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Ulrike D.

oder: Die wiederkehrenden Träume des Elmar Redlich Von:
User: gregor21
Ulrike D.

Elmar R. wird von seltsamen Träumen geplagt, in denen immer zwei Frauen auftauchen: eine entfernte Bekannte namens Ulrike D. und seine frühere Verlobte Julia. Er führt diese Träume auf ein Schuldgefühl wegen des einstigen Zerwürfnisses zwischen seiner Ex-Verlobten und ihm zurück. Unterwegs in seine alte Heimat, erfährt er, auch Julia weile zurzeit dort. Da seine Ehe mit Lisi in einer Krise steckt, befürchtet er, eine erneute Begegnung mit der immer noch attraktiven Ex. könnte das Aus für seine Ehe bedeuten. An einem heimatlichen See sieht er sich mit den Zeugnissen seiner Vergangenheit konfrontiert. Er glaubt, durch Erinnern und Durchdenken könne er den von ihm vermuteten Schuldkomplex und damit auch die Ursache seiner Alpträume eliminieren. So nimmt er sich einige Ereignisse seiner Vergangenheit vor, um nach der Störquelle, die er für seine wiederkehrenden Träume verantwortlich macht, zu suchen. Dabei tastet er verschiedene bedeutende Ereigniskomplexe seiner Jugend ab: seine Zeit als christlicher Pfadfinder, seine Schulzeit, seine Universitätsjahre. Überall, wo Gemeinheiten, Niedertracht oder einfach nur egoistisches, falsches oder unrechtes Verhalten, auch seinerseits, passiert sind, beleuchtet er die Vorkommnisse genau. Nachdem seine Beziehung zu der Schülerin Julia Lambertz in die Brüche gegangen ist, versucht er einen Neuanfang an einer anderen Universität. Er beginnt ein Studium der Rechte. Inzwischen ist er auf den Gedanken gekommen, dass nicht so sehr eine moralische Schuld für ihn von Bedeutung gewesen sei, sondern eine falsche Einstellung zum Leben und zu den Mitmenschen. Darin könnte eine existentielle Schuld liegen, die sich bei ihm in einem mangelnden Realitätssinn geäußert habe. Auf der neuen Universität freundet er sich mit dem Jurastudenten Günter Weselka an, mit dem er über diese Art Schuld diskutiert. Günter ist der Neffe des Juraprofessors Dr. Raimund Weselka, eines äußerst befähigten, dabei gut aussehenden Mannes. Über ihn erzählt Günter seinem neuen Freund einiges, gleichzeitig beklagt er sich auch über die unmenschliche Härte des Professors. Beide Freunde nehmen an der Examensparty eines alten Freundes von Günter, Oliver Stenz, teil. Dort kann Elmar einige „Realitäten“ des gesellschaftlichen Lebens miterleben, von denen er bisher keine „blasse Ahnung“ hatte. Er verliebt sich in die Cousine von Oliver Stenz, Iris Cornelius, „blitzt“ aber bei dem Versuch ab, sich dem Mädchen zu erklären. In einer trockenen Jura-Vorlesung des Professors Raimund Weselka sieht Elmar auch Iris Cornelius sitzen, die eigentlich Anglistik und Germanistik studiert. Von Eifersucht geplagt, meint er, sie sei wegen des schönen Professors Weselka in die Jura-Vorlesung gekommen.

Wie dieser Beziehungsknäuel aufgelöst wird und ob Elmar Redlich und Julia Lambertz am Ende wieder zusammenkommen, erfährt man am Schluss des Romans.


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