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Inklusion und Teilhabe in Linz am Rhein

Von:
Inklusion und Teilhabe in Linz am Rhein

Zwar sieht man in Linz am Rhein viele ältere Leute mit Rollatoren, aber so gut wie keine jungen Menschen mit Behinderungen, die in normalen Jobs arbeiten. Auch die Schulen sind nicht barrierefrei. 

 

Nun stellt sich die Frage, ob es in der Verbandsgemeinde Linz/Rhein keine jungen Menschen mit Behinderungen gibt? 

 

Unwahrscheinlich! 

 

Vermutlich ist es noch genauso wie vor 66 Jahren, als ich selbst mit einer Behinderung zur Welt kam und von allen Aktivitäten ausgeschlossen wurde.


Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
Geli

Du rührst an vielen Dingen, was ich sehr wichtig finde. Menschen mit Handicaps werden benachteiligt. Viele gucken weg und oft fehlt angeblich das Geld.

LG Geli

4 Kommentare
christinesingh

Geld ist vorhanden. Es kommt nur nicht bei den Menschen mit Behinderungen an.

Dieser Kommentar wurde gelöscht.
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Wichtiger Beitrag
dschauli

In diesem Text hast Du auch die politische Relevanz Deines Anliegens angesprochen. Der Begriff "Inklusion" wird aber von machtbewußten Sozialpolitikern zu deren Gunsten inzwischen überstrapaziert.
Eigentlich müßte sich auch ein deutsches Wort hierfür finden lassen.
Zu denken ist an "Eingliederung".

Was aber linke und lobbyistisch ausgerichtete deutsche Sozialpolitiker betrifft, so reden diese viel und bewirken wenig.
Mit Dir... mehr anzeigen

1 Kommentar
christinesingh

Vielen Dank für deinen Kommentar. Das Übel an der Sache ist ja, dass ich diese Zustände schon seit 66 Jahre miterlebe und sich NICHTS verändert hat.

Wichtiger Beitrag
Rebekka Weber

Liebe Christine, du hast einen sehr interessanten Beitrag geschrieben.
Respekt, dass Großbritannien anders als wir hier mit behinderten Menschen umgeht.
Ja, so müsste es sicherlich auch hier sein.
Ich lebe ja in einer Großstadt.
Aber hier in D-dorf gibt es z. B. eine Behindertenwerkstatt,die sich selbst versorgt.
Sie führt im Südpark ein Restaurant/Café, einen Lebensmittelladen (Verkauf von Bio-Produkten und aus eigenem Anbau),... mehr anzeigen

5 Kommentare
christinesingh

Danke für deinen netten Kommentar, Rebekka. Weißt du zufällig, ob die Leute in den Düsseldorfer Behindertenwerkstätten nach Tarif bezahlt werden? Oder werden die auch mit 180 Euro im Monat abgespeist und müssen beim Sozialamt aufstocken, so wie das üblicherweise der Fall ist?

Rebekka Weber

Ich habe keine Ahnung. Hattest du den Link gesehen, den ich mitgeschickt hatte?

christinesingh

Welchen Link?

christinesingh

Danke für den link. Ich schaue mir das gerade an..

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Angela

Als nicht Betroffene denkt man leider viel zu wenig über solche Dinge nach. Gut, dass Du darüber schreibst und sprichst und die Probleme öffentlich machst!

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katerlisator

Dein Beitrag öffnet einem die Augen, weil man die Wahrheit offenbart bekommt. Es bleibt zu hoffen, dass sich die Lage bei euch bessert.

3 Kommentare
christinesingh

Da gibt es berechtigte Hoffnungen. Ein Gespräch mit dem Bürgermeister hat bereits stattgefunden. Das nächste wichtige Gespräch steht am 31.05. an.

katerlisator

Ich drücke Euch die Daumen.

christinesingh

Danke, wir können´s brauchen.

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hammerin

Der zweite Beitrag von Dir, der sehr nachdenklich macht und wir wissen, dass da noch sehr viel getan werden muss. Ich hoffe, dass sich da in den nächsten Jahren noch sehr viel zu Gunsten der Behinderten ändern wird.
LG Dora

1 Kommentar
christinesingh

Danke, Dora. Ich bin gut vernetzt und wir arbeiten dran.

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Schreiberline

Ja, die Behinderten und ihre Fähigkeiten werden immer noch nicht wirklich „wahrgenommen“, eher werden sie ausgegrenzt. Meine Schwester, (ein Jahr jünger als ich) Ist schwer behindert, auch geistig. Seit ich ihre Betreuung übernommen habe, (nach dem Tod unserer Mutter), weiß ich, dass auch sie trotzdem Fähigkeiten hat. Sie arbeitet in einer Behindertenwerkstatt. Die Behörden aber, haben oftmals nur die Fähigkeit, mit den... mehr anzeigen

1 Kommentar
christinesingh

Du sagst es. Man muss um jedes noch so kleine Detail kämpfen. Manchmal wurde mir von den Behörden durch die Blume mitgeteilt, es wäre besser für mich, wenn mein Leben ein Ende hätte. Darauf angesprochen, machte die Behördendame sofort einen Rückzieher.

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Margo Wolf

Ein Bericht der betroffen macht! Leider übersieht man als gesunder Mensch zu leicht die Probleme. Meine Schwester saß zwei Jahre nach einem Unfall im Rollstuhl und hat nun ein steifes Bein (kein Knie mehr)
Sie kann zwar wieder gehen, aber schon so Kleinigkeiten wie eine zu enge Toilette in einem Reaturant kann so zu einem Problem werden. Ich weiß also durchaus, wie beschwerlich für Behinderte der Alltag werden kann.
Es ist sehr... mehr anzeigen

1 Kommentar
christinesingh

Danke, Margo.

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schnief

Ein sehr zum Nachdenken anregender Beitrag. Klasse geschrieben.
LG Manuela

1 Kommentar
christinesingh

Danke, Manuela. Das Buch soll auch zum Nachdenken anregen, denn erst muss sich in der Gesellschaft etwas ändern, bevor die Politik nachzieht.

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