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Der Tod des Pfaffen

Erotisches Drama Von:
Der Tod des Pfaffen

Dagmar will ihrem neuen Freund ihre Geburtsstadt zeigen. Der kurze Besuch dort entwickelt sich zu einer Reise in die Vergangenheit; Erinnerungen an ihre Jugend werden geweckt, an den Einfluss, den die Kirche damals auf sie hatte. Und ganz besonders die Erinnerungen an Pastor Grimme. Damals hat sie sich dagegen gewehrt, mit ihrem Körper. Aber mit dieser Rebellion konnte sie nicht erreichen, dass sich ihre Seele von den damaligen Einflüssen endgültig befreite.

 

Nun, als erwachsene Frau, wird sie von der Vergangenheit eingeholt. Sie kann nicht anders, erneut kämpft sie gegen die damalige Prägung an, wieder mit ihrem Körper. Unterstützt durch ihren Freund Andreas sieht sie eine Chance, sich endgültig von den Einflüssen der Kirche zu befreien.

 

Leseprobe:

 

Andreas wusste nicht was sie meinen könnte, was gab es denn noch Obszöneres hier als auf der Kirchenbank zu vögeln? Dagmar stand auf, nackt stieg sie die kleine Empore hinauf auf der der Altar stand, langsam ging sie um dieses Heiligtum herum, strich mit den Fingern über die in kostbare Decken gehüllte Oberfläche. An der kurzen Seite blieb sie stehen, dann setzte sie sich drauf. Fasziniert starrte Andreas zu ihr hinauf: Da saß diese Dagmar mit ihrem nackten Arsch auf dem Altar! Und damit nicht genug: Lasziv legte sie sich nieder, ließ Arme und Kopf über die Kante baumeln, geil reckten sich ihre Titten dem Kruzifix entgegen.


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Wichtiger Beitrag
pinball

Starker Tobak, wie sie hier ihren persönlichen Teufel austreiben!

LG Michael

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