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Wenn nur dieser Groll nicht wäre

Eine juristisch nicht ganz korrekte Erzählung Von:
Wenn nur dieser Groll nicht wäre

Erwin verliert seine Frau Verena durch einen tödlichen Verkehrsunfall. Der Fahrer des Unfallwagens flüchtet vom Unfallort. Der Zufall, oder wer auch immer, will es, dass der Fahrer der Sohn des Mannes ist, mit dem Erwin seit vielen Jahren über Kreuz liegt, ja, dem er grollt.

Nur mühsam kann Erwin seinen Hass auf den Sohn und den Vater in Zaum halten, der sich noch steigert als erkennbar wird, dass der Vater, ein über die Region hinaus agierender Baulöwe, alles versucht, seinen Sohn vor einer Bestrafung zu schützen. Erwin aber will Gerechtigkeit für seine Frau und seine Familie, notfalls auch eine Ungerechtigkeit begehen. Doch, was ist ungerechte Gerechtigkeit? Gibt es so etwas, darf er ungerecht sein? Er durchlebt die Trauerzeit hin und her gerissen von dem Gedanken, wie er seinen Groll stillen kann und trifft schließlich eine Entscheidung.

 


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