Suchen
  • Alle Suchergebnisse
  • Bücher
  • User
  • Gruppen
  • FAQs

Sechs Jahre sind kein Tag

Von:
Sechs Jahre sind kein Tag

Dies ist ein Beitrag für den anonymen Wettbewerb der Anthologie-Gruppe im März 2017.

 

Themenvorgabe:

„Verwechslung“

 

Bis zum 20. März können noch Beiträge eingereicht werden - schaut mal vorbei:

http://www.bookrix.de/_group-de-anthologie-wettbewerb-1/

 

Wir freuen uns über Leser, Kommentatoren und Abstimmende!


Stichwörter: 
Anthologie-Wettbewerb März
Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
Gelöschter User

Soxared, '04, '07, '13

Are we coming fast into the era of everyone and anyone with no experience but
a few good thoughts and bit of celebrity recognition or on the peripheral of
fame is sufficient to be good at everything? No wonder there's fake, news,
fake memos, fake experts.....and fake politicians all around. In the words of
one famous fake politician ""SAD!!!"".......so much for the Oxford dictionary
or education of any sort.... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
Schreiberline

Perfekt ist das Verbrechen wohl nicht. Aber die verschiedenen Perspektiven aus denen die Geschichte erzählt wird, sind interessant. Verwechslung pur.

Wichtiger Beitrag
garlin

Interessante Idee, die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten. Allerdings habe ich immer ein Problem damit, wenn mir ein Toter detailliert erzählt, wie er zu Tode gekommen ist.
Trotzdem eine spannende Story.

Wichtiger Beitrag
Simon_Zero

Eine rabenschwarze Geschichte, die keinen Sympathieträger hat. Das arme Opfer scheint ein rückgratloser Träumer, unfähig, seinen Wünschen in der Realität Nachdruck zu verleihen. Der Chef, der sich sogar noch in seinem Selbstmord als Sieger fühlt und der Kommissar, der seines Berufes längst überdrüssig und dessen Urteil schon fertig ist, bevor er ein Wort mit seinem Verdächtigen gewechselt hat.
Gut und dicht geschrieben,... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
M.d.S.

Sehr interessant finde ich, den Verlauf der Geschehnisse aus verschiedenen Perspektiven erzählt zu bekommen.
Es ist eben immer anders, je nachdem, aus welcher Sicht etwas erscheint.
Gut, und die sozialisierte Vergangenheit deckt sich oft nicht mit der individuellen Erinnerung der Beteiligten.

Bedenklich erscheint mir hingegen die Ich-Erzählung des Chefs als solche, das ergibt so logisch keinen Sinn, jedenfalls zum Ende hin ;-)

Wichtiger Beitrag
habere

Das perfekte Verbrechen? Was hilft es dem Chef, denn er ist ja auch das Opfer?
Tolle Geschichte, die spannend un einfühlsam geschrieben ist.

Wichtiger Beitrag
philhumor

Bringt einem nicht viel ein der Kadavergehorsam. Wie erklärt man einen unzulässig geparkten Kadaver? Die große Freiheit versieben ... Fiese Aktion des Chefs.

Um eine optimale Funktionsweise zu gewährleisten, verwendet unsere Website Cookies. Durch die Nutzung der Website stimmst Du der Verwendung von Cookies zu. Mehr Infos
OK
Top of page
Kein Miniaturbild Entfernen Bitte wähle einen Grund aus Bitte gib die Stelle im Buch an. de de_DE