Macht des Schicksals

Was ist Schicksal eigentlich? Von:
Macht des Schicksals
,,Irgendwann, irgendwann wirst auch du dass einsehen, dass wiederum nicht alles was vorbestimmt ist, aus unfreiwilligen Gründen geschieht da auch du und jeder andere und auch ich über das eigene Schicksal entscheiden darf und es so verändern kann, wie man es will. Aber auch das kann nur in eingeschränkten Maße geschehen, denn man kann nicht sein gesamtes Leben wie ein Videospiel steuern.“ Ich sah ihn verdutzt an. ,,Wie ein Videospiel? Gibt es etwa Leute, die das können oder es zu mindestens versuchen? Ist das dann etwa auch von Geburt an vorbestimmt? Soll es wirklich jemanden geben, dessen Schicksal dies mit ihm vorhergesehen hat? “ Er runzelte die Stirn und knabberte dabei an seiner Unterlippe herum, dann schüttelte er seinen Kopf. ,,Nein, ich denke das viele Menschen versuchen, dass Schicksal zu verändern wie es ihnen gefällt. Doch wahrscheinlich wollen sie nicht nur ihr eigenes Leben sondern auch das der Menschen um sie herum verändern. Aber ich habe noch nie gehört, dass es je jemand geschafft hätte und ich hoffe, dass es auch nie jemand schaffen wird.“ Er küsste mich zärtlich auf meine Stirn, die seit kurzem von zwei kleinen Narben bedeckt war. ,,Wieso hoffst du das es nie jemand schaffen wird?“ ...
Der Schnee wurde immer mehr und war mittlerweile schon ein heftiger Schneesturm. In den nächsten fünf Sekunden bestand alles an was ich denken konnte, aus schreien und weinen. Dad war auf der falschen Straßenseite und wir fuhren geradewegs in einen riesigen LKW.
ch schrie aus Trauer und Angst. Als ich merkte, dass mich jemand von hinten packte werte ich mich nicht, sondern viel der Person um den Hals. Es war einer der Sanitäter, die sich um meinen Dad gekümmert hatten. Er war groß und stark. „Alles wird gut!“ Er zog mich aus dem Autofrack und streichelte mir beruhigen die Haare. „Wo ist Dad?“, brachte ich zwischen zwei Schluchzern hervor. „Alles wird gut, ich werde mich um dich kümmern!“ Er setzte mich auf den Beifahrersitz seines Autos, schloss die Tür und setzte sich neben mich auf den Fahrersitz. Er hatte mir meine Frage nicht beantwortet, wieso nicht? „Wie heißt du denn eigentlich meine Kleine?“ Er sah mich mit müden und traurigen Augen an. „Ich-ich heiße Eve! Eve, Eve Collins!“ ...

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