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Ich bin wach. Mein Blick wandert zu dem großen Wecker auf meinem Nachttisch. Rote große Zahlen erwidern meinen Blick und hellen den dunklen Raum ein wenig auf. Nicht genug um etwas im Raum zu erkennen, aber genug um eine kleine Box mit Briefen auf meinem Nachtisch, neben dem Wecker zu erkennen. Es ist genau drei Uhr und zweiundvierzig Minuten spät und ich stelle mir dieselbe Frage wie schon seit sieben Stunden und zweiunddreizig Minuten.
„Wann passiert es?“

Beiträge und Kommentare
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Gelöschter User

Du hast die Worte gefunden wie man/frau fühlt in solchen Momenten. Danke.

Liebe Grüße
Werner

2 Kommentare
Dieser Kommentar wurde gelöscht.
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tamana123

Sehr schöne und bewegende Geschichte lieber Jean. Die letzten Momente eines sterbenden der Abschied nimmt, dass ist dir sehr gut gelungen. Ebenso wie der Brief der Krankenschwester an seine Familie :D

"Die Weißkittel mit ihren wichtig aussehenden Namensschilder..." hahah ^^

Ne frage hätte ich noch ist das eine wahre Story?

au revoir tamana

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Gelöschter User

T.T
Oh maaaaan!
Das ist eine sehr sehr traurige und doch auch beeindruckende Geschichte
Dazu gibt es kaum Worte
Man konnte sich perfekt in den Protagonisten einfühlen, DU hast dich perfekt in ihn eingefühlt
Jeder Gedanke wirkte authentisch, nichts aufgezwungen oder falsch.
Diese Briefe, die er an alle geschrieben hat. Ich schätze, die werden nicht nur ihm zum Weinen gebracht haben.
Und auch der Brief der Krankenschwester war sehr bewegend
Super!

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Gelöschter User

Eine sehr bewegende Geschichte. Alles wurde perfekt beschrieben. Man konnte sich sehr gut in die Gefühlslage des Patienten versetzen.
Es waren zwar ein paar kleine Grammatik- und Zeichenfehler in der Geschichte, aber die kann man glaub ich ignorieren. Ich muss sagen, dass ist eine der besten Kurzgeschichten, die ich je gelesen habe.
Hut ab! Weiter so!
LG Juski

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Michelle Robin

und der Tod gehört mit dazu. Aber es ist schön, wenn man es sich aussuchen kann, wie man gehen möchte. Sehr einfühlsam geschrieben. Auch wenn es tragisch klingt, es hat mir gefallen!
Was für eine ernsthafte Krankenschwester!

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jean.p.schettler

Ich denke nicht das der Sinn der Geschichte verloren gegangen ist. Eigentlich ist er am leben im Jetzt ( 3 Uhr morgens ), denkt ein paar Stunden zurück ( 7-8 Stunden ) , zu dem Zeitpunkt als die Ärzte ihm sagten das er sterben muss und stirbt dann wieder im Jetzt.. ( halb 4 morgens )
Vielleicht kann ich das noch ein bisschen besser darstellen. :)

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Gelöschter User

den Abschnitt meinte ich ... danke!

Allerdings heißt das dann, dass ich die Geschichte vielleicht anders verstanden habe als sie beabsichtigt war ... denn das heißt ja jetzt: erst ist tot, er lebt, er stirbt ... ach .. ich lese die Geschichte besser nochmal ... :-)))

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jean.p.schettler

Danke erstmal für dein Herzchen. :)
Ja es könnte sein das ich unabsichtlich die falsche Zeitform gewählt habe. Meinst du als zweiten Abschnitt den Part nach dem ersten Umbruch.. Also der mit "Vor sieben Stunden und zweiunddreizig Minuten..." etc. ?
Weil das wär dann doch beabsichtigt.

Lieben Gruß

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Gelöschter User

Die Gegenüberstellung, bzw. ergänzende Zurkenntnisgabe dieser beiden Erlebniswelten finde ich sehr beeindruckend.

Irritiert hat mich der zweite Abschnitt, in dem der Tod als Vergangenheit genannt wird ... es dann aber um die letzten Stunden/Minuten des Protagonisten geht ... Absicht oder Versehen? ...

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