Ein Roman über ein Land, das mit sich selbst nicht einig geworden ist. Im Mittelpunkt ein Haus, eine Familie, ein Geschäft: Schmidt & Sohn, Elektrohandlung und Installation in vierter Generation, stadtbekannt.
Der Ich-Erzähler ist der Sohn.
Krieg und Nachkriegs¬zeit prägen ihn, er wird Zeuge gegensätzlicher Epochen mit ihren typischen Verwicklungen: Nazitum und Wiederaufbau, Wirtschaftswunder und Wirtschaftskrisen, 1968, Ökowelle und am Ende dann die Wiedervereinigung. Ende gut, alles ...
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