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Verabschiedungen

Brief an eine Freundin - Gedanken an die Mutter Von:
User: angelface
Verabschiedungen
Texte - Gedankensplitter, Gedanken im September, im November, Brief an eine Freundin, an einen lieben Freund; Gedanken an die Mutter

Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
sissi136

wie sterben ... von Freunden, Männern und Sachen sich trennen, leise ade sagen. Ach, wie ist mir so melancholisch ums Herz und das liegt nicht an dem Glas Wein.
Einen Schlussstrich ziehen, basta und aus.
Ein bissl Wehmut bleibt.
Doch es öffnen sich neue Türen. Menschen, die man gerne haben kann, für länger oder nur für eine Weile, treten ein.
In diesen Tagen berührt mich dein Buch besonders :-)) sich trennen um neu anzufangen. Auf was warte ich?

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laemmchen

Ja, angelface, da triffts du ja mitten in die tiefen Gefühle deiner Mitmenschen!Meiner allerbsten und liebsten Freundin wurde auf genau die selbe Art eine Freundschaft entzogen. Unglaublich. Was wir darüber schon debattiert haben....
Ich werde sie deine Zeilen mal lesen lassen.

1 Kommentar
angelface

vielen Dank liebes lämmchen, es gibt wohl kein größeres Kompliment, als wenn das eigene Buch anderen vorgelesen wird, weil es gefällt oder inhaltlich überzeugt, erreicht oder zum nachdenken bringt.
Damit machst du mir als Zitat eine große Freude, denn vom Widerhall lebt der... mehr anzeigen

Wichtiger Beitrag
angelface

bei all den vielen Büchern , die man selbst und auch die anderen - kreieren und ausstellen, gehen viele Texte unter die lesenswert sind.
Keine Null 8 Fuffzehn -Geschichtchen, die man aus dem Handgelenk heraus zur reinen Unterhaltung schreibt, sondern Texte die ein wenig mehr in die Tiefe gehen, die viele ansprechen und auch eventuell berühren und erreichen können.
Siehe der berührende lange Kommentar von Marvelous für den ich... mehr anzeigen

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klaerchen

Da denkt man, man hat alles gelesen, und findet ein Buch mit berührenden Briefen.

Ich finde, ein Brief ist auch ein guter Weg, Abschied zunehmen, oder zu schreiben, was man fühlt und denkt.
Persönliche Gedanken trotz mancher Widrigkeiten sind in diesem warmherzigen Buch verpackt.

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helgas.

Dieses Buch hat mich irgendwie seltsam berührt. Wer mag schon den Abschied? Dennoch gibt es ihn und leider häufig. Manchmal fällt er schwer und ein anderes Mal bringt er uns fast um. Sich aber in Anbetracht der Angst, dass man nicht mehr zum wirklichen Abschiednehmen käme, so direkt vorzubereiten, das ist schon merkwürdig aber denoch irgendwie sinnvoll und nicht von der Hand zu weisen, wenn es sich um den endgültigen Abschied... mehr anzeigen

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concortin

Von so vielen Menschen hat man sich im Laufe der Jahre verabschiedet. Es braucht ein Zeremoniell und sei es ein Abschiedsbrief und sei es auch ein nicht abgeschickter. Da geht es einem so wie Angelface.

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garlin

Ein Text, passend zur Jahreszeit, zum Wetter oder zu meinem momentanen eigenen Befinden? Berührend auf alle Fälle. Ansonsten schließe ich mich marvelous' Gedanken an.

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Marvelous

Gedanken, die wohl jedem im Leben einmal in den Sinn kommen. Wie geht man damit um?
So die letzten Worte...
Ich bin kein Freund großer Abschiedzeremonien, doch auch an mir ging die Wichtigkeit und Notwendigkeit, sich zu verabschieden = loszulassen - nicht spurlos vorbei.

Es hat mich berührt, das Buch, die Gedanken, die Idee, so auch das Gefühl, was ich wahr nehmen durfte. Es hat mich nachdenklich gemacht, mich erinnert, wie... mehr anzeigen

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