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Benutz mich, damit du mir nutzt!

Erotische Verwertungsfragen Von:
User: iactum
Benutz mich, damit du mir nutzt!

Mini-Essay des Monats Juni 2020

Thema : "Nutzfrauen"

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Roman-Empfehlung zum Grenznuttzen-Thema -

Honore de Balzac : "Glanz und Elend der Kurtisanen"

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Das Patriarchat ist der reifere Feminismus !

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Lassen "Feministinnen" sich noch nutzbringend verwenden oder irgendwie nutzbar machen, auch für sich selber? Oder dienen sie noch, aber nur als abschreckende Beispiele für mehr unweibliche als urweibliche Abwege? "Nutzen" bedeutet : Vorteil, Gewinn, Profit, Ertrag. Aus der berufstätigen und erwerbswillig ehrgeizigen Gattin ist durchaus Nutzen zu ziehen, aber sie gewährt Nutzungsrechte nicht mehr gern. Das "Nützlichkeitsdenken" selber soll(te) im Zwischenmenschlichen nutzlos werden, sagt man. Mann und Frau, voneinander emanzipiert, lassen einander inzwischen lieber ganz links liegen. Es steht nichts mehr zwischen ihnen, weil nichts mehr zwischen ihnen "ist", heißt es. Der einzige Nutzen einer Dame besteht darin, vollendet nutzlos zu sein und zu scheinen in einer nützlich vernuttzten Welt. Oder haben nur noch schwule He-Men etwas von und für "Dirnen"? Nix mehr mit herrlichen Herren und dämlichen Damen? Emanzipation begann mit den "Trümmerfrauen", denn Krieg ist auch der Vater aller jungen Dinger. Sie schickten die Kerle in den Krieg, um die endlich loszuwerden, und wehe, die kamen geschlagen zurück : Dann drohte Liebesentzug!

Kurz : Alles, was zu Mann und Frau gesagt werden kann, ist wohl wahr und zugleich Unsinn ...

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" Frauenbewegung" : Frauen sind stets bewegt und werden nützlich mobilisiert.


Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
Wolf Rebelow

Wer den Betrachtungen eines Fritz H. Lotterfuchs folgen will, muss sich beim Lesen Zeit lassen und sich konzentrieren, sonst fragt er sich am Ende "was will der Mann eigentlich"? Liest man noch einmal, vielleicht am besten abschnittsweise, hellt sich die Sache langsam auf, wird interessant und man wird angeregt, einmal selbst über Mann und Weib nachzudenken und sich zu den vielen Fragen eine eigene Meinung zu bilden. Am Ende... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
philhumor

Gut geschrieben. Was soll gelten? Political Correctness, Kant, lässiges Laissez-faire, Hookup-Kultur? Keine Gelegenheit ungenutzt lassen? Modell 'Romeo und Julia' oder 'Philemon und Baucis'? Welche Dauerhaftigkeit ist erwünscht? Wäre das noch zeitgemäß - oder sind 365 One-Night-Stands im Jahr das Optimale? Nach 1001 Nacht will man eventuell kein Pickup-Artist mehr sein - und die Friendzone klingt auf einmal gar nicht so schlecht?

Wichtiger Beitrag
dschauli

Die Petzfrau, die putzt
und
die Putzfrau, die petzt,
die werden zernutzt
und auf Bookrix vernetzt.

Man kann dies zersetzen
und erneut kombinieren.
Man kann's auch verhetzen
nach etlichen Bieren.

Und geht das Verhetzen
wem auch an die Nieren.
Dann gibt's an der Uni
noch mehr zu studieren.

Doch auch vieles Putzen
verliert seinen Nutzen,
denn ganz ohne Hetzen
ist nichts zu vernetzen.

Der Lord (DD)

2 Kommentare
iactum

Ich danke dem launigen Verseschmied!

Da bezahlt der Mittelstand seine (petzende?) Putzfrau und dann noch das Fitnesscenter, statt beides zu sparen und sein Eigenheim schweißtreibend selbst zu putzen ! - Sklaven als Statussymbole und Prestigeobjekte ...

dschauli

Benutz mich nachhaltig, damit du mich nach einer Weile nicht mehr nutzen willst!
ODER:
Benutz mich nachhaltig, damit ich dir nach einer Weile nichts mehr nutzen kann!
In beiden Fällen nähert sich der Grenznutzen der Nullasymptote.

Darüberhinaus:
Benutz mich nachhaltig, damit du mich... mehr anzeigen

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