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Jobcenter
Wer jemals im Warte-Bereich eines Jobcenters gesessen hat, der hat erlebt, in welcher düsteren, angstgeladenen Atmosphäre die Kunden auf ihre Termine beim Sachbearbeiter warten. Ein Blick in die Gesichter der wartenden Menschen genügt meist, um die ganze Misere zu erfassen.
Dieses Gedicht nimmt am Lyrik-Wettbewerb "Oktober 2013" teil.

Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
Marius Knück

Ich bin froh niemals mit solchen Vögeln etwas zu tun gehabt zu haben.
Marion

1 Kommentar
Dieser Kommentar wurde gelöscht.
Wichtiger Beitrag
koollook

Authentisches Gedicht.
Leider nicht so spannend, es beschreibt nur, ohne etwas zu sagen.

Wichtiger Beitrag
dexillo

fuer mein empfinden zu einseitig

10 Kommentare | Ältere Kommentare anzeigen
dexillo

es gibt durchaus nicht nur die aggression, angst und resignation. es gibt auch menschen, die dankbar sind, dass ihnen in einer ausschtslosen situation geholfen wird! Hartz 4 ist genauso wie ein bezahlter job keine selbstverständlicheit, sollte es nicht sein, nicht in den köpfen,... mehr anzeigen

christinesingh

Das soll es auch sein; anprangernd!

christinesingh

Es wird dort weit öfter runtergeputzt und niedergemacht, ohne Grund, als geholfen.

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