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Dichter Nebel über der Insel

Von:
User: poohstrid
Dichter Nebel über der Insel
Dichter Nebel über der Insel.
Ich bin total verwirrt.
Kann den Weg vor mir nicht mehr sehen.
Ich habe mich verirrt.

Stichwörter: 
Nacht, Nebel, Insel, Helgoland, verirrt, Klippen
Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
marinamillioti

Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte wiederbringen und das Verwundete verbinden und des Schwachen warten; aber was fett und stark ist, will ich vertilgen und will es weiden mit Gericht. Hesekiel 34.16
Liebe Grüße von MM

4 Kommentare
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Maxemilian Krooger

Kniest du dich nieder zum Gebet,
du dunkle Seele Mensch,
wird's dir gleich wieder Hell,
du Jesus jetzt erkennst.
Er ist stets neben dir gegangen,
der Nebel hatte ihn nur verhangen.

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gittarina

klingt aus Deinen Zeilen - doch die helfende Hand, oft übersehen, ist da - und ich denke, das weißt Du auch - Gitta

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mathiasy

S. 8 ist mir eine Wortwahl, die mich aus dem Gefühl des Vorhergehenden wieder herausbringt.
(v.a. verwirrt finde ich persönlich unpassend)
Ist aber schön, dass du für dich das Licht gefunden hast.

LG Matthias

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poohstrid

ich danke euch allen für eure Kommentare! Das tut mir gut!
Es ist ein sehr persönliches, sozusagen autobiografisches Gedicht, und da hängt dann natürlich Herzblut dran.
Alles Liebe,
Pooh

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harrein

Kopflos, eben Flucht, ins Ungewisse. In das Dunkel ohne einen Weg zu sehen. Nach unvermeidlichem Fall, das Bewusstsein sich verlaufen zu haben.

Stehend vor dem Abgrund, das Wissen, ohne die Erleuchtung gibt es keinen Weg.
Es bedarf der Erleuchtung.

LG Harry

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littledream

Liebe Astrid,
dies berührt, wohl auch, weil so mancher schon auf Irrwegen sich verlief.
LG Nadja

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Hiltja

Liebe Astrid,

dieses Gedicht rüttelt bei mir an so manch einer Pforte ...wunderbar beschreibst du diesen Punkt eines End- wie auch Ausgangspunktes.

LG
Swanhild

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