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Heide M. Holz
Vorbildlich



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Eingestellt von:
onex1990
Datum: 27. Oktober 2009
Sprache: Deutsch
Seiten: 18
Klicks: 30

BXID: onex1990_1256644766.2550480366



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Kommentare

1 User hat dieses Buch kommentiert.Kommentar schreiben 
indianer hat "Vorbildlich" zu Favoriten hinzugefügt
Am 09. September 2010
onex1990
Erst mal...
... danke für die ausführliche Info, ich werde sehr gerne mal nachlesen.
Dass es den biblischen Gott nicht gibt und auch niemals gegeben hat, davon bin ich allerdings fest überzeugt.

Die Idee, dass es Außerirdische waren die sich einen goldenen Herrschaftstraum erfüllten, habe ich in meinen Überlegungen auch bereits durchgespielt. Ich bin jedoch nach gründlichem Abwägen wieder darauf zurückgekommen, dass es nur ein paar weltliche Herren waren, denen die Macht schmeckte. Einzelne Männer kamen in der Bronzezeit - dem Zeitraum des Umbruchs - durch kulturelle Entwicklungen in den Besitz der Macht. Zum Beispiel, durch die, in unserer Welt neue Gesellschaftsform "Patriarchat" in der nun nur noch von Einzelnen über alle anderen Menschen Macht und Herrschaft ausgeübt werden konnte.

Meine Idee hört sich zwar - wie ich zugeben muss - nicht so spannend an, aber ich denke sie ist näher an der Realität.

Aber ich lese gerne mal nach.
Danke und liebe Grüße
Heidi

Am 28. Oktober 2009 | Antworten
ryanelbwood hat "Vorbildlich" zu Favoriten hinzugefügt
Am 27. Oktober 2009
ryanelbwood
Gott ...
Einen wundervollen Tag wünsche ich!

Ich las eben das Buch. Musste mehrmals wegen Ihrem netten Humor schmunzeln ... :-)

Da Sie das Thema "Gott" ernsthaft zu interessieren scheint, kann ich Ihnen nur empfehlen, sich über die Sumerer, die Übersetzungen der Keilschriften und alles was damit zu tun hat zu informieren.
Wenn man den übersetzen Schriften der Sumerer Glauben schenkt, dann ist der Mensch ein genetisch verändertes Erdenwesen, das sich Wesen von einem anderen Planeten (Nibiru) gezüchtet haben, damit wir für sie Gold abbauen, das sie für den Erhalt ihrer Atmosphähre benötigen ...
Wir sind also ein aus den Urmenschen gezüchtetes Sklavengeschlecht, juhuuu!
Das liest sich auf den ersten Anlauf sehr unglaubwürdig, doch wenn man sich die Übersetzungen mal ehrlich zu Leibe führt, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Der Ort, wo diese gezüchteten Menschenwesen lebten, hieß Edin (Eden)! Seit jeher ist Gold für die Menschheit von besonderem Wert. Warum eigentlich? Früher waren Waffen wichtig und für Waffen benötigt man hartes Metall, das man an den Schneidekanten schleifen kann. Gold war da völlig unbrauchbar und mal ehrlich, Kupfer und Bronze sind doch auch sehr schön ..., das hätte für Schmuck auch gereicht. Ich denke, dass Gott in dem Sinne, dass er mit uns verbal kommunizierte, niemals existierte. Womit die gezüchteten Menschen sprachen waren Raumfahrer, die das irdische Goldpotenzial in großem Umfang plünderten. Einige dieser Anunaki, wie die Fremden sich nannten, blieben offenbar auf der Erde und lehrten die Menschen so einige Dinge. Wenn man die Menschheitsgeschichte betrachtet, hätte es die Kultur der Sumerer zu dieser Zeit nie geben dürfen. Zehntausende von Jahren erfanden die Urmenschen nichts großartig Neues, doch mit den Sumerern war alles plötzlich da, was wir heute im Prinzip auch haben. Ein Schulsystem, geniale Bauwerke, Acherbau und Viehzucht, eine absolut geniale Schrift, geniale mathematische und astronomische Kenntnisse ... Von jetzt auch nachher gab es das alles plötzlich, ohne sichtbaren Übergang. Von Sumer aus entwickelte sich dann nach und nach ganz Mesopotanien und von dort aus ging es weltweit weiter.

Lesen Sie diese Schriften, es lohnt sich! Sie können bei google auch mal "Sitchin" - (Autor zum Thema)eingeben oder auch bei youtube. Unter Anunaki oder Sumer ist auch einiges zu finden.

Viele spannende Stunden wünsche ich Ihnen!
Tja, so wie's scheint, laberten Moses & Co. mit einigen Anunakis, die hiergeblieben sind und inzwischen wohl ausstarben.

That's it! :-)

Beste Grüße

Ryan
Am 27. Oktober 2009 | Antworten
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