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Raffaela und Alfred

...eine Schicksalshafte Begegnung. Von:
Raffaela und Alfred

Als er dorthin unterwegs war, erblickte er sie, ein ziemlich junges Mädchen eingemummt in einen viel zu großen Mantel. Um den Kopf einen dicken Schal gewickelt, die anscheinend vor Kälte von einem Fuß auf den anderen trappelte. Um den Hals trug sie, eine kleine Ausweiskarte mit Foto am Band, im Arm einen Packen Zeitungen.

 

Solches kannte Alfred, es war nämlich die typische Ausstattung von amtlich registrierten Obdachlosen, die hochoffiziell Zeitungen verkaufen und sich vom Verkaufspreis die Hälfte behalten dürfen.


Beiträge und Kommentare
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Rita

Bei dieser Geschichte geht einem das Herz auf.
Lieber Gruß, Rita

1 Kommentar
markus.hedstroehm

Vielen Dank für alles liebe Rita :-)) Es gibt heutzutage leider viel zu viele solcher Problemfälle.
GlG Markus

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Katharina Klimt

Eine sehr einfühlsame Geschichte. Das Thema wird nie seine Aktualität verlieren.

1 Kommentar
markus.hedstroehm

Das Thema ist heutzutage aktueller denn je. Tendenz stark steigend, leider.
Vielen Dank für alles.
VG Markus

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Gelöschter User

Lieber Markus, Das ist eine wunderbare kleine Geschichte. Lebensnah und wirklich schön erzählt! Es wäre wirklich in der Realität schön, wenn es mehr dieser Alfreds geben würde! Es ist eine eigentliche Katastrophe, die hier erzählt wird! Und trotzdem hat sie auch ein paar wunderschöne Fügungen in der Erzählung! Chapeau! LG.Michaela

2 Kommentare
markus.hedstroehm

Stimmt, liebe Michaela, es gibt leider zuviele Menschen, die aus Gründen wie immer, kein Dach über dem Kopf haben. Aber sollte man sie deshalb verachten? Ich sage nein, denn auch in der größten Not sollte zumindest die Menschenwürde unangetastet bleiben.
Danke Dir für alles,
liebe Grüße Markus

Gelöschter User

Freut mich, die Annahme! Nach dieser Geschichte ist es mir leicht gefallen, zu fragen. Bestimmt steckt hinter dem Autor ein guter Mensch! LG.Michaela

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kreszentia

Über den Schatten springen
einfach mal fragen,
wie schwer fällt das,
einfacher ist weg zu sehen,
denn es sind zu viele.

Ein Tropfen auf dem heißen Stein ist
ein Beginn

1 Kommentar
markus.hedstroehm

Genau so ist es! Liebe Kreszentia :-))
Hab vielen Dank!
LG Markus

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Schreiberline

Eine bewegende Geschichte, und gleichzeitig ein Aufruf seinen Mitmenschen die Hand zu geben und sich für sie einzusetzen.

LG: Heidrun

1 Kommentar
markus.hedstroehm

JA, liebe Heidrun, leider können oder wollen viele ihre Hemmungen einfach nicht überwinden auf Menschen in Not zuzugehen. Es ist doch nichts dabei einem Obdachlosen eine Zeitung ab zukaufen und ein paar nette Worte mit ihm zu wechseln, oder? Dabei vergibt man sich doch nichts... mehr anzeigen

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hammerin

Das ist eine zu Herzen gehende Geschichte. Bei uns vor dem Supermarkt steht auch immer der gleiche Obdachlose mit seinen Zeitungen. Entweder ich kaufe ihm eine ab.oder ich drücke ihm 2.00 € in die Hand. Und jedes Mal wechseln wir ein paar freundliche Worte. Aber ich habe noch nie den Mut gehabt, ihn zu fragen, warum er keine Bleibe hat. Irgendeine Scheu hält mich davon ab. Vielleicht werde ich es eines Tages tun.
Liebe Grüße Dora

1 Kommentar
markus.hedstroehm

Das ist gut so, liebe Dora. Einerseits brauchen diese Menschen jeden Cent zum Überleben, auf der anderen Seite das Gefühl, auch wahrgenommen zu werden, als Mensch. Das ist leider oft nicht der Fall, aber wichtig für den Betroffenen.
GlG Markus

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Gelöschter User

Es zeigt das ein bischen Menschlichkeit schadet nicht. In gegenteil.
Du bekommst ein Herz von mir.
Lg Angeline.

1 Kommentar
markus.hedstroehm

Vielen, vielen Dank dafür, liebe Angeline. Ja, gesunder Menschenverstand, auch anderen gegenüber schadet nie.
LG Markus

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gittarina

Das Erste, was mir in den Sinn kam, als ich die Geschichte gelesen habe, war: "Geht doch" - mit ein bisschen Mitmenschlichkeit und Anteilnahme am Geschick der Nächsten um uns herum, müsste vieles nicht sein.
Gerade in der aktuellen Situation sollten Texte - wie Deiner - nicht nur gelesen, sondern verinnerlicht werden!
LG Gitta

gittarina

Gut, dass ich nochmal geschaut habe - da fehlt doch noch was. vielleicht unwichtig, aber son "klein Krönchen" tut gut und keinem weh" *

markus.hedstroehm

Merci, liebe Gitta ☺

gittarina

♥♥♥

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