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germaine

Germaine Adelt
Mondlicht

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Erstellungsdatum: 26. Oktober 2008
Letzte Änderung: 26. Oktober 2008 um 12:02:22
Sprache: Deutsch
Erzählungen
295 mal gelesen


 
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Geschrieben am 27. Okt 2009 um 19:03:46 von germaine:
wie schön du das gesagt hast *schnief. Danke!
Geschrieben am 15. Okt 2009 um 18:22:46 von concortin:
Die Metamorphose eines Charakters. Wir aber bleiben die gleichen und was mich angeht, auf immer Germaine gewogen.
Geschrieben am 07. Okt 2009 um 17:44:32 von germaine:
so war es geplant und ist wohl gelungen. PS: ich habe erst einmal das Minus unter deinem Kommentar neutralisiert. Ich fasse es nicht! Entweder haben wir mehr Feinde als wir ahnen, oder manch einer ist von Natur aus übelgelaunt und lässt seinen Frust an wohlwollenden Kommentaren ab. Vermutlich beides
Geschrieben am 06. Okt 2009 um 16:53:39 von maggie.milton:
... aber den Protagonisten regt das zum Nachdenken an. Und da es nie für irgendetwas zu spät ist, sieht er, dass doch wieder ein neuer, heller Morgen kommt.
Geschrieben am 16. Jul 2009 um 11:37:33 von germaine:
mehr Lob mit so "wenig" Worten geht ja bald nicht ;o) Danke.
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concortin

Conrad Cortin
Gedanken aus Glas
mein erster Gedichtband, lang ist es her

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Erstellungsdatum: 07. Oktober 2008
Letzte Änderung: 02. Januar 2010 um 07:16:02
Sprache: Deutsch
Gedichte
Hier ausnahmsweise eine Buchbesprechung über diese "Jugendgedichte" aus dem "Mannheimer Morgen" Zerbrechliche Schönheit. Leicht macht es dieser Lyriker seinen Lesern nicht. Vergebens sucht man ein Inhaltsverzeichnis zur ersten Orientierung in Conrad Cortins Buch "Gedanken aus Glas". Scheinbar beziehungslos hat der Autor seine Gedichte aneinandergefügt. Lediglich einige Themengruppen (die habe ich hier weglassen CC) sind auszumachen. "Flügel des Engels", "Narrenkappe und Katzenfrau", "Schwarze Phase" hat er sie beispielsweise überschrieben, aber er führt den Leser damit eher in die Irre, als daß er ihm einen roten Faden in die Hand gäbe, um die Annäherung an seine "Gedanken aus Glas" zu erleichtern.Es sind Verse, die dem festen Zupacken widerstreben, keine vorschnelle Deutung zulassen. Zerbrechliche Schönheit, die sich nicht auf Anhieb erschließt. Ihr spröder Charakter wirkt da am eindringlichsten, wo die Gedichte schmerzliche Emotionen wiedergeben, etwa von verlorener Liebe sprechen, schwermütig, dunkel, voll heimlicher Trauer sind. "Deine Unnahbarkeit legte mir Handschellen an", heißt es da, nur "vergilbte Galanterie" blieb übrig nach der "Mensur unserer Blicke", schließlich das bittere Wissen: "Morgen sind wir / du und ich / nur mehr Bilder einer Legende". Selten wird der Autor, der die Worte so behutsam wägt, so deutlich wie in dem Gedicht "Signum": "Du kannst nicht verhindern / daß sich ereignet / was geschrieben steht / in deinen Händen / selbst wenn du sie ballst / gegen den / dem du sie einst gereicht hast fürs Leben." Schöne Bilder prägen sich ein. "Gefangene Liebkosung nistet im Haar", die "Gesichter verdämmern zu Wasserzeichen alter Briefe", die "Liebende kommt im Wimpernschatten". Manches in den Gedichten bleibt undeutbar, so der Vers vom "Dunstkreis der Dinge", der jedoch die greifbare Mahnung ausspricht, "Niemandem zu vertrauen". Mahnung auch, die "Flügel des Engels" zu ergreifen, wenn er sich einmal nur im Leben zeigt. Aber mit vordergründigem Zeigefinger-Denken ist Cortins Gedichten nicht gerecht zu werden. Sie wollen nichts bessern, nicht verändern, nichts bewirken; sie sind einfach da, zerbrechliche Wortgebilde, denen der Leser nachsinnt, weil er sich in dem Spiel der Gedanken über Welt und Mensch wiederzufinden glaubt.
333 mal gelesen
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Geschrieben am 23. Jul 2010 um 09:00:21 von concortin:
auf deine Art bist du so einmalig, dass man sich wünscht, es könnten einem auch solche Gedichte gelingen.
Geschrieben am 23. Jul 2010 um 08:55:01 von flojoe:
Gedichte, die ich auch gerne schreiben würde, wäre ich in der Lage dazu.
Geschrieben am 01. Jan 2010 um 17:46:51 von concortin:
Danke lieber Columbus, ein Entdecker bist du ja schon, das beweist der Nick und ich wünsch dir noch viele erfreulichen Entdeckungen im Neuen Jahr dass du gerade dieses längst vergriffene Buch entdeckt hast, freut mich besonders. Gruß conrad
Geschrieben am 01. Jan 2010 um 15:22:46 von columbus:
Heute, am 1.Januar, wachte ich gegen Mittag auf und mir ging es schlecht. Ich trank einen Kaffee, essen wollte ich nichts -und es ging mir immer noch schlecht. Da entdeckte ich zufällig dieses Buch, fing an zu lesen, erst schwerfällig und müde bei den ersten Seiten, dann merkte ich , wie mein Gehirn auftaute und sich an den Zeilen erfreute. Des Lebens "AUF" UND "AB" in wunderbare Worte gesetzt; und wenn man das nach einer langen Silvesternacht sagen kann, muss das Buch wirklich gut sein. Columbus
Geschrieben am 21. Nov 2009 um 09:11:45 von sissi136:
gefunden, das Schlüsselwort ins Reich der Fantasie, in dem selbst die Wahrheit noch in den Flammen lächelt. Eine Menge Wahrheit, eine Menge Weisheit hinterläßt du hier mit deinen Gedanken aus Glas - ja, manchmal bleibt nur die geballte Faust über für den, dem man mal die Hand reichte.
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geminus

Geminus
Der Sekretär

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Erstellungsdatum: 08. Oktober 2008
Letzte Änderung: 08. Oktober 2008 um 10:10:21
Sprache: Deutsch
Kurzgeschichte
1030 mal gelesen
 (38)


 
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Geschrieben am 08. Mär 2010 um 08:15:47 von geminus:
Ich habe kaum noch damit gerechnet das bei der großen Zahl an Neuveröffentlichungen diese Geschichte noch gefunden und gelesen wird. Ich freue mich daher besonders über deine positive Bewertung! liebe Grüße Norbert
Geschrieben am 07. Mär 2010 um 17:03:56 von sissi136:
wunderbare Geschichte ... die kann eigentlich nur das Leben schreiben ...
Geschrieben am 25. Nov 2009 um 09:21:07 von brawilli:
Erst war es Neugierde, vielleicht deshalb weil ich mal selber ein Trödelgeschäft hatte jedoch fesselte mich die Geschichte so dass ich nicht mehr, vom weiterlesen ablassen konnte… Die Geschichte weist auf sehr viel menschliches Gefühl hin die der Autor gekonnt dargestellt hat. Grüße BraWilli
Geschrieben am 15. Okt 2009 um 00:47:15 von pewe2711:
Diese Geschichten, die das Leben schrieb (oder schreiben könnte) sind die sind die schönsten. Liebe Grüße Petra
Geschrieben am 12. Apr 2009 um 18:14:05 von geminus:
Hallo Tina, schön das Dir die Story gefällt! Ist zwar schon etwas älter, findet aber immer wieder mal Freunde. liebe Ostergrüße Norbert
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findevogel

Angelika Röhrig
Fensterblicke
Fast ein Haiku

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Erstellungsdatum: 22. Oktober 2008
Letzte Änderung: 05. November 2008 um 20:50:35
Sprache: Deutsch
Gedichte
Ausblicke in Worten verdichtet
Fenster, Glas, Rahmen, Kreuz, Aussicht
186 mal gelesen
 (16)


 
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Geschrieben am 21. Jun 2009 um 14:12:07 von hans.peter:
...mit passenden Bildern unterlegt, bilden so ein Ganzes. Sehr gut gelungen liebe Angelika. Bravo. Herzlichst Hans-Peter
Geschrieben am 20. Jun 2009 um 17:48:41 von helgas.:
Eine tolle Idee, den Fenstern ein Buch zu widmen, sagen sie doch einiges über das Dahinter aus. Du hast meist die alten Fenster, die so klein sind und sehr viel verbergen gewählt. Sie vermitteln komischerweise mehr Poesie als ein großes, modernes Fenster ohne Gardinen in einem neuen Haus. Ich frage mich, wieso ist das so? Wir möchten in schönen modernen Häusern wohnen, wenn es geht mit großen Fenstern, die uns viel Licht und gute Sicht nach Draußen gewähren. Aber wenn wir als Poeten nach Versen sinnen, dann inspirieren die alten, rotten Fenster. Oder ist das nur bei mir so? Nachdenkliche Grüße Helga
Geschrieben am 18. Jun 2009 um 20:38:08 von animantis:
"Fast ein Haiku" Wieso fast??? Wunderschön!!!
Geschrieben am 18. Jun 2009 um 20:33:06 von findevogel:
Liebe Renate - ich habe schon Texte gesammelt zum Thema Tür - auch passende Bilder gesammelt. Nur zusammenzufügen schaffte ich es noch nicht. Ich gestalte gerne Bücher zusammen mit anderen. Danke und liebe Grüße! Kennst du schon dieses? http://www.bookrix.de/_title-de-angelika-roehrig-fensterblicke
Geschrieben am 18. Jun 2009 um 20:26:16 von renatekaufmannarts:
Dieser Foto/Gedichtband IST DER HAMMER!! Das nenne ich wahrlich Kunst. Du hast hier die 'Fenster' thematisiert und ich bin eine Liebhaberin von 'Türen'. Vielleicht kreieren wir beide mal etwas zusammen? JEDE MENGE ***STERNE*** FÜR DICH!
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cayenne

Heike Riedel
Ansichtssache

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Erstellungsdatum: 22. Oktober 2008
Letzte Änderung: 22. Oktober 2008 um 08:42:46
Sprache: Deutsch
Aphorismen
129 mal gelesen
 (3)


 
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Geschrieben am 25. Okt 2008 um 16:22:18 von Schreiberling61:
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