Du sollst nicht stehlen

Bruno und Grace (1) Von:
Du sollst nicht stehlen

Bruno streichelte seinem Kater Mäxchen über den Kopf und sprach zu ihm: „Ach, alter Bursche. Ich habe dir versprochen, dass du heute am Heiligabend etwas ganz Besonderes zu fressen bekommst. Aber das wird wohl leider nichts.“ Ein klagendes Maunzen folgte als Antwort, als ob Mäxchen die Worte seines Herrchens verstanden hatte.



Dieses Buch ist Teil der Reihe "Dramen"
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Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
Petra Peuleke

Sehr berührend, lieber Matthias. Es ist erschreckend, wie viel Not es auch bei uns im Land gibt. Trotz Mindestlohn reicht das Gehalt leider oft auch nicht aus...- Schön, dass deine Geschichte ein gutes Ende hat. Das freut mich. Liebe Grüße, xx Petra

1 Kommentar
katerlisator

Vielen Dank für deinen lieben Kommentar und das Herz.

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Martina Hoblitz

Eine berührende Geschichte mit einem zum Glück guten Ende. Hat mich berührt. Und alles was mich wie auch immer berührt, bekommt ein Herz.

L.G. Martina

1 Kommentar
katerlisator

Vielen Dank, Martina!

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mystikfee

Kurz und knapp - eine ergreifende Geschichte . hat mich sehr brergt
LG
mystikfee

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Gelöschter User

Total schöne Geschichte. Die Situation mit dem Jobcenter kenne ich auch. Leider, muss ich sagen.

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satura.

Eine zu Herzen gehende Geschichte mit einem märchenhaften Ende. Eine Weihnachtsgeschichte ganz nach meinem Geschmack.

Zauberhaft geschrieben. Dankeschön :-)

LG Ute

Wichtiger Beitrag
philhumor

Er, der in Not ist, soll anderen bei ihrer Not helfen und wird so Not-los? Könnte funktionieren - eine Hand wäscht die andere - könnte sein, dass mit einmal viele hilfreiche Hände sich ihm entgegenstrecken. Passt zur Weihnachtszeit.

LG
Phil Humor

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