Suchen
  • Alle Suchergebnisse
  • Bücher
  • User
  • Gruppen
  • FAQs

Scheitergebinde

Von:
Scheitergebinde
Von wem ich schrieb war unklar, woher ich schrieb war fremd.
-------------------------------------------------------------------------------

Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
Gelöschter User

Lieber Martin, Das ist Lyrik, die zu Büchern passen würde, wie hier die ersten Verse zu: Soweit die Füße tragen. So müssen sich Kriegsgefangene gefühlt haben. Die nächsten Verse erinnern mich an das Buch : Der Rattenkönig. Die im Dschungel Gefangenen, die aber befreit wurden. Würden diese Autoren Lyrik geschrieben haben, würde es sicher so ausgedrückt worden sein. Und dann: Das Scheitergebinde ist für mich, so wie die Welt... mehr anzeigen

5 Kommentare
martinweinlaub

Liebe Michaela, vielen Dank für deinen Kommentar. Ich bin ja immer
froh, wenn zu meinem Geschreibe überhaupt jemand etwas
nachempfindet und nicht nur Unverständnis herrscht. Es sind ja
oftmals mehr nachspürende Gedichte, deren Richtung sich ergibt.
Umso mehr freue ich mich über... mehr anzeigen

Gelöschter User

Liebe Grüße zurück, Michaela

Dieser Kommentar wurde gelöscht.
Dieser Kommentar wurde gelöscht.
Dieser Kommentar wurde gelöscht.
Wichtiger Beitrag
Nico Feiden

"Die Menschen lieben scheitern und ich scheitere so sehr" -Thees Uhlmann.

großartiger Lyrikband!

Ein Manifest der individuellen Dichtkunst!!!

Weiter so!

Wichtiger Beitrag
flojoe

Ich habe keine Ahnung, ob ich richtig liege, aber ich lese oder fühle - selbst bin ich Stadtkind - mögliches Aufwachsen und Verarbeiten von Gefühlen und Erfahrungen am "Land" heraus - möglicherweise ergreifen mich deine Gedichte deshalb sehr, weil es ein Feld ist, dass ich selbst nie beackert habe...

Wichtiger Beitrag
Gelöschter User

Deine Gedichte führen mich immer wieder direkt in die Höhen und Tiefen der Gefühlsebenen, um dort auf kompatible Empfindungen zu treffen. Das Cover sagt mir sehr zu, ich mag diese Art Portraits besonders gerne.

Lieben Gruß, Lysann

Wichtiger Beitrag
Sappho Sonne

Gedichte, die man nicht mit den Augen sondern mit dem Herzen lesen muss. Vielleicht sogar besser hören, damit man die Augen dabei schließen kann. Weniger entstehen Bilder, als vielmehr Gefühle und die lassen sich als Kloß in der Kehle nieder. Keine leichte Kost. LG Sappho

2 Kommentare
martinweinlaub

Ich danke dir, Frau Sonne, für dein hineinhorchen in meine
Gedichte. Liebe Grüße Martin

Wichtiger Beitrag
nibiru

Ein sehr schwieriges Einfinden in diese chiffrierten Traurigkeiten. Erst bei mehrmaligem "Einatmen" (ich drücke das einmal so aus, weil das Wort "Lesen" es nicht genau treffen würde) gelange ich zu der Vermutung, dass hier das Leid der Juden (Holocaust) mit Wortkreationen berührt wird, die stanzengleich an der Herzhaut des Betrachters haften bleiben.

Besonders auch das Gedicht STERBESINGEN lässt mich daran glauben, dass diese... mehr anzeigen

1 Kommentar
martinweinlaub

Ich danke dir sehr für deine Beschäftigung mit meinen
Gedichten und deinen Kommentar.
Liebe Grüße Martin

Wichtiger Beitrag
koollook

Für mich ist ein gutes Gedicht: Das, was jeder kennt, so schreiben, wie es keiner kann.
Nun, diese Gedichte sind individuell, ich glaube nicht, dass deinen Stil viele nachahmen können, und das ist das Große, das ist deine Eigenart.
Was mir Probleme bereitet, ist das, worüber du schreibst. Ich finde kaum Zugang dazu. Deshalb fällt es mir auch schwer, überschwängliches Gefallen an deinen Gedichten zu finden.
Respekt, den hab ich,... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
Tilken

deren Ausdruck nur Eingeweihten und Adepten
erschlossen wird.
Ich bin nicht sprachbegabt in diesem Sinn.
Versteh des Zauberspruches Inhalt nicht,
doch spüre ich in der Kulisse
den Taktstock eines Magiers,
der mich einzufangen sucht.

Ich bleib eines Herzschlags Länge stehn.

TBZ

Wichtiger Beitrag
Kerim Mallée

Keine 0815-Lyrik. Du hast einen eigenen Stil.
Du schreibst zwar viel in Reimen, aber man hat nie das Gefühl, dass irgendetwas Inhaltliches für einen Reim geopfert wurde.
Weiter so.
Liebe Grüße
Kerim

Wichtiger Beitrag
Andreas BookRix-Administrator

... wie meinen Vorrednern; das Enträtseln dieser Lyrik fällt sehr schwer. Dennoch muss ich sagen, schätze ich das konsequente Verlassen gewohnter Bahnen. 08/15-Gedichte gibts wie Sand am Meer; hiervon jedoch wäre etwas mehr wünschenswert. Ich hoffe allerdings dann auf einen Hinweis des Autors, was er damit ausdrücken möchte. ;-)

Weitere Beiträge anzeigen
Um eine optimale Funktionsweise zu gewährleisten, verwendet unsere Website Cookies. Durch die Nutzung der Website stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos
OK
Top of page
Kein Miniaturbild Entfernen Bitte wähle einen Grund aus Bitte gib die Stelle im Buch an. de de_DE