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Wie fühlt man sich, wenn man nur eine Woche zu leben hat? Eine Woche im Weltall unterwegs in einem zerbrechlichen Gefährt, dessen Sauerstoffvorräte schnell zur Neige gehen,

Sie hofft noch, doch ihre Hoffnung schwindet mit jeder Stunde...

Beiträge und Kommentare
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angelface

eine sehr schöne, sehr spannende geschichte, die Kommentare darüber haben mich dazu verführt so habe ich die wenige freie zeit dazu benutzt sie zu lesen, und; hab es nicht bereut, ja - eine tolle Idee die man wirklich zu einem ganz dicken Buch machen könnte, ich denke, alles wartet darauf wie die geschichte zwischen Mensch und Keon weiter geht...

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lady.agle

Du hast deine Story sehr spannend erzählt. Mich interessiert das Sciencd Fiction sehr, war
ich doch selbst schon im Sternenstädtchen und habe die Raumfahrt-Zentren besichtigt. LG

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genoveva

Das ist tatsächlich mein erster SF, den ich lese, weil ich immer denke, dass sind so unwahrscheinliche Geschichten - die wird es nie geben, da sie nur ausgedacht sind.
Aber hier habe ich hineingelesen und konnte nicht aufhören, weil mich diese sehr spanndende Handlung mitriss. Interessant deine Gedanken zu einem Wesen, dass doch über alle steht und alles lenkt und doch nicht zu erfassen ist.
Die Keons, die Kälte und das... mehr anzeigen

2 Kommentare
genoveva

Mir fehlt hier die Ediertaste sehr: Warum ist die nicht mehr zu bekommen?
So möchte ich in der ersten Reihe das Wort "dass" nur mit einem "s" verbessern!

marinamillioti

Danke für Deinen Kommi, freut mich. In der Tat, ich wollte eine fremde, aber friedliche Welt erschaffen. Aber auch Menschen sind in meiner Zukunftsvision etwas friedlicher geworden - vielleicht weil sie einen gemeinsamen Glauben haben - oder mindestens Respekt von einem Höheren Wesen?

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hammerin

Eigentlich bin ich keine Freundin solcher Phantasiegeschichten . Aber Deine Geschichte war sehr spannend und ließ sich gut lesen.Wird sie noch weitergehen?
Liebe Grüße Dora

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corine.1

Eine interessante Umsetzung zum Thema Frühlingsgefühle. Mir ist dieses Eintauchen in Phantasiewelten nicht so vertraut. Aber ich bewundere Menschen, welche diese Begabung haben fremde Welten zu erdenken. Es liest sich spannend und mir ging es wie r.casso, ich musste wissen, wie es weitergeht!

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marinamillioti

Danke! Bin schon dabei, weiter zu schreiben!

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roland.readers.1

Gestrandet auf einem fremden Planeten. Das Thema ist nicht neu, aber gut umgesetzt.
Die Ich Erzählweise im Tagebuchstil macht die Geschichte so richtig spannend. Man kann nicht aufhören zu lesen und will wissen, wie es weitergeht.
L.G.Roland.

1 Kommentar
marinamillioti

Freut mich, dass mein Buch doch seine Leser gefunden hat!

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June F. Duncan

Glück im Unglück nennt man das wohl, eine Rettungslandung auf einem Planeten zu haben, der immer –20 Grad kalt ist. Indirekt dadurch eine Hommage an den Frühling, der auf der Erde – zum Glück – den Winter beendet. Wobei – der Protagonist von sleepingcinderallas „Majestät“ wäre auf diesem Planeten wohl wahnsinnig glücklich J .

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r.casso

Okay, generell bin ich ohne Erwartung an die Geschichten für den Wettbewerb herangegangen, aber eine SciFi-Geschichte für das Thema Früglingsgefühle hat mich doch überrascht.

Interessante Logbuch-Einträge. Auch die ganzen Zuwendungen an ein höheres Wesen sind sehr spannend. Mir erscheint er nur, dass es mit einer Kurzgeschichte nicht getan ist. Mit dieser Grundidee könnte man wohl gut einen Roman beginnen.

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