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Schlafenszeit

Kuriose Szene aus einer Großfamilie Mitte des letzten Jahrhunderts. Von:
User: genoveva
Beiträge und Kommentare
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Gelöschter User

Das mit Willi und der Prozession kannte ich schon von gestern/vorgestern. Irgendwie vermittelt es trotz der Beengtheit eine Geborgenheit! Das ist so wichtig! Schön erzählt!! LG.Michaela

2 Kommentare
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sissi kallinger

Unverzeihlich.
Ich kenne die Geschichte und habe vergessen, sie zu kommentieren.
Eine bildhafte, zu Herzen gehende Geschichte über die Schlafenszeit und den geliebten Onkel Willi. Sehr gerne gelesen.

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Gelöschter User

Es ist faszinierend zu lesen, mit welcher Detailtreue Du die einzelnen Stuben der Kinder, des Onkels und der Großmutter beschreibst. Ich kann mir die Wohnung direkt ein bißchen vorstellen. Interessant finde ich, wie jeden Abend die gleiche Prozession vonstatten ging. Der Onkel wurde so genommen wie er ist, auch seine schlimmen Träume konnten - so denke ich - ein stückweit von der Anwesenheit seiner Familie behutsam... mehr anzeigen

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regenwolke

...sehr lebendig kommt die "Schlafenszeit" rüber...schmunzeln musste ich über das Zudecken der Mutter, genauso tat es auch meine Mutter mit uns, und noch heute ziehe ich mir die Decke mit einem Zipfel übers Ohr...
LG Corinna

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fabiana

anders kann man diese Geschichte gar nicht lesen. ;-))
Sie ist so authentisch geschildert, dass ich beim Lesen ein wenig das Gefühl hatte, im Treppenhaus zu hocken und diesem Treiben zu lauschen. ;-))
Herzlichst, Fabiana

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Monika Gertmar

Dieser Teil aus Deinem Familienroman "Hast du auch gut das Werk von unten gewaschen?!" ist wirklich eine extra Geschichte wert. Ich habe es noch einmal gelesen. Herrlich!

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sandwich

familie mit
drei zimmern
und fünf
kindern
stockbetten
freiheit
so wuchs ich auf

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rosenjule

gut, dass Du erwähnt hast, wie ulkig Du das als Kind fandest. Dann kann ich ja gestehen, das ich bei dem Aufruhr, den der arme Onkel wohl des Öfteren verursacht hat, lachen musste. Die Vorstellung war zu komisch, zuerst stößt er sich den Kopf, dann kommen alle aus ihren Zimmern, der Tumult ist groß, und dann wird ihm auch noch gedroht. Das ist wirklich komisch, zumal, wenn es so häufig passiert.
Nichts für ungut, liebe Grüße Jule

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mathiasy

Liebe Annelie,
hab mich gern an meine Zivildienstzeit erinnert mit liebevollen, komischen und auch traurigen Gefühlen, die ich hatte, als ich mit behinderten Jugendlichen das Schicksal teilte. In deine Erzählung habe ich mich gut hineinversetzen können, dein Zuhause spüren können. Es ist eine humorvolle wie tiefgreifende Erzählung, bei der ich mich der Kritik von Laemmchen auch nur anschließen kann.
Ich dank dir dafür und grüße... mehr anzeigen

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laemmchen

Ach je, da finden sich ja Humor, Tragik und Erzählung in einem Buch wieder.
Ganz toll, wie du die erlebten Ereignisse schildern kannst. Man empfindet mit jeder beschriebenen Person mit. Wieder total gern gelesen, liebe Annelie.

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