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Im Bahnhof

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Im Bahnhof

Nach meiner Bundeswehrzeit war ich bei zwei anderen Firmen im Einzelhandel tätig. Die eine davon war die amerikanische Kaufhaus-Kette F.W. Woolworth, bei der ich jedoch nur drei Monate war. Nach einer kurzen Zeit der Arbeitslosigkeit, fing ich im Frühjahr 1984 bei der Firma „Theodor Schulzes Bahnhofsbuchhandlung“ an.

 


Beiträge und Kommentare
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Faunia

Bist du dann bei der Stadt Hannover geblieben?

Dass du die richtige Entscheidung getroffen hast, den Laden nicht zu übernehmen, hat sich ja kurze Zeit später bewahrheitet. Aber deine Arbeit in dem Kiosk ist ja doch sehr fruchtbar gewesen :)

2 Kommentare
katerlisator

Das stimmt, Ja, ich da geblieben.

Dieser Kommentar wurde gelöscht.
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Sina Katzlach

Man soll immer auf sein Bauchgefühl hören. Du hast es getan und hattest damit Erfolg.

Glückwunsch zu deiner Entscheidung und auch zu diesem Buch. :-)

1 Kommentar
katerlisator

Danke, Sina. Ich denke auch, dass ich mich damals richtig entschieden habe.

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Geli

Lieber Matthias, du hast viel beruflich erlebt in deinem Leben und die Entscheidung bei der Stadt zu arbeiten, war goldrichtig.

In Hildesheim ist die Bahnhofsbuchhandlung gut sortiert, in Hannover sowieso, aber die Zeiten waren damals anders.

Gern gelesen LG Geli

1 Kommentar
katerlisator

Danke, Geli. ja, es hat sich viel verändert...

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philhumor

Die Optionen durchgehen - mit System da rangehen, sich informieren: gute Voraussetzungen, um sich richtig entscheiden zu können. Rabatte bei einer Elektro-Markt-Kette wären aber auch nicht schlecht. :-)
Aber die Zeit gibt ihr Okay, meint, Du hast Dich richtig entschieden, die Weichen richtig gestellt. Gut erzählt.

1 Kommentar
katerlisator

Danke, Phil. Ich denke auch, dass ich mich richtig entschieden habe.

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Margo Wolf

Du hast absolut richtig gewählt, der Schritt in die Selbstsändigkeit will gut überlegt sein, auch wenn ich diesen Schritt selbst nie bereut habe, und du weßt das sicher auch selbstständig heißt "selbst" und das "ständig"
lg Margo

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katerlisator

Danke, Margo. Ja, das Risiko war einfach zu hoch.

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Rita

Na, da hat einem die Industrie- und Handelskammer ja gleich jeden Mut genommen. Aber besser, als in rasendem Tempo den Bach runter zu gehen.
Bei der Stadt zu landen hört sich für mich nach einem Glückstreffer an.
Auf jeden Fall interessanter Lesestoff.
Lieber Gruß, Rita

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Rebekka Weber

Wenn man heute ein eigenes Unternehmen gründen will, nennt sich das ja auf Neuhochdeutsch "Start-up" ... nur mal zur Anmerkung.
Aus deinen vielen Geschichten, die du hier in der Gruppe schon eingestellt hast, ersehe ich, dass in deinen anfänglichen Berufsjahren auch nicht immer alles so glatt gelaufen ist.
Dass du dann letztendlich bei der Stadt anfangen konntest, war sicherlich ein Glückstreffer.
Alles sehr interessant zu lesen!
LG von Rebekka

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katerlisator

Danke, Rebekka. Ja, ich in froh, dass ich bei der Stadtverwaltung bin.

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Angel of Love

Es war schön eine Geschichte aus meiner alten Heimat zu lesen. Hannover ist meine Geburtstadt, in der ich bis Anfang 30 lebte.

Die Expo 2000 war der Knaller. Ich war mehrere Male mit dem Abendticket dort. Natürlich auch einmal den ganzen Tag. ;-)

2 Kommentare
katerlisator

Danke sehr. Kaum zu glauben, dass die EXPO auch schon wieder 18 Jahre her ist.

Angel of Love

Ja, da hast Du recht. Unfassbar wie schnell die Zeit vergeht. :-)

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