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Milch und Blut

(In Arbeit) Von:
User: Anonym
Milch und Blut

Ein Hotelgast verdreht Kira den Kopf während ihrer Nachtschicht. Nach einem ersten Date, stellt sie fest, dass sie ihren Traummann gefunden hat.
Er ist klug, selbstständig und ein Mann seiner Worte, aber auch ein Neonazi. Das behaupten zu Mindestens ihre Freunde und Bekannte. Kira schreckt, trotz ihrer Herkunft und jüdischen Wurzeln, nicht zurück. Übezeugt davon, dass Arne sich in sie verlieben wird, ergreift Kira die Chance, ihn von seiner rechten Weltanschauung abzubringen.

 

Wird Kira es schaffen? Oder kostet sie das gefährliche Versteckspiel ihren Kopf?  

 

Blick ins Buch:

„Es ist doch vorbei und es ist nichts weiter passiert.“, flüsterte er mir ins Ohr. Seine Arme schlossen meinen zitternden Oberkörper ein. Ich hielt es nicht mehr aus, diese steigende Angst, sie kletterte mir förmlich die Kehle rauf und entfloh in einem schrillen Schrei. Meine Angst überkam mich, weshalb ich mein Gesicht an seiner Schulter vergrub und mich ausweinte.

„Wie kannst du das so leicht hinnehmen? So viel hätte passieren können…man hört doch jeden Tag von irgendwelchen abgestochenen Leuten, von blutigen Schlägereien…“, bevor ich weiter sprechen konnte, entfuhr mir ein heftiger Schluchzer.
„Wir hätten morgen in der Bildzeitung stehen können!“
Arne schmunzelte verzückt. „Aber es ist doch nichts passiert, oder?“, er strich mir sacht über die Wange und wischte mir meine Tränen aus dem Gesicht.

„Weißt du was das Schönste ist an deinem Beruf?“, fing er sacht an. Ich schaute fragend herauf.
„Du siehst jeden Tag wie Ausländer einreisen, aber auch wie sie abreisen.“, sagte er verbissen.

 


Beiträge und Kommentare
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Gelöschter User

Hm, ein interessanter Einstieg, der Lust auf mehr macht. Ich bleibe dran und werde diesem Konflikt beim Werden zusehen. LG, AR

1 Kommentar
Gelöschter User

Das, was Arne da von sich gibt, deutet weniger auf rechte Gesinnung als vielmehr auf seine Wut hin. Jeder würde wohl so reagieren, der seines Handys beraubt wird. Und da es sich augenscheinlich um Araber handelt, spricht er eben auch von Abschiebung. Es ist die Ohnmacht, die er... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
Michaela

Ich mag deinen Schreibstil sehr, was mir auch bei deinem ersten Buch schon aufgefallen ist. Bitte sag mir Bescheid, wenn es weitergeht.
Danke im Voraus :-)
LG Michi

4 Kommentare
Anonym

Vielen Dank für deine Treue (:
Ich versuche nach meiner Prüfungsphase beide Bücher fertig und bereit zu bekommen. LG

Michaela

So, ich bin durch damit und muss sagen, dass ich richtig begeistert bin. Ich freue mich, mehr von dir lesen zu können!
LG Michi :-)

Anonym

Vielen Dank liebe Michi ❤️ Ich hoffe bald ist das Ende in Sicht!

Dieser Kommentar wurde gelöscht.
Wichtiger Beitrag
Gelöschter User

Hey, nicht schlecht, finde ich. Habs ganz gelesen und finde es gut. Ist noch nicht abgeschlossen, okay.
Am besten bis jetzt hat mir der Austausch der verliebten beiden auf dem Hotelzimmer gefallen.
Ist auch gut, dass hin und wieder jemand eine nachdenkliche Geschichte schreibt, die sich mit mehr als knutschen und Happy End auseinandersetzt. Gibt viel zu wenig davon - und ich lese es auch weiter.

2 Kommentare
Anonym

Vielen Dank für dein Herz und dein Feedback.
Ich arbeite stets weiter daran und freue mich, wenn du auch weiterliest.

Nachdenkliche Geschichten sind mein Ding ;)

Gelöschter User

Sehr schön.

Wichtiger Beitrag
evel-one

sehr guter stil, auch die umgebung im berliner stadteil Henningdorf ist sehr gut getroffen, kenne die mentalität der leute da aus einigen jahren wo ich dort gelebt habe..

1 Kommentar
Anonym

Dankeschön für dein Lob. Wenn meine Erzählung über die Mentalität der Leute wirklich Wiedererkennung findet, dann bin ich sehr froh.

Ich hätte allerdings nicht gedacht, dass es wirklich Leser gibt, die die Region kennen.

Danke nochmals für deinen Kommentar.

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