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Über die Blicke der Anderen

Von:
User: helgas.
Über die Blicke der Anderen
Der Blick der Anderen ist stets vorhanden, denkt Moni. Man kann dagegen nichts unternehmen. Selbst wenn man ihn ignoriert, wird er damit nicht verschwinden. Natürlich gibt es Unterschiede in der Intensität, in der Quantität sowieso aber hin und wieder ruht der Blick eines anderen Menschen, auch eines Tieres dann und wann, auf uns, ob wir das wollen oder nicht.


Dieses Buch ist Teil der Reihe "Moni und die Philosophie"
Beiträge und Kommentare
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helgas.

Ich glaube, was den letzten Absatz anbelangt, liegt ein kleines Missverständnis vor.
Ein Mensch, der keine Liebe, keine Zuwendung, keine freundliche Bestätigung möchte, ist oder wäre schon ein eigenartiger Kauz.
Ich bin der Auffassung, dass alle Menschen grundsätzlich diese Dinge wollen....allerdings reicht ein Wollen alleine niemals aus, da gebe ich Dir unbedingt recht.

Herzliche Grüße
Helga

2 Kommentare
Dieser Kommentar wurde gelöscht.
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lothar.gunter

den Blick des Anderes. Insbesondere, wenn er anderes sieht als wir sehen wollen. Die Frage ist, wie wir damit umgehen: mit dem anderen, das gesehen wird oder mit dem Blick, der es sieht. Oft werden beiden schlechtweg ignoriert. In bestimmten Kulturen ist es strengstens untersagt, dem Gegenüber offen in die Augen zu schauen. Bei uns nicht. Wenn unsere Blicke sich kreuzen, suchen wird Einvernehmen. Ein entschärfendes Lächeln... mehr anzeigen

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marinamillioti

wir selbst als Andere für alle Anderen. Wir Menschen die wir das Alleinsein nur begingt ertragen können und das Zusammensein auch nicht lange aushalten. Wir sind den anderen ausgeliefert und sie - uns. Nun, damit muss man leben - wenn man es kann!
Eine gute Kurzgeschichte!
Liebe Grüße von MM

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anarosa

haben genauso viel Macht wie Worte. Sie ziehen an, sie ziehen aber auch aus. Sie sind warm, und sie sind kalt. Sie sind lustvoll, sie sind lüstern. Manchen will man gar nicht begegnen, manche spürt man im Nacken.
Blicke in unsere Bücher spüren wir nur, wenn sie in Worte gefasst werden, wir können sie erahnen. Oft wissen wir aber ganz genau - es war ein liebevoller Blick, manchmal aber auch - ein böser ...
Nun ja, ich könnte... mehr anzeigen

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hammerin

Genau so wie mich die Meinungen der anderen nicht interessieren, genau so versuche ich die Blicke der anderen zu ignorieren,e s sei denn, es sind bewundernde Blicke der Männer (lach).
Aber ernsthaft, auch ich fühle mich manchmal den unangenhmen Blicken hilflos ausgesetzt, oder als Kind, die Blicke der Eltern, wenn sie mich bei einer Lüge erwischt hatten, waren schon unangenehm.
Aber ist man nicht auch oft selbst geneigt,... mehr anzeigen

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giuliaxxxx

das war ein echter Lese- u. Informationsgenuß.
Tja, was verlange ich von (m)einem Leser meines Werkes? Du hast das mehr als fantastisch erklärt.
Es hat so viele Aspekte, aus welchem Blickwinkel der Leser (be)urteilt.
Kann er sich in die Ausgangssituation des Autors während des Entstehens seines Textes hineinversetzen..oder..oder..?
Hat er die geistige, intellektuelle oder schlichtweg informative Grundlage dazu?
Nicht immer... mehr anzeigen

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Geli

Die Blicke der Anderen, sie können treffen verletzten und oft ist das auch beabsichtigt.
Natürlich können sie auch wohlwollend sein.

Das Cover ist Klasse, ein Eigenbildnis, das sehr gelungen ist.

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achtsamkeit

Erst einmal KOmpliment für das von dir gemalte Cover!
Bestätigung, Aufmerksamkeit, Anteilnahme
Verständnis wünschen wir uns von Blicken.
Aber oft ist der Blick auch getrübt, können Blicke töten, verliert man jemanden aus dem Blickwinkel.
Und wir müssen immer daran denken, dass jeder einen anderen Blickwinkel hat!
LG Achtsamkeit

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gittarina

unausweichlich? Ja, meistens! Den angenehmen gerne angenommen, dem unangenehmen oft hilflos ausgeliefert. Aber die schlimmsten sind die, die man nicht sieht aber spürt, so im Nacken, die Nachtreterblicke, die nichts Gutes erahnen lassen. Oder die, die einen meiner blinden Flecke zu treffen scheinen - huh, da wird einem ganz anders.
Gitta

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