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Ich kämpfe für mein Kind

Von:
Ich kämpfe für mein Kind

Melanie seufzte. Ihre Tochter hatte ja Recht, auch wenn sie mit ihren fünf Jahren noch wenig begriff. Aber wie soll man einem kleinen Kind so etwas verständlich machen? Sie begriff es ja selbst nicht ganz. Schon gar nicht, dass dieses verdammte Familiengericht ihrem Mann das Sorgerecht für Steffi zugesprochen hatte. Und das nur deswegen, weil sie ein Alkoholproblem hatte.


Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
genoveva

Das Leben der Kleinen wird zerrissen zwischen ihrer Liebe zu Vater und Mutter.
Wie könnten sie alle gute Behandlung erfahren, der ihnen nützen würden?

Bis nach unserer "Durststrecke", lieber Matthias!
Annelie

2 Kommentare
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tina92

Wie so oft, leiden die Kinder am meisten darunter. Und wäre die Mutter nicht so stur gewesen, hätte sie sicherlich weiterhin Umgang mit Stefanie haben können. Doch durch die Flucht hat sie sich alles verbaut.
Gute Geschichte. Es haben sich allerdings ein paar Rechtsschreibfehler eingeschlichen. Und auf Seite 9 ist ein Satz, da stimmt glaube ich ein Wort nicht (Doch noch hatte sie immer eine Unterkunft gefahren.)

Liebe Grüße Tina

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Gelöschter User

Mir fehlten so ein bisschen die Worte .Sehr Emutional geschrieben

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Gelöschter User

Hey,

Beeindruckende Geschichte.
Da sieht man wieder wie groß doch das Herz einer kämpfenden Mutter ist, aber ich stimme Enya zu, dass Kinder meistens die leidtragenden sind.
Eltern sollten ihren Streit nicht so austragen, sonst kann es für alle schlimm enden.

LG Bourgeon

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Enya K.

die Leidtragenden in einer solchen Situation.
So schwer es auch für die Mutter sein muss, ihre Tochter an den Vater zu "verlieren", eine derartige entführung geht auf keinen Fall. Nicht allein deshalb,weil es strafbar ist, sondern vielmehr deshalb, weil das Kind noch viel stärker verunsichert wird. Umso bewundernswerter, wie das Mädchen am Ende handelt. Die Not war wirklich sehr groß.

Eine gut erzählte Geschichte und eine... mehr anzeigen

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rehkitz

Die arme "Kleine", auch die Mutter kann einem leid tun.
Schöne Geschichte

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Rebekka Weber

Mir tut die Mutter leid und auch das Kind.
Warum können sich Eltern bei einer Trennung nicht vernünftig einigen??
LG von Rebekka

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Gelöschter User

vor allem der Schluss war für mich überraschend und doch auch passend. Hätte gedacht, ich wäre die einzige, die bei dem Thema an Alkohol gedacht hat, aber da hab ich mich wohl getäuscht :-)
Eine wirklich gute Geschichte!

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laemmchen

Und sehr gut geschrieben!
Mir sträuben sich immer die Nackenhaare, wenn ich höre, dass ein Elternteil so schlecht gemacht wird, damit das Kind ebenfalls diese Einstellung annimmt.
Hier hat es zum Glück nicht gefruchtet.
In einem solchen Fall ist allerorten Hilfe nötig.
Eine traurige Flucht, sehr gut beschrieben.

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