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Der Engel

Von:
Der Engel
Gerhardt ist Patient in einer psychiatrischen Klinik und nimmt an einer Gruppentherapie teil. Der Grund: Er hat einen Engel als Begleiter. Der Haken: nur er kann diesen Engel sehen und hören. Außerdem ist dieser Engel alles andere als das, was wir uns unter einem Engel vorstellen. Das birgt eine Menge Konfliktpotential und Potential für komische wie dramatische Wendungen.

Dieses Buch ist Beitrag zum Thema:

"Das würde kein Mensch glauben, wenn es nicht wahr wäre" im
Kurzgeschichtenwettbewerb der Gruppe "Anthologie" auf bookrix.de im Monat März 2015 und belegte den ersten Platz.

Beiträge und Kommentare
Wichtiger Beitrag
Anthologie-Wettbewerb

Einen ganz herzlichen Glückwunsch zum ersten Platz in der März-Runde des Anthologie-Wettbewerbs!

LG
Saskia

2 Kommentare
Simon_Zero

Vielen Dank Saskia. Bin schon mächtig stolz.
LG
Andreas

Dieser Kommentar wurde gelöscht.
Wichtiger Beitrag
garlin

Schizophrenie, gespaltene Persönlichkeit oder mittelalterliches Wunderwerk? Obwohl, dazu passt die Engelsdarstellung nicht. Sie erinnert eher an John Travolta als fetter, unflätiger Engel Michael.
Witzige Idee!

1 Kommentar
Simon_Zero

Nichts von alldem, Bert! "Kein Mensch würde es glauben, wenn es nicht wahr wäre!" Wer sagt, dass er diesen Engel nicht wirklich gesehen hat? Die Vorstellung von Travolta als Boris ist natürlich eine Granate und auch ganz witzig.
Vielen Dank für deinen Kommentar!

Wichtiger Beitrag
ceciliatroncho

Angelus rapax - der Räuberengel kennt keine Gnade. Und vor allem: Er macht uns ein- für allemal klar, dass es Engel im überkommenen Sinne nicht gibt. Ist der ganze Zinnober nur eine psychopathologische Entgleisung? Vielleicht.
Cecilia

1 Kommentar
Simon_Zero

Dankeschön. Es hat mir eine diebische Freude gemacht, mit diesem so ganz und gar unengelhaften Geschöpf zu spielen, aber auch mit der mitunter absurden Sensationslust der Menschen.
LG
Andreas

Wichtiger Beitrag
philhumor

Ungewohnt - sehr hilfreich ist der Engel nicht. Gerhardt hätte evtl. zunächst herausfinden sollen, was dessen Absichten sind, worum es ihm geht. Stattdessen posaunt er es aus, dass er einen nicht gesellschaftlich akzeptablen Begleiter hat.

In Zeiten des Outings ist es unüblich, Privates nur mit sich selber auszudiskutieren. Klarheit schaffen, wie man selber dazu steht. Position beziehen. Diesen Schritt hat Gerhardt... mehr anzeigen

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