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Mutti ist krank

Von:
Mutti ist krank

Ich war den Tränen nah. Es war der 22. Dezember 1969, ich war acht Jahre alt. Mutti hatte mir an diesem Morgen nicht das Frühstück gemacht – sie war krank! Und das kurz vor Weihnachten.


Beiträge und Kommentare
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Margo Wolf

Gott sei Dank, Weihnachten war für den kleinen Matthias doch noch gerettet. Hoffentlich schätzte es dein Vater ab diesem Zeitpunkt, wieviel Arbeit rund um Weihnachten das Kochen für die Frauen ist!
Allerdings muss ich zur Ehrenrettung der Männer sagen, dass sowohl mein Mann wie auch mein älterer Sohn, seit er selbst Familie hat, sich um den Weihnachtsbraten kümmern, mit allem drum und dran!
lg Margo

3 Kommentare
katerlisator

Vielen Dank, Margo. Da hast Du aber Glück, mit Deinem Mann und deinem Sohn...

Margo Wolf

Ja und ich gnieße es, so bekocht zu werden, da macht mir das Chaos in der Küche danach auch nichts aus

Dieser Kommentar wurde gelöscht.
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roland.readers.1

Warum dein Vater nie mehr gekocht hat, versteh ich jetzt nicht. Ente auf Anhieb so hin zu bekommen ist doch ganz große Kunst. Und das mit den Klößen wäre nach ein paar Versuchen auch noch geworden.
L.G.Roland.

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Pomponella

Gut geschrieben - gern gelesen. Ja mit 8 Jahren denkt man etwas anders - aber Papa hat es ja doch ganz gut gerichtet.
Lg

1 Kommentar
katerlisator

Vielen Dank!

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Elke Immanuel - Emily0815

Knödel... jaja... dafür habe ich geschlagene 20 Jahre gebraucht, bis die Dinger funktionierten... hihi... ich fühle richtig mit, wenn ich lese, dass die Knödel misslungen sind... schön geschrieben lieber Matthias! LG Emily

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Gelöschter User

Das glaube ich dir sofort, dass du den Tränen nah warst.
Das wäre auch für mich und meine Schwester eine Katastrophe gewesen.
Sehr nachvollziehbar erzählt.
LG Sandy

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Gelöschter User

Ich habe auch mal so etwas ähnliches erlebt. Ich war 10 Jahre alt, als meine Mutter am 23.12. erkrankte und Gefahr bestand, dass sie nicht kochen könnte. Es war allerdings nur eine kleine Erkältung, die am 26.12. wieder ausgestanden war und sie uns so glücklich machen konnte.
Eine Geschichte, die ich gerne gelesen habe.
LG Marion

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Rebekka Weber

Hallo Matthias, ich erinnere mich gut an deine Geschichte (unsere beiden Geschichten waren ja damals im gleichen Adventskalender).
Ich bin wieder ganz gerührt, wenn ich lese, welche Prioritäten doch Kinder setzen.
Hab deine Geschichte gerne wieder gelesen.
LG von Rebekka

1 Kommentar
katerlisator

Vielen Dank!

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gittarina

Ach ja, ich erinnere mich gut - aber wie schön, es noch einmal lesen zu dürfen - immerhin hat es ja irgendwie noch geklappt ... herrlich!
LG Gitta

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Martina Hoblitz

In solchen Situationen erkennt man erst, dass nicht alles selbstverständlich ist. Vor allem, was die Fürsorge einer Hausfrau und Mutter anbelangt. *schmunzel*

L.G. Martina

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