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Erhaben

Moni denkt nach Von:
User: helgas.
Erhaben
Moni bewundert Menschen, die erhaben über Etwas sein können. Sie scheinen so gelassen und unaufgeregt einfach über den Dingen zu stehen und sehen so, was am Besten zu tun ist.
Aber sind die Erhabenen wirklich erhaben oder tun sie nur so, haben lediglich ihr Auftreten im Griff, verlieren die Selbstbeherrschung nicht? Das wäre gut. Die Menschen sollten erhabener werden.
Moni überlegt, dass die Erhabenheit auch nur deshalb so wirkt, weil die Menschen einen gehörigen Abstand zu wahren verstehen, so wie die Natur oder der Himmel nur Erhabenheit vermitteln kann, durch Größe und Abstand.

Moni gibt nur Denkanstöße, mehr nicht ...sie hat nur ein wenig nachgedacht


Dieses Buch ist Teil der Reihe "Moni und die Philosophie"
Beiträge und Kommentare
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gittarina

macht mich ganz schön an, die würde ich zu gern einmal einladen und mit ihr über Hinz und Kunz zu quaken, zu diskutieren und überhaupt - d.h. ich würde sie gerne einmal bei mir "haben" - egal ob mit oder ohne Erhabenheit oder -sein. Wer so herrlich genialen Unsinn schreibt....
Gitta

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Gelöschter User

... ich persönlich kann mit Erhabenen und sogenannten Coolen nichts anfangen .. ich mag Menschen, die leben und das intensiv, Menschen, die man spüren kann, auch wenn sie 10 Meter weit entfernt stehen!
Erhabenheit macht wohl wirklich einsam .. und ist uncool ;o)))

GlG
Peter

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Gelöschter User

Moni`s Denken scheint mir ein wenig in der Kindersprache zu hängen. Eine einfache Welt in der 1 + 1 zwei ergibt. Das ist doch logisch?! Mit der Erhabenheit wirds da schon schwierig. Ein schönes Wort. Wie grenzt sich das eigentlich für Moni zur Eitelkeit ab?
Ein wunderbarer Gesamtziklus aus Monis Welt von der ich mir demnächst noch weitere bemerkenswerte Bekenntnisse erlesen werde.
Die Moni macht schon Spaß!

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ceciliatroncho

dass man "erhaben" ist? Kann es sein, dass man sich selbst als "erhaben" definiert? Ich denke eher, ein Mensch wird von den anderen als "erhaben" empfunden. "Erhabenheit" ist demnach immer eine Definitionssache, eine Sicht von aussen. Allein dadurch, dass man sich aus verschiedenen Dingen heraushält, ist man noch nicht "erhaben".
Cecilia

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lothar.gunter

wollte ich einen Kommentar unter Monis ‚erhabene“ Gedankenspiele schreiben, aber plötzlich ist daraus eine Geschichte geworden. „Think Global, act local“. Anders gesagt: Dein Text – gepaart mit „Wichtig? Wichtig!“ – hat meine erinnernde Fantasie angeregt. Auch dafür ein großes Dankeschön.
Herzlich
Lothar

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Enya K.

schon eine ganze Menge gesagt worden.
Schiller führt Kant weiter, der den Menschen als "erhabenes" Wesen über die Natur sieht, da er ein moralisches Bewusstsein habe und sich geistig erheben könne darüber. Gleichzeitig ist er aber den Naturgewalten unterworfen und unterlegen, zumindest in seiner sinnlichen Erfahrung. Schiller konkretisiert dies noch, indem er das Erhabene als eine Übermacht ansieht sich alles geistig zu... mehr anzeigen

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hammerin

Erhaben bedeutet im Sprachgebrauch etwas großes und Überwältigendes. Es zeigt großes Einfühlungsvermögen und Verständnis. Es ist aber auch mit dem Gefühl von Unerreichbarkeit verbunden. Es kann Erstaunen auslösen, das mit Ehrfurcht oder Schrecken verbunden ist.
Erhabenheit muss also nicht immer etwas Positives sein. Es kann auch eine gefährliche Gemütsbewegung sein.
Liebe Moni, ich würde es an deiner Stelle nicht anstreben,... mehr anzeigen

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helgas.

zwischen "erhaben" und "Erhabenheit".

Hat sich nicht schon jeder einmal erhaben über Dieses oder Jenes gefühlt?...und genau deshalb gelassen oder cool, wie man so schön sagt, reagieren können?

Zum Beispiel: Dass man sich über gewissen Kinderkram erhaben fühlt oder über eben sinnentleertes Gezänk oder Gewäsch von vorgestern?

Vielleicht ist hier das Wörtchen "erhaben" gar nicht angebracht? Man plappert mit großen Worten viel zu... mehr anzeigen

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berndr

--> „was schlechthin groß ist“, „was über alle Vergleichung groß ist“. Also bitte, damit ist alles gesagt… zu den Dingen. ABER heißt das auch sich entfernen von den alltäglichen Dingen und Normen der Welt, ich meine als Mensch. Unnahbar, ausgegrenzt und allein, dafür aber erhaben. Größe macht einsam und da muss man schon in anderen Himmeln leben. Als Belobigung dann also die Erhabenheit! Meinen Güte, ich will nicht erhaben... mehr anzeigen

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