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Frei sein- Freunde sein- Kinder sein

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Frei sein- Freunde sein- Kinder sein
„Wir sind doch Freunde“ sagt sich Anna immer wieder. „Unter Freunden ist es doch total egal, wo man wohnt oder auf welche Schule man geht.“
Denkt sie. Doch ihre Eltern finden es überhaupt nicht gut, dass sich ihre Tochter in der Nachmittagsbetreuung „immer mit dieser Katrin herumtreibt“. Katrin kommt nämlich aus dem Stadtteil Liebich, der für seine Sozialbauten, für seine Kriminalität und für seine Armut bekannt ist. Das sei kein Umgang für Anna, die mit ihrer Familie am Stadtrand, in einem wunderschönen Eigenheim, lebt.
Alles wird dramatischer, als Katrins Bruder mit angeblichen Freunden eine Tankstelle ausraubt wird und Annas Mutter über Mundpropaganda von seiner Kriminalität erfährt. Nun möchte sie ihrer Tochter grundsätzlich verbieten, Kontakt mit Katrin zu halten. Dies sei eine Gefahr. Anna werde schon eine neu Freundin finden.
Das ist zu viel für die Achtjährige. Sie beschließt, gemeinsam mit ihrer „allerbesten Freundin, mit ihrer Schwester“, auszureißen, um die Großen zum Umdenken zu bringen. Freundschaft ist für die beiden mehr wert als soziale Barrieren.
Auch Katrin möchte fliehen. Von all den Problemen und Verpflichtungen in ihrer Familie. Da ihre Mutter stets unterwegs ist, um ihre Kinder ernähren zu können, und kein Papa mehr im Haus lebt, muss Katrin des Öfteren die Rolle der Haushaltsmanagerin übernehmen. Das strengt sie manchmal so stark an, dass sogar schon ihre Schulleistungen darunter leiden. Dabei möchte sie doch unbedingt auf das Gymnasium und braucht daher super Noten.
Also planen die beiden einen Versuch, die Erwachsenen auch einmal auf SIE, die Kinder, zu hören und auf das, was sie sich wünschen:
Kindsein, sich mögen und sich lieb haben! Für die beiden Mädchen so einfache Dinge, die in dieser Stadt, unter deren Bewohnern und in ihren Familien aber scheinbar gar nicht so selbstverständlich sind.
Auf ihrem Trip lernen die beiden, für sich selbst zu sorgen und wichtige Entscheidungen zu treffen. Doch dabei hilft ihnen auch eine ganz bestimmte Person aus der Welt der Erwachsenen, die so ganz anders ist, die ihnen vieles deutlich macht und eine ganz besondere Rolle in dieser Geschichte spielt. Sie treibt die Entwicklung der beiden, aber auch den Fortgang des Geschehens, entscheidend voran. Zwei Kinder und eine Erwachsene zeigen: Jung und Alt kann zusammen stehen – in guten und in schlechten Zeiten. Sie brauchen sich und können von einander lernen.
Mal sehen, ob es die Erwachsenen am Ende vielleicht doch verstehen, was die beiden Mädchen wirklich wollen.
Ob es die beiden schaffen, das zu erreichen, was sie sich wünschen: Frei sein – Freunde sein – Kinder sein ?

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