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Jesus Christus kommt wieder!

Die erwartete Hoffnung der Christen Von:
User: Jörg
Jesus Christus kommt wieder!
Jesus kommt wieder - sagen die Christen. Es ist ihre Hoffnung und das, worauf sie warten und nach dem sie sich im Glauben ausstrecken. Für die Gläubigen ist es der Zeitpunkt, wo sie vom Glauben zum Schauen kommen werden. Was beinhaltet diese Hoffnung? Was hat das für diese Welt für Konsequenzen? Wovon müssen (dürfen) wir ausgehen? Bin ich als Christ in dieser Erwartungshaltung seines Kommens? Die Bibel sagt, daß Jesus zu einem Zeitpunkt kommen wird, wo wir es nicht ahnen...ein Buch der Hoffnung und Information und etwas zum selbst nachdenken...

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Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
walkyre

Irgenwie bin ich total überfordert. Ich kann die Bibel nicht als Geschichte sehen. Es kann natürlich sein, wei ich in einem strengläubige Elternhaus aufgewachsen bin. Als Kind fiel es mir sehr schwer, die Erwartungen, besonders die, meiner Mutter, zu erfüllen. Ich hatte sehr viele Verbote. Oft sah ich unseren Gott als einen bösen Gott an. Aber nur deshalb, weil er mich so oft bestrafen würde. Als Kind ist es sehr schwer die... mehr anzeigen

2 Kommentare
Jörg

Danke - aber du darfst davon ausgehen, daß Gott uns nicht überfordert. Gerne empfehle ich dir auch mein Buch über die Liebe. Wichtig ist, daß wir an die Vergebung unserer Sünden durch Jesus Christus glauben und das persönlich in unserem Herzen bewegen und annehmen. Gott ist... mehr anzeigen

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Wichtiger Beitrag
ceciliatroncho

Anzeichen für apokalyptische Erscheinungen haben wir schon, und zwar schlicht und ergreifend durch die Klimaveränderung. Wir sollten also nicht auf die Erscheinung des Messias aus der Wolke waren, sondern schnell und mit Verstand das Beobachtete analysieren und reagieren. Hierzu sind wir mit der Sorge um die Erde beauftragt, und nicht dazu, den Kopf in den Sand zu stecken oder auf irgendwelche Apotheosen zu warten.
Cecilia

3 Kommentare
Jörg

Das Eine kann man machen ohne das Andere zu ignorieren. Den Kopf in den Sand stecken ist sicherlich das falsche Rezept - ob man nun gläubig ist oder nicht. Gerade weil man als Christ eine echte Hoffnung und Erwartung hat, krempelt man auch die Ärmel hoch und setzt sich für... mehr anzeigen

ceciliatroncho

Der Mensch ist - wenn man den Hochmut beiseite lässt - ein Teil der "biologischen Welt"; und wenn diese biologische 'Welt - oder auch die Natur - zerstört ist, entsteht das Grundproblem des Menschen : dass er dieses nicht überleben kann.
Cecilia

Jörg

Ja, verstehe, nur zählt für einen Christen nicht nur das äußere und biologische (sichtbare) Leben. Für ihn besteht der Mensch nicht nur aus Zellen, Blut, Wasser und Gewebe, sondern auch aus einer Seele mit einem Geist. Zudem glaubt er, daß mit dem Tod nicht alles aus ist und er... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
Caminito

Mit den Wolken wird Er kommen. Alle werden Ihn erkennen!
Hast Du Sein Gebot vernommen? Wird Er Deinen Namen nennen?
Weisgesagtes steht geschrieben, unversiegelt, offenbar,
in dem Buch der letzten Tage. - Halte fest, Du kleine Schar
Treuer. - Keiner kennt die Stunde. Doch die Zeit ist nah!
Dankt dem Herrn von Herzensgrunde! - Preist den Mann von Golgatha!

4 Kommentare
Sweder

Wie immer wunderbare Verse, aber der Sinn oder die Botschaft bleibt mit als Ungläubigen verschlossen.
Übrigens- den Heiland- den ich aus den Evangelien vermeine etwas kennengellernt zu haben; wären übertriebene Lobeshymnen auf seine Person eher unangenehm gewesen.
LG
Sweder

Jörg

Gott zu loben ist ganz sicher nicht unangenehm - weder für den Lobenden noch für den Empfänger. Lies mal die Psalmen! Und wenn du dich als Ungläubigen bezeichnest, woher willst du wissen wann man übertreibt? Wenn du eine Beziehung zu Gott hättest, würdest du wissen, daß selbst... mehr anzeigen

Sweder

Alles was wir von Gott und seiner Herrlichkeit wissen, ist uns in Schriften überliefert. Wir können den Schriften glauben oder nicht. Ich finde sie lehrreich und interessant, aber wenig glaubhaft.
Das soll nicht heißen, dass ich nun anderen ihren Glauben und Überzeugungen... mehr anzeigen

Jörg

Aber nicht um den Glauben anderer In Frage zu stellen ("übertrieben", "nicht glaubhaft") nur weil man das für sich selbst so nicht in Anspruch nehmen kann bzw. will. Gott kann man auch geistlich und seelisch wahrnehmen und ebenso im Alltag - ganz praktisch. Glaube ist mehr als... mehr anzeigen

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