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Alles was wir möchten

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Alles was wir möchten

Nachdem zu Beginn des 22. Jahrhunderts die Staaten der sogenannten ersten Welt beschlossen hatten, sich endgültig abzuschotten und sämtliche Entwicklungshilfen für Afrika und den ärmeren Teilen Asiens einzustellen, wuchs der Wohlstand der Reichen immer mehr, während die Armen immer ärmer wurden.



Dieses Buch ist Teil der Reihe "Fiction"
Alle Bücher dieser Reihe:
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Die Angst vor dem Anderssein
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Das Projekt (3)
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Alles was wir möchten
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Das Projekt (9)
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Das Geheimnis der drei Türme (1)
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Der dritte Planet
Das Geheimnis der drei Türme (2)
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Stichwörter: 
Afrika, Armut, Hunger, Reichtum, Prunk, Brutalität
Beiträge und Kommentare
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Gelöschter User

Sehr interessante Geschichte! Interessant auch der Aspekt der Abschottung von den armen Ländern, so weit denkt heute wohl noch keiner... Heute ist man dabei Afrika als Wirtschaftsmarkt zu entdecken. Einerseits natürlich müssen erst noch die Ressourcen ordentlich geplündert werden, aber andererseits stellt Afrika durchaus einen potenten Absatzmarkt dar, China hat das schon länger überrissen, Amerika ist gerade dabei, da nach... mehr anzeigen

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sissi kallinger

Für einen Neubeginn wäre dies hier wohl die Lösung.
Macht und Gier kennen keine Armut, wie auch. Also wird immer schön weiter dafür gesorgt, dass es einigen wenigen sehr gut und der Rest vor die Hunde geht...
SF oder einfach Realtität... wer weiß schon, wann es wo passiert....

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philhumor

Gegeneinander ausgespielt. Wie perfide. Sehr lieb ist so etwas nicht. Uns dann noch die Schuld zu geben, dass wir Kriege führen: Es steckt in unseren Genen. Der Macher selber hat Schuld. Soll er andere Wesen konstruieren - und sich nicht beklagen.

Schön konsequent beschrieben. So bringt man die Menschheit zum Erliegen.

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garlin

Puh, das ist wirklich die ultimative Lösung des Problems. Die Situation, die in dieser spannenden Geschichte anfangs geschildert wird, erscheint mir sehr, sehr nahe. Wir lassen zwar noch keine Flüchtlinge hinrichten, aber wer weiß?
Und ich glaube, dass wir den Planeten auch ohne Aliens schaffen - dauert vielleicht etwas länger ...

2 Kommentare
joe.mac.zey

Wir lassen! Wer Flüchtlinge zurück in die Wüste schickt, richtet sie hin. Wer sie in Nussschalen übers Meer fahren lässt, lässt sie ersaufen. Libyen-Lampedusa. 2011 bis heute.
Vor genau 99 Jahren wurde schon einmal ein Volk zum Sterben durch die Wüste getrieben. Mehr als eine... mehr anzeigen

katerlisator

Danke Euch beiden für diese tollen Kommentare!

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Alea Gabrusch

Apokalypse, die wohl ohnehin längst überfällig ist.

Der definierte Anfangszustand in seiner ursprünglichen Form lässt darauf hoffen, dass es diesmal anders, vielleicht sogar besser läuft.

Wie war das noch... die Hoffnung stirbt zuletzt...

Eine interessante Geschichte, erinnert ein wenig an "Welt am Draht" und wir alle wissen ja, dass wir manipuliert werden und über keinerlei Selbstbestimmung verfügen.

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