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"...und dann segelst du einfach davon."

Teil 6 Die Flucht Von:
User: Enya K.
"...und dann segelst du einfach davon."
Warum laufen wir eigentlich? Und wohin? Ist Fliehen überhaupt eine Lösung? Das Vergangene bleibt dennoch oder es flieht mit uns, bleibt treuer Begleiter an unserer Seite. Wie soll ich leben mit diesen Bildern im Kopf?


Dieses Buch ist Teil der Reihe "Wurzeln"
Alle Bücher dieser Reihe:
"...und dann segelst du einfach davon"
Teil 8 Ein neuer Anfang?
Kostenlos
"...und dann segelst du einfach davon."
Teil 7 Ein Licht, das leuchtet?
Kostenlos
"...und dann segelst du einfach davon."
Teil 6 Die Flucht
Kostenlos
"...und dann segelst du einfach davon."
Teil 5 Zwischen Verharren und Aufbruch
Kostenlos
"...und dann segelst du einfach davon."
Teil 4 Deine Nähe...so fern
Kostenlos
"...und dann segelst du einfach davon."
Teil 3 Kindheitsträume
Kostenlos
"...und dann segelst du einfach davon."
Teil 2 Begegnung
Kostenlos
„...und dann segelst du einfach davon.“
Teil 1 Chaos der Gefühle
Kostenlos
"...und dann segelst du einfach davon"
Teil 9 Liebe,die Sünde ist
Kostenlos
"...und dann segelst du einfach davon"
Teil 10 Hydra der Sucht
Kostenlos
Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
Gelöschter User

Liebe Enya, Grauenhaft, was Kriege aus Menschen macht. Dein Vater war sehr sensibel, deswegen. er musste nachdem, was geschah weg. Wie hätte er Marie oder seine Mutter noch ansehen können? Er war auch schon fast ein erwachsener Mann und sah so etwas. Wie er sich gefühlt haben muss, dass seine eigene ..Art.. -ich meine Männer.. so etwas tun können. Und das in der Pupertät. Und Marie? Es ist und bleibt Herz zerreißend. Danke... mehr anzeigen

2 Kommentare
Enya K.

Man darf es nicht vergessen.
Leider habe ich heute niemanden, mit dem ich über meinen Vater oder Großvater reden kann.

Ganz liebe Grüße in den Tag und DANKE!
Enya

Gelöschter User

Siehst Enya, jetzt wäre es recht, wenn es damals schon viel mehr Schriftsteller wie Dich gegeben hätte!! Danke Dir und auch liebe Grüße zurück!!

Wichtiger Beitrag
critikus

Liebe Enya, was dir deine Tante Marie erzählte und du auf so einfühlsame Weise niederschriebst, ist ein Stück deutscher Geschichte. Die Vertreibung der Menschen aus ihrer Heimat Ostpreußen und die Flucht vor der Roten Armee, wie auch das Elend der Trecks bei Eis und Kälte, ist heute für die meisten Menschen unvorstellbar. Für deinen Vater, der damals ja noch ein junger Mann war, muss das alles ein Trauma gewesen sein. Kein... mehr anzeigen

2 Kommentare
Enya K.

Vielen herzlichen Dank, Claus.
Ja, es ist neben der sehr persönlichen Aufarbeitung auch ein Stück Zeitgeschichte. Bald werden keine Zeitzeugen mehr leben und für mich ist es auch aus diesem Grunde einfach wichtig, darüber zu schreiben.
Nach heutigen Erkenntnissen war mein Vater... mehr anzeigen

critikus

Der elende Druckfehlerteufel hatte aus dem Stil einen Stiel gemacht. Ich konnte das leider nicht mehr korrigieren.
LG Claus

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goldie.geshaar

Liebe Enya, durch Deinen wunderbaren Schreibstil gefesselt habe ich die Kälte gespürt, die Verzweiflung und die Angst vor der immer präsenten Gefahr der Roten Armee. Welche desolate Lage, welche Schrecken die flüchtenden Familien durchmachten. Du hast Maries schlimmes Schicksal so treffend beschrieben: "Man kann wohl kaum weiterleben, wenn man all diese Schrecken immer an der Oberfläche mit sich herumträgt."
Dein Vater nannte... mehr anzeigen

1 Kommentar
Enya K.

Liebe Uschi, hab ganz herzlichen Dank für deinen lieben ausführlichen Kommentar. Ich sage Bescheid, bin halt aus gesundheitlichen Gründen (und anderen9 nicht mehr zum Schreiben gekommen. Aber das wird wieder... Dir ein schönes Wochenende und ganz liebe Grüße
Enya

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anarosa

Ich habe gestern Abend die letzten 2 Teile gelesen. Das Leben Deines Vaters hat mich sehr berührt und, obwohl die ganze Geschichte noch nicht von Dir vollendet ist, kann ich nachvollziehen, was für ein unruhiger Geist dieser Mensch war, was ihn immer weiter trieb, was ihn davon segeln ließ ... zumindest glaube ich, es verstehen zu können.
Es ist toll, dass Du die Geschichte Deines Vaters aufschreibst, dass Du auf diese Weise... mehr anzeigen

1 Kommentar
Enya K.

Liebe Rosa, für deine so lieben und einfühlenden Worte sage ich dir von Herzen "Dankeschön".
All das zu erforschen, ließ mich ihm näher kommen, Nebulöses deutlich werden und stimmte mich letztlich friedlich/versöhnlich.
Es fehlen wohl noch zwei Teile, aber im Moment bin ich... mehr anzeigen

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gittarina

voller Ergriffenheit vergessen ein Herzchen anzuklicken - auch wenn es so unwichtig ist - ich möchte es aber dennoch nachreichen...
Gitta

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Gelöschter User

Was für eine Kraft Dich das gekostet haben muss,um das zu schreiben! Es gehört einfach in die Welt, ist ein Stück Zeitgeschichte, wenn auch eine besonders unrühmliche. Schei...Kriege!! Was das aus Menschen gemacht hat. Klar, dass Marie das so schwer erzählen konnte. Und Deinem Papa, in der Pupertät -das mit zu erleben- Klar, daß er an allem und auch an Gott gezweifelt hat!
Ich danke Dir für die Offenheit und die Zeit und die... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
Rita

vielleicht klingt es doof, wenn ich sage: Wundervoll, wie du mit deiner und der Vergangenheit deines Vaters umgehst und alles aufrollst. Denn bestimmt ist das alles andere als witzig. Wie schon so oft bei dir, möchte ich mich dafür bedanken, dass du mit uns teilst!

Herzlichst,

Rita

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regenwolke

...ganz still bin ich geworden, schmerzlich berührt, wage kaum was zu sagen, sehe Bilder, die mich erschüttern...
...aber ich würde auch alles wissen wollen...
LG Corinna

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Rebekka Weber

Was mich an den Erzählungen/Zeitzeugenaufzeichnungen - so auch an deiner - immer so erschüttert, ist dass die Zivilbevölkerung so furchtbar gelitten hat.
Konnte man die Flüchtlinge nicht wenigstens ziehen lassen?
Sie hatten doch witterungs- und umständebedingt schon genug zu leiden...
Zu deinem Vater, vielleicht hätte er bei der Familie bleiben sollen, aber es ist vielleicht auch verständlich, dass er einfach abgehauen ist, um... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
klausblochwitz

Gut, sehr gut, dass Du diese Geschichte schreibst. Dieses Elend muss im Gedächtnis der Menschen bleiben, vielleicht hilft es, Kriege zu verhindern.
Vieles erinnert mich an unsere Flucht aus Danzig bis ins Ruhrgebiet.

LG Klaus

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