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Kennt ihr das? Ihr schreibt eine Szene, die euch eigentlich gefällt, aber für die ihr euch gleichzeitig schämt. Ihr hofft, dass euch niemand fragt, weshalb ihr so etwas Abstruses geschrieben habt. Ich frage mich oft, ob meine Ideen tatsächlich peinlich sind oder ob mein Gefühl, etwas Peinliches geschrieben zu haben, ein Indikator für das Gegenteil ist. Bei meinen Verlags-Romanen wage ich keine Experimente. Da schreibe ich... mehr anzeigen

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Mittlerweile habe ich ungefähr ein Viertel meines Romans überarbeitet: Prolog plus fünf Kapitel. Zum Glück bin ich noch mit der Geschichte an sich, also dem Exposé, zufrieden. Das ist prinzipiell ein gutes Zeichen, da ich sehr selbstkritisch bin.

Bei der Selbstkritik geht es mir nicht darum, das Rad neu zu erfinden. Ich möchte einfach "nur" eine glaubwürdige, mitreißende Geschichte schreiben.

Der Roman ist mir gewissermaßen... mehr anzeigen

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Wahrscheinlich kennt das jeder Autor. Man meint, einen supergenialen Einfall gehabt zu haben, aber wenn man später noch einmal über das Manuskript liest, wirkt genau dieser Einfall fehlplatziert. Was macht man dann? Die Passage auf Teufel komm raus drinlassen oder zugunsten der Geschichte rausstreichen?

Ich für meinen Teil streiche so etwas meistens, weil mir fast nie etwas einfällt, wie ich den Part überzeugender einbetten könnte. Bin halt faul.

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Wenn ich Szenen schreibe, in denen es um Zwischenmenschlichkeit geht, und ich die Zeilen später lese, empfinde ich sie oft als peinlich und unangenehm. Es kommt mir vor, als hätte ich irgendein Geheimnis über mich verraten, das besser verborgen geblieben wäre. Natürlich stimmt das nicht, denn weder die Protagonisten noch die Geschichten, die ich schreibe, haben etwas mit mir oder meinem Leben zu tun.

Ich finde es immer... mehr anzeigen

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In den letzten Wochen ging es mit der Überarbeitung meines Romans nur schleppend voran. Im Prinzip schreibe ich einen Großteil der Kapitel neu. Manchmal lösche ich ganze Absätze und denke mir: Mann, endlich hast du mal was gekürzt! Wenn ich hinterher nachschaue, sind es pro Arbeitstag aber doch wieder mindestens 1k Zeichen mehr geworden. Das liegt daran, dass ich in der Rohfassung gerne durch die Handlung rase und erst beim... mehr anzeigen

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Heute Morgen habe ich das erste Kapitel von "Die Rächerin" fertig überarbeitet. Das war ein ganz schöner Akt. Ich hasse Anfänge, allerdings wäre die Geschichte echt seltsam, wenn sie mitten im Geschehen beginnen würde, denn dann würde man sich fragen, wie die Protagonistin überhaupt dorthin gelangt ist.

Gerade eben habe ich das Kapitel an meine Testleser geschickt. Ich hoffe, ich habe niemanden vergessen. Falls doch, bitte... mehr anzeigen

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Danke an alle, die mir bisher Rückmeldung zu meiner Geschichte gegeben haben. Ich habe den Prolog neu geschrieben und lediglich ein paar Sätze der ursprünglichen Version recycelt. Ich finde, er ist nun besser als vorher. Natürlich dürft ihr auch weiterhin Kritik dazu äußern, wenn ihr mögt. :)

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Heute habe ich mir endlich mal eine erste Skizze meines künftigen Covers für "Die Rächerin" gekrakelt. 2011 habe ich zuletzt Anatomie-Skizzen gemacht. Zuende gemalt habe ich Figuren noch nie. Männer habe ich auch noch nie gemalt. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich überhaupt mal meine letzte digitale Malerei beendet habe. Muss vor 2006/2007 gewesen sein. Wie die Zeit vergeht …

Falls ich das Bild nicht zuende... mehr anzeigen

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Das Exposé zu meinem Roman "Die Rächerin" (Arbeitstitel) umfasst 30 Seiten. Insgesamt habe ich bereits 400k Zeichen für das Manuskript getippt, bin aber erst auf Seite 15 im Exposé angekommen. Das ist irgendwie doof, denn eigentlich hatte ich max. 600k Zeichen geplant. Dabei fasse ich mich schon sehr kurz! Entweder ich sprinte nun durch die Geschichte, kürze radikal im Manuskript oder mache tatsächlich einen Mehrteiler aus dem Roman.

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Hallo Tina,

vielen Dank für deinen Tipp. Den probiere ich direkt mal aus. :)

Veröffentlichst du auch über "print on demand"? Abgesehen von dem Ziegelstein in Regal wäre meine nächste Sorge der Kostenfaktor. 12-15€ pro Softcover-Ausgabe wären vermutlich noch zumutbar, aber alles... mehr anzeigen

Tina

Ich habe meine Printfassungen on Demand bei epubli.de veröffentlicht und die Erfahrung gemacht, dass sich Werke mit ca.380 - 450 Buchseiten für 12,99 Euro noch so gut verkaufen lassen, dass man sich von der Autorenmarge mehr als ein Eis kaufen kann. Allerdings ist die... mehr anzeigen

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Großen Dank für den Einblick. Das ist ja günstiger, als ich dachte.

Ich drücke dir auch die Daumen. :)

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