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Warum ich mit Lyrik nichts am Hut habe

Ein literarischer Scherz Von:
Warum ich mit Lyrik nichts am Hut habe

Was hat Lyrik mit Musik zu tun? Und was die Verse mit der bäuerlichen Sphäre?

Beitrag zum 20. BookRix-Essay-Wettbewerb Mai/Juni 2019

Thema: "Was gibt uns Literatur?"


Beiträge und Kommentare
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Anne Grasse

Lach - deine Diskussionspartner haben es nicht leicht. Toll geschrieben

LG
Anne

3 Kommentare
Karl Plepelits

Danke, liebe Anne, für Dein tolles Lob. Du siehst also, Dichter müssen laut Platon toll sein. Und zählen Prosaschriftsteller nicht auch irgendwie zu den Dichtern?
Herzlichst, Karl

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gittarina

Das muss ich mir noch einmal in Ruhe zu Gemüte führen - sonst gehen mir im Lesemarathon der Best of ... die Feinheiten verloren -
LG Gitta

4 Kommentare
Karl Plepelits

Na, so ein Zufall! Ich bin soeben mit Deinem Tagebuch fertig geworden und war (und bin) ganz begeistert! Richtig spannend! Und ein neues Wort habe ich kennengelernt: die Lütten, bedeutet offenbar die Kinder, ja? Oder ist es verwandt mit engl. little? Und danke für Dein Herzerl!
LG Karl

gittarina

Jau - son bisken Plattdeutsch ... die Lütten sind die Kinder ... so bis Ende Kindergartenalter ...
aber wie gesagt - ich komme wieder ...
LG Gitta

gittarina

Und ich kam wieder und bin Dir sehr dankbar für diese wunderbar schlüssigen Aufdröselungen - und werde jede und jeden auf Dein Buch aufmerksam machen - wenn ich denn wieder mal gefragt werde, warum ich mit der Lyrik auf Kriegsfuß stehe - und sie weder schreiben noch lesen mag... mehr anzeigen

Karl Plepelits

Siehe da, wir sind, so scheint's, Geschwister im Geiste! Deine Beurteilung meiner halblustigen Geistesergüsse rettet mir den regnerischen Sonntag und hebt mein Selbstbewusstsein in gefährliche Himmelshöhen. Das heißt, jetzt besteht die Gefahr, dass ich ebenso übermütig werde wie... mehr anzeigen

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Gelöschter User

Moderne Literatur nach 'James Joyce' - ungeordnet und bruchstückhaft 'Ulysses' oder 'Schreib wie du sprichst, dann schreibst du schön!' Gruß Maria H.

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katerlisator

Sehr gut! Und es beruhigt mich ungemein, dass selbst Goethe Fehler gemacht hat, obwohl Rudi Carell doch sang: "Goethe war gut"...

1 Kommentar
Karl Plepelits

Besten Dank für Deine lobenden Kommentare! Und auch fürs Herzerl!
Herzlichst, Karl

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philhumor

Uninspiriert zu schreiben - das geht dem Autor bald selber auf den Geist. Muse muss her. Wobei Prosagedichte den schönen Vorteil bieten, dass sie die Vorteile aus beiden Welten mitbekommen haben: Und sie sind weder ganz der Prosa, noch der Poesie verpflichtet. Sie fühlen sich nicht gebunden an die gebundene Rede, flirten aber mit ihr. Sie haben ein starkes Mitteilungsbedürfnis; schießen häufig über das Vers-Bett.

Liest sich... mehr anzeigen

1 Kommentar
Karl Plepelits

Ein überaus geistvoller Kommentar! Vielen Dank dafür, lieber Phil! Und schönen Dank auch für Dein Herzerl!
Herzliche Grüße, Karl

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Sandy Reneé

Zitat: Ich kann keine Lyrik schreiben. Es würde mir nie gelingen. Ich bin dafür entweder zu unbegabt. Oder aber nicht wahnsinnig genug.
Diesen Satz kann ich Dir ohne nachzudenken unterschreiben.
Lyrik mag vielleicht etwas für Kenner oder Könner sein, aber Kurzgeschichten, Romane und Novellen haben auch ihre Anhänger, zu denen ich mich zähle.
Dein Essay ist das dritte, das ich in diesem Wettbewerb lese. Ich bin beeindruckt,... mehr anzeigen

1 Kommentar
Karl Plepelits

Liebe Sandy,
vielen Dank für Deinen geistvollen Kommentar und auch fürs Herzerl!
Herzlichst,
Karl

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Esra Kurt

Ein Aufsatz, der erklären mag, warum Lyrik im Vergleich zu Kurzgeschichten und Romanen ausgedient hat. Ehrlich gesagt finde ich, dass Kurzgeschichten der Poesie den Rang abgelaufen haben. Denn Kurzgeschichten sind ebenso eindrucksvoll wie früher Gedichte, sind aber moderner.

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iactum

Eine überaus vergnügliche Unterrichtsstunde, welche schlichte Romanprosa verteidigt gegen die platonische Mania von lyrisch schmelzenden Poeten, nur etwas didaktisch langatmig, fast wie der betuliche Platon Schleiermachers.

Die Ironie liegt darin, dass der erklärte trockene Prosaiker sich ausgerechnet beruft auf den alten Langweiler Homer, den Urepiker mit seiner hexametergebundenen Rede von Horrorhelden (wie Schlaechter... mehr anzeigen

1 Kommentar
Karl Plepelits

Lieber Fritz,
das ist ein überaus vergnüglicher Kommentar zu meinem, ich geb's gerne zu, etwas langatmigen Geschreibsel. Und lieben Dank fürs Herzerl!
LG Karl

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