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Unverhofft kommt nicht oft

Von:
User: klaerchen
Unverhofft  kommt nicht oft

Manche Geschichten schreibt das Leben und bei dieser Geschichte ist es so. Ich muss nichts hinzudichten und verfälschen. Namen und Orte erwähne ich nicht aus Respekt vor den noch lebenden Personen.


Stichwörter: 
Autobiografisch, Erben, Testament, Tod
Beiträge und Kommentare
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rangerwoman

Ist schon erstaunlich, wieviel Macht der Mensch dem Zahlungsmittel GELD gibt. Für das wahre Leben ist GELD nicht alles. Ob er wusste, dass wir den Sonnenschein, das Gezwitscher der Vögel, die Blümelein am Wegesrand kostenlos zur Verfügung bekommen haben? Armer reicher Mann! Noch in den letzten Zügen mit aller Macht bestimmend, wer die Kohle kriegt und wer sie nicht "verdient" hat und ganz schnell mit den Scheinchen sein... mehr anzeigen

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helgas.

schön für den Erben. Und in der Tat, wäre die Grenze noch zu, würde manches anders verlaufen...aber Erbschaften konnte man früher auch antreten. 1 zu 1...mehr sag ich nicht.

Bloß gut, dass es diese furchtbare Grenze nicht mehr gibt.

Gerne gelesen, Klärchen.

Herzliche Grüße
Helga

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laemmchen

auf dem Seitenhintergrund mag wohl die Gefühle des Beschenkten wiedergeben.
Was für eine schöne Episode aus deinem Leben, Klärchen! :D
Nee echt, sowas Unverhofftes kommt echt nicht oft.

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concortin

bevor man sich nicht hinlegt, zieht man sich nicht aus, sagte sich der Onkel.
Aber was hat einer von sein Vermögem,.wenn er nicht unter Leute geht und einsam ist.
mir geht sweit gaanz gut.

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Gelöschter User

Das ist wirklich eine traurige Geschichte, wie sie wohl öfter bei älteren Menschen vorkommt, die ihr Leben lang gespart haben und kurz vor dem Tod genau berechnen, wer es ihnen "wert" ist, das Erbe anzutreten. Der alte Mann hat zwei seiner Verwandten enterbt, weil sie sich nicht so um ihn kümmerten, wie er es sich vorstellte. Und dann hat er jemandem alles vererbt, den er zu Lebzeiten nicht mal richtig kannte. Was hätte er... mehr anzeigen

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Enya K.

mehrere glückliche Fügungen zusammen. Schade, dass Neffe und Onkel sich nicht mehr begegnet sind.
Ich bin gerade sehr nachdenklich und überlege, was so ein alter Mensch wohl empfinden mag, wenn er - im Bewusstsein bald zu sterben - verzweifelt nach einem Erben sucht. Es sollte doch eigentlich anders sein, dass man seine letzten Tage in Frieden im Kreise von lieben Menschen verbringen darf.
Eigentlich hätte der Nachbar, der sich... mehr anzeigen

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hammerin

Eigentlich ist es eine traurige Geschichte, ein alter einsamer Mann, der verzweifelt den Neffen sucht, der sein Erbe antreten soll. Dann das märchenhafte Ende für den Neffen, der ein Vermögen erbt.
Liebe Klärchen, du hast Recht, so etwas kommt nicht oft vor, eigentlich nur im Märchen.
Eine gelungene gut erzählte Geschichte
Liebe Grüße Dora

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gittarina

ein solcher Segen, plötzlich und unerwartet - was ist da wohl im Neffenkopf abgelaufen? Ja, so was Tolles unverhofft erleben zu dürfen, alle Achtung.
Diese Verwandschaftsverhältnisse habe ich sehr oft erleben müssen, durch meine diversen Pflegschaften und Betreuungen. Zeitlebens kaum blicken lassen, als Hilfe vonnöten gewesen erst recht nicht - und kaum mal auf der Intensiv, drücken sie sich gegenseitig die Klinke in die Hand.
Gitta

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