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Rezept für alle Lebenslagen

Von:
User: dexillo
Rezept für alle Lebenslagen
Laurent Gonsalve Blanchard blickte auf eine eindrucksvolle Laufbahn zurück. In den führenden Lokalitäten hatte er sein Handwerk von den Größen gelernt. Jedes Gericht, und wenn es nur eine Soße war, wurde vor dem Servieren einer Prüfung durch seinen geübten Gaumen unterzogen. Er besaß einen 18 Karat schweren Teelöffel, mit dem er in die verschiedensten Speisen tauchte und dem er magische Fähigkeiten zuschrieb. Dieser Löffel steckte, wie ein wertvolles Kleinod in der Brusttasche seines Kochkittels, der stets strahlend weiß und frisch gestärkt am Morgen in seiner Garderobe hing.

Beiträge und Kommentare
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Rita

die ich mit Genuss gelesen habe.

Lieber Gruß, Rita

2 Kommentare
Dieser Kommentar wurde gelöscht.
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hammerin

Ein hervorragender Schreibstil. Eine Geschichte aus dem Leben eines Küchenpersonals. Man könnte meinen, Du hast sie selbst erlebt.
Was mich nur störte, war, dass Du keine Absätze gelassen hast. Es hätte das Lesen einfacher gemacht.
Liebe Grüße Dora

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sissi kallinger

ein selbstgefälliger Chefkoch und ein pfiffiger Lehrling...
Dein Schreibstil ist hervorragend,
doch ich hätte mir eine Schriftgröße mehr und ein paar Absätze gewünscht, sie hätten das Lesen sehr erleichtert.

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laemmchen

Die armen Dilettanten, ähm, Mitköche.
Ich sag doch, in der Küche is immer was los. :D
Es riecht..hmmmm...nach Mousse au exotique.
Sehr geschmackvoll zubereitet !!
Ich meine diese Geschichte.
;)

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gaschu

Hunger beim Lesen!
Der Inhalt der Geschichte ist interessant und gut geschrieben, doch wäre es schön, wenn du bei der Textgestaltung Absätze gemacht hättest und so den Text für die Leser besser strukturiert hättest.
Ansonsten, wirklich passend zum Thema, schöne Idee!

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kurume

Exquisit ^^
Sehr unterhaltsam, wenn man nicht selber zu den armen Köchen gehört
Zugegeben für einen Nicht-Franzosen war es manchmal schwere Kost, weil der Text recht viele Fremdwörter erhielt, aber am allgemeinen Verständnis hat das nichts geändert
Alles in allem eine sehr verdauliche und auch gut bekömmliche literarische Mahlzeit, deren Geschmack mir auf der Zunge zergeht^^
Bin begeistert

Interessant, dass der Chef es auf seine... mehr anzeigen

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melpomene

Oh, wie habe ich mit den armen Angestellten mitgelitten. Auch wie du den Ekel bildhaft machst durch die Spucktropfen - und das in einer Küche! Zwischendurch habe ich mich gefragt, wo der Themenbezug ist, aber der stellte sich dann zum Schluss doch noch ein. Gut erzählt, auch mit einen Situationswitzen, wie der Wellen sendenden Spülmaschine. Irgendwie musste ich auch an Louis de Funès denken bei dem cholerischen Chefkoch. (-:

LG Melpomene

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Gelöschter User

...fühlt sich der MehrereSterneCheftkoch und wird eines Besseren belehrt... und zwar ausgerechnet vom Rangniedrigsten...was für eine Farce.
In sehr anspruchsvoller Weise gehst du hier das Thema völlig losgelöst vom eigentlichen Ursprung dessen an und das finde ich bemerkenswert kreativ.
Auch mir ist es schwer gefallen, durchzuhalten, was allerdings m. E. nicht für die mangelnde Qualität sondern eher für den hohen Anspruch des... mehr anzeigen

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Gelöschter User

JAEIN
+ und –
das ist eine Geschichte, die wie eine Medaille zwei Seiten hat
ich bewundere mal wieder deinen Ausdruck. Der ist einfach grandios. Da ist keine Formulierung falsch. Alles ist regelrecht perfekt
Von dir kann ich mir noch eine Scheibe abschneiden
Aber der Inhalt
Der ist nicht schlecht. Das überhaupt nicht. Aber auch nicht so richtig überzeugend. Für mich war es so langatmig. Ich habe zwischendrin fast die Lust verloren.... mehr anzeigen

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struwel

des großen Maestro, der nur von Versagern umgeben ist, schauen durften. Unqualifizierte Vorschläge von seiner Crew sind Schuld an seinem Schwächeanfall. Doch dann wird er von einem Lehrjungen von seinem Podest gestoßen. Welch eine Schmach. Aber vielleicht verleiht diese neue Creation seinem Lokal wieder neuen Schwung.

Eine tolle überspannte Figur hast du da geschaffen, die sicherlich noch einige Fortsetzungen hergeben würde.

LG Struwel

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