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...den Vater erschlagen und die Mutter begehren...

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...den Vater erschlagen und die Mutter begehren...
Stell dir vor,
du bist ein siebzehnjähriger Jugendlicher und erfährst auf einer Familienfeier, dass deine bisher geliebten ‚Eltern‘ dich im Internet über ein Glückslos gewonnen und adoptiert haben,

du erfährst, dass du als Kleinkind von deinen leiblichen Eltern im Ausland wie ein Hund allein und hilflos ausgesetzt worden bist,

du versuchst, dich an dieses traumatisierende Ereignis und die davor liegende Zeit zu erinnern,

mit Hilfe deines einzigartigen, eidetischen Gedächtnisses gelingt es dir wider Erwarten, Bruchstücke der Erinnerung zurückzuholen und wie Mosaiksteine zusammenzusetzen, so dass du einen möglichen Lebensort deiner frühen Kindheit ermitteln kannst,

du machst dich umgehend auf die Suche nach den Menschen, die diesen furchtbaren Verrat damals an dir begangen haben, …
um sie mit ihrer Ungeheuerlichkeit zu konfrontieren,
um zu wissen, wer du wirklich bist und woher du ursprünglich kommst,
um den Grund für die Aussetzung zu erfahren.

Und vielleicht auch, um dich zu rächen ?

Johannes , von allen nur Navajo genannt, begegnet auf seiner überstürzten Nachforschung nach seinen Wurzeln einem geheimnisvollen und bizarren Pärchen in einer gottverlassenen Gegend, bei dem er vorübergehend Unterschlupf erhält. Die von seinen neuen Bekannten bevorzugte Lebensweise liegt weit jenseits gesellschaftlich akzeptierter Normen und Erwartungen. Hier erlebt er einen wirren Albtraum aus Alkohol, Drogen, Missbrauch, Gewalt, Kot, zarter Liebeshoffnung und ersten sexuellen Erfahrungen.
Aus der Vermischung von Bildern aus Vergangenheit und Gegenwart und mit einem Mix zunächst unverständlicher Erinnerungen und unfassbarer aktueller Geschehnisse enthüllt sich ihm seine frühe Lebensgeschichte Stück für Stück und mündet ein in ein grausiges Finale, in dem sich ihm nicht nur seine ungeheuerliche Wahrheit offenbart, sondern auch die entsetzliche Frage nach seiner eigenen Schuld stellt.

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