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April/Mai 1945: Ein Vierzehnjähriger erlebt das Ende des Zweiten Weltkriegs

Von:
User: critikus
April/Mai 1945: Ein Vierzehnjähriger erlebt das Ende des Zweiten Weltkriegs
Aus meiner Biografie:
Als Vierzehnjähriger auf der Flucht vor der »Roten Armee« erlebte ich ein letztes Mal die Schrecken des Zweiten Weltkriegs, aber trotz bitterer Not auch die Freude über den lang erwarteten Frieden.

Beiträge und Kommentare
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Gelöschter User

Ein interessanter und spannender Bericht der damaligen Zeit.
Erstaunlich wie sich die Bilder gleichen!
Wenn man heute aktiv in der Flüchtlingshilfe tätig ist. hört man ganz ähnliche Geschichten.

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critikus

Hallo, ich danke dir für deinen Kommi und es freut mich, dass du das Buch mit Interesse gelesen hast. Eine schöne Woche wünscht dir
Claus
https://www.chsautor.de

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r.deter

Dieser Text zeigt sehr ausführlich die Härte jener Tage. Sehr ergreifend und berührend geschrieben.

LG Rene

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Fotograf51

Eine ergreifende Geschichte, die man in einem Ruck lesen muss! Ich habe den Krieg Gott sei Dank nicht erleben müssen, aber meine ältere, inzwischen verstorbene Schwester. Viel hat sie nicht davon berichtet, nur, dass 1945 in unserer Straße in Berlin heftig gekämpft wurde, und es danach viele Morde und Vergewaltigungen gab...
Vielen Dank für Dein locker geschriebenes Zeitdokument, dass viele (junge) Menschen lesen sollten! Da... mehr anzeigen

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critikus

Hallo Jörg,
habe herzlichen Dank für deinen Kommi, über den ich mich sehr gefreut habe. Ja, die damaligen Zeiten bleiben unvergessen und ich bin dankbar, dass seitdem Frieden herrscht. Hoffentlich bleibt es dabei.
LG Claus
https://www.chsautor.de

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mignonmarra

für uns später geborenen unvorstellbar, die Menschen damals alles aushalten mussten. Ein sehr nachdenklich stimmendes, spannendes Zeitzeugnis.

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critikus

Hallo, liebe Giselle, herzlichen Dank auch für deinen Kommentar. Ja, aus dieser Zeit könnte ich noch viel berichten.
LG Claus

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guerain

Interessant und spannend ...
LG
Rainer

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critikus

Hallo Rainer,
ich freue mich, dass auch dir die Geschichte gefallen hat.
LG Claus

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Angela

Ich kann mich nur Enya anschliessen!
Ich konnte Deine Geschichte wie einen Film vor mir sehen und bin froh über die "Gnade meiner späten Geburt"...

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critikus

Hallo, liebe Angela,
herzlichen Dank für deinen Kommi, über den ich mich sehr gefreut habe.
LG Claus

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Enya K.

Das ist ein eindrucksvolles Zeitzeugnis dieser damaligen grauenvollen Zeit. Ich bin dankbar, dass ich diese nicht erleben musste, kenne aber viel aus den Erzählungen meiner Eltern und Großeltern.
Manchmal frage ich mich, wie Menschen all das bewältigt haben.

Du erzählst deine Geschichte sehr eindrucksvoll, ohne je in Sentimentalitäten abzugleiten, sachlich und doch so nachhaltig. man bekommt es nicht aus dem Kopf.

So etwas muss... mehr anzeigen

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critikus

Hallo, liebe Enya,
über deinen Kommi habe ich mich sehr gefreut. Wie schön, dass auch dich diese Erzählung aus meinen jungen Jahren bewegt hat.
Viele l.G. Claus

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markus.hedstroehm

Wahrhaftig ein Zeitdokument ....! Sehr plastisch beschrieben, dennoch mit dem nötigen Abstand, den wohl die Zeit danach hervorbrachte. Man kann nur hoffen, dass viele Junge Menschen sich mit solchen Berichten befassen. Um einerseits zu lesen, wie es damals zuging, auf der anderen Seite alles zu unternehmen, dass sich solche Dinge in Zukunft nicht mehr zutragen mögen.
Absolut Lesenswertes Buch, ohne Effekthascherei ...
Danke dafür
LG Markus

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critikus

Herzlichen Dank für deine Bewertung, über die ich mich natürlich sehr gefreut habe.
LG Claus

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Gelöschter User

Eine bewegende Geschichte, die du da mit uns geteilt hast....!

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critikus

Vielen Dank für deine Beurteilung. Ich freue mich, dass dir dieser Abschnitt aus meiner Lebensgeschichte gefallen hat.
LG Claus

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sissi kallinger

Nie wieder Krieg ... so mein erster Gedanke.
Hunger, Kälte und Angst waren in den Kriegsjahren ständige Begleiter. Ein Kind sollte so nicht aufwachsen.

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critikus

Ja, du hast recht! Wie gut ist es, dass Kinder heute nicht mehr unter der ständigen Angst ums Leben aufwachsen dürfen.

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