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Morgen ist immer ein anderer Tag

Die Geschichte einer Deserteurin Von:
Morgen ist immer ein anderer Tag

Während des Krieges wurden die Dienstzeiten der Mitglieder des RAD mehrmals verlängert. Im Zuge eines sechsmonatigen Kriegshilfsdienstes wurden die Frauen in Dienststellen der Wehrmacht, Behörden, Krankenhäusern, Verkehrs- und Rüstungsbetrieben eingesetzt. Später wurden die Mädchen zum Kriegsdienst im Flugmeldedienst bei der Luftwaffe oder bei der Flak abkommandiert. Die Männer waren direkt der Wehrmacht unterstellt.

 

 


Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
markus.hedstroehm

Ein sehr gut geschriebener, interessanter Zeitzeugenbericht. Auch gut, dass darüber geschrieben wird. So bekommt vielleicht auch die jüngere Generation mit, welche schrecklichen Zeiten, damit verbunden, welch gefahrvolle Momente seinerzeit Menschen bewältigen mussten. Nicht nur, dass vielen Menschen die Jugend gestohlen wurde, Millionen sogar ihr Leben verloren und damals Dinge passierten, die sich heutzutage von den Jungen... mehr anzeigen

1 Kommentar
Schreiberline

Hallo Markus,
Danke fürs Herzchen. Ja, als ich noch zur "jüngeren Generation" gehörte, haben mich die Erzählungen meiner Mutter aus dem Krieg interessiert, auch wenn es einige Zeit gedauert hat, bis meine Mutter damit rausrückte. Meine Tochter und mein Sohn kennen diese... mehr anzeigen

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Schreiberline

Liebe Dora,
Ja, das ist wahrhaftig eine irre Geschichte über das Kriegsende...Und eine mutige Entscheidung. Dein Bruder hat richtig gehandelt...Und meine Mutter auch. Die Fahnenflucht wurde ja bestraft...

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hammerin

Eine irre Geschi chte aus einer Schreckenszeit. Mein Bruder wurde mit 17 jahren auch noch einberufen. Er sollte sich in Osnabrück melden. Zügen fuhren in dieser Zeit im März 1945 so gut wie gar nicht mehr. Auf dem Weg dorthin kamen Ihm und einigen anderen jungen Männern ein paar Landser entgegen, die ihnen rieten umzukehren, der Krieg wäre so gut wie aus. Einige kehrten tatsächlich um, darunter war auch mein Bruder. Es war... mehr anzeigen

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gittarina

Liebe Heidrun - ich kann mich nur wiederholen: ein fantastisches Zeugnis dieser schrecklichen Zeit. Sie schreibt in einer Form - mit lyrischen Zügen - die mich einfach nur begeistert. Gut, dass Du es "ausgepackt" und nun als Buch umgesetzt hast. Ich kann nur hoffen - dass es ganz viele BookRixer hier lesen ...
Ich verlinke es noch im Autorenthread bei Bio ...
http://www.bookrix.de/post/group;content-id:group_7324360926,id:1608892.html

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Schreiberline

Liebe Gitta, -Danke fürs verlinken. Natürlich hoffe ich auch, dass es viele "BookRixer" hier lesen. Keine Frage...Schliesslich ist es ein reales Zeugnis dieser Zeit, mit lyrischen Zügen, wie du schon sagtest...
Und für diese Geschichte hat meine Mutter auch einen Preis bekommen.

Liebe Grüße: Heidrun

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