positiv sein. Du hast mich beeindruckt und mitgerissen. Besonders die bildhafte Sprache passt ja wohl hervorragend dazu.
Ich bin auf alle Fälle begeistert!

lg und Adios. ;-)

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kurume

Wow, sehr bildhafte Darstellung, äußerst lebendig, extrem eindrucksvoll
Du brauchst keine Farben und malst dennoch genauso gut wie ein Maler,

mir geht es ein wenig wie dexillo
ich bin tief beeindruckt von der Sprache und auch die Story war auf ihre düstere Art und Weise genial, aber ich bin auch ein wenig verwirrt und finde nicht so richtig die Grenze zwischen dem was wirklich geschah und was nur im Kopf sich abspielte

glg
kurume

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Gelöschter User

Ohne das nötige Hintergrundwissen schwer verdaulich... Ab wann verschwimmen hier die Grenzen? Hat sie das Auge vom Vater geerbt? Ist sie schon mit einem Bein in der Zwischenwelt, wegen der stark blutenden Kopfwunde, als sie sich zum Pöbel schleppt, um dort von der Mutter gefunden zu werden? Ist sie nun tot? Erliegt die Mutter ebenfalls dem "Wahn"? So viele Fragezeichen! Du siehst, die Geschichte übersteigt meinen Horizont.;)
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ceciliatroncho

in Worte gefasst. Geschickt "gespielt" mit zweien unserer Sinne: Augen und Ohren. Und damit die Fantasie angeregt: Das ist Dir trefflich gelungen. Bei der Beschreibung des todbringenden Mobs denk' ich an den Krieg, der auch jetzt - in dieser Minute - tobt, in Syrien und an so vielen Orten dieser Welt. Es scheint, die Menschen haben noch immer nicht gelernt und sind resistent gegen alles Malen und Schreiben. Traurig.
Cecilia

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cassandra2010

eine Horror-Geschichte, denn du hast Real-Geschichte, Kunstgeschichte und Menschheitsgeschichte in diesem einen Punkt, dem des Entsetzens, zusmammengeführt. Wenn ich es mir allerdings noch einmal vergegenwärtige, ist der von dir beschriebene Horror gegenwärtig--- im Furor der totalitären Ideologien und des Islamismus, wenn der Mob tobt...

Grazias, Musa de la Tragedia
Cassy

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laemmchen

Liebe Mel, dies ist ein äußerst bizarres Werk, welches sehr professionell geschrieben wurde.
Hinter dunklen Klostermauern wird die Malerin von der Vergangenheit eingeholt.
Keine Gute-Nacht-Geschichte, sag ich mal vorsichtig. Und ich möchte mich auch nachher, kurz vorm Einschlafen, bitte nicht an Details erinnern. Diese wurden wirklich sehr eindrücklich und fast malerisch von dir geschildert.

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Monika Gertmar

Horror ist nicht mein Ding, aber ich habe mich von der düsteren Stimmung fangen lassen. Was für ein Alptraum! Deine Sprache ist wunderbar!

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