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Gesellschaftsspiele mit Onkel Wolfgang

Von:
User: dexillo
Gesellschaftsspiele mit Onkel Wolfgang
Was konnte er verlangen? Was wuerde er von einem wie ihm halten, wenn er an Matschulaks Stelle wäre?
Unten auf dem Hof wurde ein Grillfest gefeiert. Die Mietparteien hatten sich zusammengefunden, Kinder spielten im Sandkasten. Die junge Frau aus dem Dritten schaukelte ihren Sohn auf dem Schoss, Matschulak fegte die Einfahrt, bekam etwas angeboten und stellte den Besen zur Seite.
Er spuerte keinen Neid.

Beiträge und Kommentare
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cgnpeter

Da hast du ein Thema angefasst, das den Kommentaren nach viele beschäftigt. Respekt vor dem Mut.

Du verfügst über einen guten Stil, den ich mir erarbeiten möchte.

lg

Peter

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Rita

Deine Geschichte ist wirklich sehr gut geschrieben und lesenswert. Sie lässt mich allerdings arg zwiespältig zurück.

Lieber Gruß,

Rita

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melpomene

... dich an ein so schwieriges Thema zu wagen. Man wandert doch auf einem schmalen Grat. Aber du hast die Balance gut gehalten. Die Zerrissenheit des Täters tritt anschaulich zutage.
Und die Mädchen selbst? Sowohl Luzie als auch Luisa sehnen sich nach Liebe - nur verstehen sie wohl etwas anderes darunter als Wolfgang, was die Tragödie ausmacht. Bei der Schlussszene habe ich mich gefragt, ob das Ganze nicht sogar von Luisas... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
genoveva

Deine Beschreibung dieses Menschen, der mit seinem Leben auch die größten Schwierigkeiten erlebte, empfinde ich wie ein Plädoyer bei Vorverurteilungen und völliger Ablehnung dieser sicher nicht glücklichen Menschen.
Hier lernen wir jemanden kennen, der unser Mitleid hervorruft.
Entsetzlicher sind die Eltern dieser vernachlässigten Kinder, die bei ihm Zuflucht suchten.
Sicher denkt man anders, wenn der Täter anders vorgeht und... mehr anzeigen

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Gelöschter User

Einfühlungsvermögen hast Du dieses schwierige Thema in einer beklemmenden Geschichte beschrieben.

LG Gitte

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Gelöschter User

Ausreichender Tiefgang und flüssiger Schreibstil runden deine Geschichte ab. Ein wenig störend empfand ich die Mischung der Umlaute: einmal ue, einmal ü...ist aber letzten Endes eine Kleinigkeit.

Auch wenn hier die Rollen anders verteilt sind, musste ich an Nabokov denken. - Da hat mich dasselbe beklemmende Gefühl gepackt wie bei deiner Geschichte.

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hammerin

Eine aufwühlende und beklemmende Geschichte. Der Protagonist ist Täter und Opfer zugleich. Du hast ein sehr schwieriges Thema sehr gut umgesetzt.
Liebe Grüße Dora

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marinamillioti

spannend ist es, in die Gefühle eines Pädophilen hinein blicken zu dürfen. Ich vermute eigentlich, dass nur eine geringe Zahl solcher Menschen ähnliche Gefühle hat, meistens ist es leider viel einfacher. Du schilderst eine Situation, wo alle an einem Kind schuldig geworden sind und in der jeder eine Sünde auf sich genommen hat. Nun, wer weiß, wie sie dann aus dem Fegefeuer heraus kommen...
Gerne gelesen,
LG von MM

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windjaeger

...das ich beim Lesen deiner wieder großartig erzählten Geschichte empfunden habe. Die Welt aus den Augen des Pädophilen zu sehen, mit all seinen Ängsten, Bedürfnissen, Sehnsüchten und Zweifeln, das war mal eine neue Erfahrung, jedenfalls für mich. Ich würde sagen, das passt ziemlich gut zum aktuellen Wettbewerbsthema.

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sacred

Ja. Wirklich ein schwieriges Thema, auch aus dieser Perspektive. Sehr gefühlsnah. Natürlich ist Pädophilie nicht zu verteidigen, wie du selber sagst. Aber für den Menschen, der voller Vorurteile ist, ist es immer einfacher, sich EINEN Teufel zu suchen, anstatt die Gesamtsituation zu betrachten. Das hast du sehr gut dargestellt. Puh.
Liebe Grüße
sacred

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