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Vergessenes Lachen

Von:
User: koollook
Vergessenes Lachen
Ein vergessenes Leben. Schrecklich! Oder? Was ist aber in dem Fall, wenn der Betroffene alles vergessen wollte. Was ist, wenn es sich um jemanden handelt, der einfach nicht vergessen kann. Ein Allwissender, gefangen in der Hölle seiner Erinnerungen.
Was dem einen Paradies ist, ist dem andere die schlimmste Qual auf Erden. Und wie ist es erst, wenn es sich um ein und dieselbe Person handelt?

Diese Kurzgeschichte nimmt am Kurzgeschichtenwettbewerb November teil.

Stichwörter: 
vergessen, platon, amnesie
Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
Gelöschter User

Koollook, ich gebe zu, ich habe diesen Text etwa auf Seite 7 abgebrochen und nicht weitergelesen. Sicherlich ist er sprachlich sehr interessant gestaltet und auch die grundsätzliche Idee der Geschichte ist wirklich gut, muss ich sagen. Dieses Gegegüberstellen von zwei zeitlich versetzten Lebenssituationen ein und derselben Person... quasi vorher/nachher... mit absolutem Erinnerungsvermögen und mit gar keinen Erinnerungen.... mehr anzeigen

1 Kommentar
koollook

Hallo Susy,

danke für diesen langen und durchdachten Kommentar. Es ist wohl der Längeste, den ich je bekommen habe. Sorry Phil Humor.^^
Da du dir die Mühe gemacht hast, diesen Kommentar zu schreiben, werde ich mich auch bemühen -- vielleicht mehr als beim Schreiben meiner KG --,... mehr anzeigen

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lothar.gunter

Die inhaltlichen Ausfüge zu Max Frisch, zur Worterklärung „Immense“, zu Platon (der den von dir erwähnten Satz von Sokrates überliefert, aber nicht ersonnen haben soll) haben in der Tat, wie u.s. geschrieben, etwas Dozierendes an sich, was mehr aufstößt als dem Erzählfluss dienlich ist.
LG
Lothar

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Gelöschter User

Dein Schreibstil ist sehr schick mit vielen kleinen, hübschen Metaphern angereichert.
Die Frage nach sich selbst, ist vielleicht die, welche wir uns am wenigsten trauen zu ergründen.
Gutes Thema.
Ich hoffe nur wirklich nicht, Gott, falls es ihn gibt, auf diese Art und Weise zu begegnen.

1 Kommentar
koollook

Merci.

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Rebekka Weber

Du hast sehr schöne Aussagen in deinen Text gepackt, man merkt, dass du dich mit Philosophie beschäftigst.
Die gewählte Textform ist sicher für manchen Leser interessant, ich bin jedoch ein Anhänger der klassischen Erzählform.
Anyway... dein anspruchsvoller Text wird sicherlich vielen gefallen.
LG von Rebekka

2 Kommentare
koollook

Danke Rebekka,

ich gehe oft auf ungewöhnlichen Pfaden, was das Schreiben angeht. Außerdem war bei diesem Thema das klassische Erzählmuser nicht wirklich ertragreich. Wie beinahe jeder Beitrag habe ich mich für das Spruchverfahren entschieden, wenn auch in etwas abgewandelter Form.

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Gelöschter User

Also mir ist das ganze irgendwie zu blasiert und selbstverliebt, was teils daran liegt, dass sich der Protagonist selbst als "Genie" rühmt, der fast alles beherrscht, teils auch an dem dozierenden Tonfall. Ich hätte mir mehr Charakter und weniger Image gewünscht. Das soll aber nicht heißen, dass ich deine Geschichte schlecht finde. Im Gegenteil: Sie ist sehr gut und sauber geschrieben. LG Steky

1 Kommentar
koollook

Danke Steky,

naja, wenn man ein Genie ist, dann kann man sich auch mal ruhig so nennen. Du hast recht, ich hätte mehr Indirektes schreiben sollen, aber im Moement des Schreibens erschien mir dieses Beschreibung passender. Ist es aber auch nicht realistisch, dass jemand, der... mehr anzeigen

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Gabriele Jarosch

... Was dem einen Paradies ist, ist dem anderen die schlimmste Qual auf Erden ...
Das ist für mich der wichtigste Satz in der perfekt geschriebenen Geschichte.
Sehr gerne gelesen.

LG Gaby

3 Kommentare
Dieser Kommentar wurde gelöscht.
koollook

Danke Gaby. Das Perfekt hab ich einer guten Lektorin zu verdanken. Sie hat auch diesen Text vom flüchtigen Fehlerteufel befreit.^^

Gabriele Jarosch

Mit "perfekt geschrieben" meinte ich natürlich nicht nur das Fehlen
von Rechtschreibfehlern, sondern vor allem Phantasie und Gedanken,
die in diese Geschichte geflossen sind.

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philhumor

Mani, der Gedächtnis-Libero. Ihm fällt es leicht, Sachen abzuspeichern; was er anfangs für interessant hielt, wird ihm nach Jahren lästig. So als ob man einen Kühlschrank mit immer neuen Lebensmitteln vollstopfen würde. Er entnimmt ja nix; fängt nix an mit dem Gelernten; hat sich immer vorgenommen, daraus neue, weltbewegende Theorien zuzubereiten, einen Gedanken-Gang nach dem anderen servieren ... doch das Lernen wurde ihm... mehr anzeigen

1 Kommentar
koollook

Danke Phil. Dein Kommentar ist ebenfalls und wie immer sehr gehaltvoll.

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traumfaenger

WOW - das ist eine Geschichte. Überaus interessant, anspruchsvoll und erstklassig geschrieben.
GLG Petra

1 Kommentar
koollook

Danke Petra.
Das ist sehr nett von dir.

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