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The seven C

Von:
The seven C

Der fünfzehnjährige Sascha lebt möglichst angepasst, immer auf der Hut, mit der ständigen Angst, sein schreckliches Familiengeheimnis könnte entlarvt werden. Doch eines Tages kommt er fast zu spät ...  Gibt es einen Ausweg?



Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
Larissa

Was für ein trauriges Leben für einen Jugendlichen, so sollte niemand aufwachsen, mit so viel Leid und Verantwortung. Aber du schaffst es, dem Leser einen Hoffnungsschimmer zu geben.

1 Kommentar
Goldie Geshaar

Danke, Larissa.

Wichtiger Beitrag
wibkerekla

bedrückend ist diese Geschichte. Doch tagtäglich passiert genau das, das Kinder und Jugendliche für die Eltern da sind.
Egal ob es nun die Mutter oder der Vater ist. Es ist ein verkehrtes "Rollenspiel".
Die Kinder sehen es nicht als falsch an, sie schützen, in diesem Fall die Mutter.

Ob sie wirklich trocken bleibt, das wissen die Sterne.
Doch der Junge sollte die 7 C´s verinnerlichen, das ist so wichtig.

Ich dachte du schreibst... mehr anzeigen

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Lotti Noctua

Eine anrührende Geschichte, ich musste mehrmals schlucken.
Wie verquer es doch ist, wenn man jemandem helfen möchte und damit unbewusst genau das Gegenteil bewirkt.
Seit seinem zehnten Lebensjahr haben Mutter und Sohn die Rollen getauscht, er als Beschützer und sie als jemand, der versorgt werden muss. Keine Freunde haben zu dürfen, um das Versteckspielen nicht zu gefährden. Welch ein einsames Leben!!!
Meist endet es mit... mehr anzeigen

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Lindsey Wells

Hallo,

eine sehr starke Geschichte - auf allen Ebenen. Wenn man sie zu lesen beginnt, wird man wirklich sofort vom Geschehen gepackt und steht hautnah neben Sascha. Sein Bemühen ist das Bemühen unendlich vieler Leute - auch viel zu junger Leute. Alkohol kann so viel kaputt machen; umso froher bin ich um Sabrinas Mithilfe und das gute Ende. Oft fehlt Einsicht, leider...

Diese Sache mit den 7 C's fand ich persönlich auch sehr... mehr anzeigen

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hanafubuki

und mitfühlend umgesetzt. Wollen wir hoffen, dass die Mutter es schafft. Die Erfolgsrate ist sehr gering.
Das Buch ist wieder mal sehr gut und fesselnd geschrieben.
Liebe Grüße
Gitti

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Rita

wieder einmal hast du mich gepackt und in deinem Buch mitgerissen. Irgendwie sind deine Texte immer viel zu schnell alle ...

Herzlicher Gruß,

Rita

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koollook

Eine glaubhafte Geschichte, die in eine lange Reihe von Alkohol-Geschichten eingeht. Hier wird nichts neues thematisiert, wie schon so viele Male leidet ein Kind unter der Sucht seiner Eltern - in diesem Fall der Mutter, was etwas aus der Reihe fällt, da normalerweise die Väter dem Alkohol verfallen.
Was gut, was sehr gut ist, sind die kleinen Feinheiten, die Details, die das Gesamte schmücken. Seien es die Beschreibungen in... mehr anzeigen

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Gelöschter User

Eine beeindruckende, mitreißende und bewegende Geschichte zu einem ernsten Thema.
Schon nach wenigen Worten war ich ganz in den Bann der Geschichte gezogen, konnte mit dem Protagonisten mitfühlen.
Grandios geschrieben!

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philhumor

Dadurch, dass Sascha das exzessive Trinken seiner Mutter diskret handhaben will, schreitet er nicht zur Gegenwehr bei Angriffen gegen seine Person. Seine Mutter zieht ihn dermaßen also mit rein in ein Desaster ... das ist auch nicht zu lösen durch Zaster ... Alkohol, ein Laster - ein schweres Gefährt, mit dem man nicht einfach auf die Überholspur ausweichen kann, seinen Sorgen davondüsen kann.

140 Millionen Menschen sind... mehr anzeigen

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