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Aljoscha lässt Manon nicht verdursten

Ich dachte, wir wollten heute noch nicht Von:
Aljoscha lässt Manon nicht verdursten
„Hat die Liebe zwischen uns beiden nicht immer ihre Zeit?“ fragte sie. „Schon, das sehe ich auch so. Nur äußert sie manchmal unterschiedliche Gestaltungswünsche.“ Aljoscha dazu. „Und jetzt möchte die Liebe ihre Gestaltung mit uns beiden im Bett praktizieren. Hab' ich recht?“ fragte Manon lächelnd. Aljoscha hätte am liebsten immer mit Manon ins Bett gewollt. Nicht ihr Körper, ihr Po oder Busen reizten ihn, ihr Blick wirkte auf ihn ungemein erotisch. Manon hatte dazu noch nie etwas gehört und wollte von Al­joscha genauer wissen, was es denn speziell sei, das auf ihn so wirke. Sie schaute sich selbst im Spiegel an, schnitt Grimassen, probierte alle Blicke, aber ihr fiel nichts auf. Manon meinte von sich, dass sie nicht schlecht aussähe, aber worin das erotisch Wirkungsvolle liegen sollte, blieb ihr verborgen. Aljoscha hätte es wissen müssen, aber der konnte es auch nicht benennen. Ob sie für ihn die Erotik einer Naturschönheit ausstrahle oder eher den Eindruck des ver­wegenen kleinen Luders erwecke, alles bot Manon ihm an. Nichts traf zu, sie lachten sich nur tot dabei. Bestimmt waren es Aljoschas spezielle erotische Vorstellungen, zu denen Manons Gesicht den Schlüssel hatte. Das bedeutete aber nicht nur, das Aljoscha gern mit Manon ins Bett ging, ihre Worte und ihr Handeln fesselten ihn genauso.

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