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Eine Odyssee über Graudenz, Danzig und Oberhof.

Von:
Eine Odyssee über Graudenz, Danzig und Oberhof.
Eine Kurzfassung meiner Erlebnisse nach dem Krieg.
Dies ist nur ein Auszug aus dem Buch "Nun spielen alle Kinder hier." Vierzehn Jahre war ich alt.

Beiträge und Kommentare
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laemmchen

Nun habe ich doch schon mal gelesen.
Und ich bin wieder gefangen genommen worden. Aber nicht von den Amerikanern oder den Russen. Sondern von deiner wunderbaren Art, diese Zeit, deine Erlebnisse, zu beschreiben.
Das es unvorstellbar furchtbar war, ist sicher jedem hier klar. Du machst aus deinen Erlebnissen jedoch keine Tragödie, sondern ein Mahnmahl und ein Geschichtsbuch.
Teddy, der sich so gefreut hat, als ihr zurück kamt,... mehr anzeigen

2 Kommentare
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Gelöschter User

Ich halte es für sehr wichtig, solche wahren Geschichten festzuhalten, damit die Generationen mehr Verständnis füreinander entwickeln. Danke, daß Du uns an diesem Werk teilhaben läßt!

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Angela

Das war wirklich eine Odyssee und sehr bildhaft beschrieben.

Habe auch eine - wenn auch viel kleinere - Odyssee beschrieben. Schau mal auf meine Seite.

Lieben Gruss - Angela

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gittarina

ein Teil Deiner Erinnerungen - der für mich noch mit einem *chen extra belohnt werden soll - Gitta

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robustus

Erinnert mich an die Geschichten meiner Grosseltern. Du hast ein Stueck Geschichte beschrieben. Fuer uns heute unvorstellbar.

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johnnycrash

Es waren sicher turbulente Fluchtzeiten für Helmutchen. Manchmal wusste man gar nicht mehr wo Freund und Feind, Familie und Militär, Helfer und Denunzianten waren.
Unsere heutige Generation kann froh sein, solche Tortouren nicht mehr erleben zu müssen.

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wortspieler

ich kann mich gut an die Geschichten meiner Großmutter erinnern wenn sie mir von ihrer Heimat (Litauen) und der Flucht erzählte. Wie sie mit Pferd und Wagen übers Eis zogen im Schlepptau elf Kinder, ihr Mann war in Königsberg gefallen.
Übrig blieben nur zwei Kinder; die Jüngste und die Älteste Tochter, doch auch die leben heute lange nicht mehr.

Meine Mutter - die Jüngste; starb vor einundzwanzig Jahren Tante Rie vor... mehr anzeigen

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ilsebill

Eine tiefberührende und spannende Geschichte. Man zittert förmlich mit, wenn sie Dich schon wieder eingefangen haben. Ich kann mir das lebhaft vorstellen, da ich selbst ein Kriegskind war.
Liebe Grüße ilsebill

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hammerin

So eine Odysse brauchte ich Gott sei Dank nicht mitmachen. Ich habe das Kriegsende als kanpp Siebenjährige im Ruhrgebiet, genauer gesagt in Essen, erlebet. Aber ich kann mich noch an die Flüchlingstransporte erinnern, die bei uns vorbei kamen.
Ich kann mich ber auch noch an die vielen Bombenangriffe erinnern, d. h. die werde ich wohl mein ganzes Leben lang nicht mehr vergessen.
Es war eine schlimme Zeit.
Ich habe übrigens auch... mehr anzeigen

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helgas.

Also das ist schon alles ganz fürchterlich, was Du als Junge alles erleben musstest.
Diese Flüchtlingserlebnisse, die könnten einen ganzen Romanstoff bieten. Man hat beim Lesen das Gefühl, Du warst pausenlos unterwegs und das warst Du ja wohl auch in diesen schlimmen Zeiten. Ich bin sehr beeindruckt und froh, so etwas nicht erlebt zu haben.
Wenn man sich überlegt, dass heute in dieser Welt immer noch Menschen nur auf der... mehr anzeigen

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