Buch verlinken:









Stichwörter:


Amalaswintha
Beim Zahnarzt



Klappentext:
Dieses Gedicht wurde in Form einer Sestine verfasst. Diese besteht aus 6 Strophen in 10-11silbigen Jamben, wobei das letzte Wort jeder Zeile in der nächsten Strophe um 1 Zeilenhöhe versetzt verwendet wird. Kompliziert? Anschauen!

Cover-Illustration von Martin Senn, www.martinsenn.ch


Eingestellt von:
amalaswintha
Datum: 08. September 2009
Sprache: Deutsch
Seiten: 8
Klicks: 83

BXID: amalaswintha_1252389522.2308280468



Ähnliche Bücher
Jakob Wassermann
 


 

Kommentare

14 User haben dieses Buch kommentiert.Kommentar schreiben 
laemmchen
Was immer auch eine Sestine
sein mag... wenn du sie schreibst, lese ich sie, es, ihn... wieder. Huuuu! Alles ähnlich schon viele Male empfunden, aber ein Gedicht daraus zu machen, ist mir noch nicht eingefallen. Obwohl...
Großer Stil und ganz viel Können... sagt Laemmchen.
Am 14. November 2009 | Antworten
laemmchen hat "Beim Zahnarzt" zu Favoriten hinzugefügt
Am 14. November 2009
tilken
Beim Zahnarzt, literarisch empfunden
Die Dichtart war mir neu, gefällt mir. Ich hätte noch eins draufgelegt: den letzten Satz im Ganzen als ersten Satz zu nutzen, hab es erwartet, blätterte zurück, doch leider - nein! Dennoch von mir ein "Hat was!"
Tilken
Am 24. Oktober 2009 | Antworten
hubertgeisler
Gänsehaut
Ist dir wirklich gut gelungen.
Besonders die Stelle als es anfing...
Hast du gruselig gut rübergebracht.
lg Hubi

Edit: Das Cover hat der Martin sehr gut hinbekommen. Respekt. Sieht cool aus.
Am 15. September 2009 | Antworten
hubertgeisler hat "Beim Zahnarzt" zu Favoriten hinzugefügt
Am 15. September 2009
hannahhanszen
Tolle Arbeit!
Tolle DenkArbeit, die auch noch richtig Spaß macht!
:-)

Klasse!
*!
Am 14. September 2009 | Antworten
hannahhanszen hat "Beim Zahnarzt" zu Favoriten hinzugefügt
Am 14. September 2009
alias.i
jetzt kapiere ich es erst,
die wörter wandern nach unten... ;)
das war bestimmt nicht einfach zu schreiben, trotzdem hast du nicht nur die sestinen, sondern auch angst und schmerz gut rübergebracht.
lieben gruß
Am 13. September 2009 | Antworten
alias.i hat "Beim Zahnarzt" zu Favoriten hinzugefügt
Am 13. September 2009
moonysun
Ich glaub jetzt trau ich mich nicht mehr zum Zahnarzt XD Du hast es wirklich echt gut geschildert!
lg
Am 09. September 2009 | Antworten
concortin
doppelt
Am 09. September 2009 | Antworten
concortin
Ein äußerst realitätsnaher Bericht über einen Zahnarztbesuch. Der empfundene Schmerz überträgt sich beim Lesen; nur gut, dass man sich an die Sestinen klammern kann.
Am 09. September 2009 | Antworten
concortin hat "Beim Zahnarzt" zu Favoriten hinzugefügt
Am 09. September 2009
snekmah hat "Beim Zahnarzt" zu Favoriten hinzugefügt
Am 09. September 2009
snekmah
Beim Zahnarzt
Ja so kann es einem gehen.
"Lach"
Ein Stern von mir.
LG Snekmah
Am 09. September 2009 | Antworten
kariologiker
Jamben können den Blick verstellen
Ein hervorragendes Werk einer formalistisch kreativen Dichterin.

Das Wort Praxis hat viele Synonyme und gerade eines wäre sicher besser angewendet worden: Routine.

Ich überprüfe die Jamben der Sestine nicht, nein, dass tue ich mir nicht an! Aber wenn ich es rezitatorisch laut lese, ist mir so, als ob Jamben den Gamben eine unabdingbare Betonungsobligation gewesen sein könnten. Eine Gambe hat fast den selben Rhythmus in Kompositionen für gerade dieses leise Instrument, zumindest bei den Stücken, die original für Gambe geschrieben wurden.

Wenn aber der Jambus den Rhythmus vorgibt, sollten die Betonungen auch mit der Qual des Martyriums einhergehen. Da scheint die Form zu nötigen ... und trotzdem: Aller Ehren wert und besonders einen Stern.
Am 09. September 2009 | Antworten
kariologiker hat "Beim Zahnarzt" zu Favoriten hinzugefügt
Am 09. September 2009
sundown hat "Beim Zahnarzt" zu Favoriten hinzugefügt
Am 08. September 2009
genoveva
Ganz großartig, amalaswihtha!
Deine Gedichtform gefällt mir sehr, dein armer Mund und dein Leiden kann ich nur zu gut nachfühlen.
Trotzdem müssen wir daran denken, wie es vor 80 Jahren beim Denitsten zuging.
Meine Urgroßmutter musste 16 Zähne auf einmal gezogen bekommen."Mit oder ohne Betäubung?" fragte der freundliche Dentist.
Mit Betäubung kostete es einiges mehr.
"Nein," sagte sie " ich habe 8 Kinder geboren, da halte ich das auch aus."
Nach 8 Zähnen fiel sie in Ohnmacht.
Man legte sie eine Weile auf eine Liege und als sie erwachte, sagte der Dentist: "Und jetzt?"
"Weiter so," entgegnete Urgroßmutter, "jetzt bin ich dran gewöhnt!"
Daran muss ich oft denken, wenn ich mir schon für das Aufbohren eines Zahnes eine Betäubungsspritze geben lasse.
Herzlichst
Annelie

Am 08. September 2009 | Antworten
genoveva hat "Beim Zahnarzt" zu Favoriten hinzugefügt
Am 08. September 2009
Seite: zurück | 1 | 2 | weiterKommentar schreiben 


 


Start

BookRix-Tour
Registrierung
Pressebereich
FAQ

Bücher

Neue Bücher lesen
Bestbewertete Bücher lesen
Meistgelesene Bücher lesen
Fremdsprachige Bücher lesen
Mangas lesen
Hörbücher
Alle Bücher

Community

Neue User
Bestbewertete Autoren
Gruppen
Literatur-Quiz

Schreibwettbewerbe
Forum
BookRix-Blog
BookRix-TV
Bücherregal
BX to go (E-Books für E-Reader)
Fotostrecken

BookRix © 2007-2010 - Was ist BookRix? - BookRix-Kodex - AGB - Datenschutzerklärung - Impressum - - Werben auf BookRix