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Der Tourist

Erzählung eines Reisenden Von:
Der Tourist
Ist die Erzählung eines Reisenden, der sich in einer fremden Stadt mit dem (seinem) Leben und dem Leben an sich befassen muss. Immer steht die Frage im Weg, wozu ein Leben führen, wenn es doch nichts lebenswertes mehr gibt? Auch beschreibt diese Geschichte, den Wandel im Inneren. Können dich Dreihunderteinundzwanzig Meter wirklich so verändern?

Stichwörter: 
Paris, Tourist, Venus, Rote Flieger, Wandlung
Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
gittarina

reinschauen - denkste, angefangen und nicht mehr los lassen können. Deine Geschichte nimmt einen sofort gefangen und ich konnte nicht mehr aufhören. Toll, wie Du die Stationen gefüllt hast - nahezu mit Gleichnissen - die von Mal zu Mal stärker auf ihn einwirken und er die Sinnlosigkeit seines Vorhabens langsam versteht.
Das hast Du toll geschrieben. Ein sehr eigener Stil - aber genau den finde ich so faszinierend! Gitta

Wichtiger Beitrag
fsblaireau

wenn du mich sehen könntest, würdest du die Röte in meinem Gesicht erkennen. Bin dir außerordentlich dankbar für diesen Kommi. Merci Jürgen

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adolfkurt

Es lebt von Deiner Ortskenntnis. Die Fabel ist gut ausgedacht, wie in den Zwischenstationen der Besinnung der Mensch sich verändert. Und immer wieder dieses Stahltragwerk und Deine Worte, die trefflich schildern, was gesagt sein muß. In allen Deinen hier vorgestellten Werken bist unverwechselbar Du zu erkennen. Mal als Träumer, als Verzweifelter sich Aufrichtender, als Belehrender... hier nun als meisterhaft eine glaubwürdige... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
angelface

lesenswert wegen der vielfältigen Gedanken, ein klein wenig stört mich der vielgebrauchte "Tourist" als bezeichnung, aber sonst ist es gut und flüssig geschreiben, sollte vielleicht noch ein klein wenig nach Fehlerteufelchen überarbeitet werden...
denn zum überlesen sinds leider zu viele
hat mir aber im Gesamten gut gefallen...

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mathias.erhart

Idee und teilweise auch Umsetzung der Geschichte haben mir sehr gut gefallen. Die Sprache empfand ich allerdings als etwas seltsam. Irgendwie nicht rund, nicht wie aus einem Guss, gezwungen ... Als würde der Autor an manchen Stellen selbst nach Worten ringen und dann ein mehr oder weniger gutes finden, um es an die Stelle zu setzen.
Außerdem ist mir die irgendwie willkürliche Benutzung des Rufezeichens aufgefallen.
Das nur ein... mehr anzeigen

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