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Ai Hua
Einsamkeit:
"Just how far can I go"




Klappentext:
Es ist nass und sie wartet eigentlich nur lesend auf den nächsten Zug, als sie eine Begegnung macht.


Eingestellt von:
ai.hua
Datum: 03. August 2008
Sprache: Deutsch
Seiten: 12
Klicks: 446

BXID: ai.hua_1217755676.3924820423



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Jan von Helsing
 


 

Kommentare

14 User haben dieses Buch kommentiert.Kommentar schreiben 
reininde
Einsamkeit
Du hast einen atmosphärisch dichten Text zu einem schwierigen Thema geschrieben. Gerade weil das Leid sich im Verborgenen abspielt und der Rest der Welt nur die zunächst noch tolle Figur bewundert. Der tröstliche Kuss einer "Fee" kann da schon etwas, wenn auch wenig bewirken.
Ein Provinzbahnhof abends bei Schietwetter, das weiß ich aus etlichen Erfahrungen, lässt manchmal die allerseltsamsten Begegnungen zu, wie die Berührung zweier Kometenbahnen, die sich nie wieder treffen werden.
LG
Reinhard
Am 27. Juli 2010 | Antworten
reininde hat "Einsamkeit:" zu Favoriten hinzugefügt
Am 27. Juli 2010
monirapunzel
Sehr einfühlsam
beschrieben. Die Trostlosigkeit nimmt mich gefangen.
Am 05. März 2010 | Antworten
monirapunzel hat "Einsamkeit:" zu Favoriten hinzugefügt
Am 05. März 2010
buchstabensuppe hat "Einsamkeit:" zu Favoriten hinzugefügt
Am 12. November 2009
traumschwere hat "Einsamkeit:" zu Favoriten hinzugefügt
Am 08. Oktober 2009
rike.marx hat "Einsamkeit:" zu Favoriten hinzugefügt
Am 22. September 2009
ai.hua
In letzter zeit habe ich mich viel mit Autoren und Künstlern beschäftigt, die zwischen den beiden Weltkriegen lebten. Ich weiß nicht ob also heute mehr junge Menschen "hoffnungslos" sind, aber gerade zu der eben erwähnten Zeit schien diese Gefühl auch vermehrt da zu sein.
Am 18. September 2009 | Antworten
ai.hua
Es ist jedenfalls zu hoffen, dass sich die andere einen Moment weniger einsam fühlte.
Am 18. September 2009 | Antworten
helgas.
beeindruckt bin ich auch,
denn die Stimmung, die Lebenshaltung, die Situation sind sehr gut und bildhaft beschrieben. Trostlos, hoffnungslos, grau, kein Schimmer, keine Energie, verkannt, missverstanden, ausgenutzt und ausgelaugt, lebensmüde...Das alles glaubt ein sicher noch junger Mensch. Sehr, sehr traurig!
Mich bewegt immer wieder die Frage, wie kommt das, warum ist das so und ist es wirklich so, oder sind es Phasen im Leben, durch die heute viele junge Menschen gehen? Warum werden sie offensichtlich nicht fertig mit dem Leben? Sehen alles so problematisch, so dramatisch, scheinen oftmals schwer depressiv und suizidverdächtig? Sie haben keinen Halt und greifen nach Nichts, erwarten in ihren Sehnsüchten dennoch immer so vieles, verharren aber in vager Hoffnung oder vergraben sich in verschwommenen Träumen. Das ist mehr als gefährlich. Mit der Einsamkeit fertig zu werden, ist harte Arbeit. Scheinbar können viel diese nicht leisten.
Dein Buch hat mich sehr interessiert. Viele Fragen bleiben offen.
Am 28. August 2009 | Antworten
helgas. hat "Einsamkeit:" zu Favoriten hinzugefügt
Am 28. August 2009
sissi136
So viel Einsamkeit........
der spontane Abschiedskuss läßt hoffentlich eine nicht allzu verwirrte "Erzählerin" zurück. Ein Moment der Glückseligkeit - Hoffnung - was auch immer.
Am 27. August 2009 | Antworten
sissi136 hat "Einsamkeit:" zu Favoriten hinzugefügt
Am 27. August 2009
suicide.society
Auch ich sinne noch andächtig nach dem Lesen. Die unruhigen Blicke meiner Augen versuchen an jeder Stelle das Cover zu durchdringen. Ich stelle fest sie mögen sich nicht von der Geschichte trennen. ... Ich mag mich nicht von der Geschichte trennen. Wirklich schön geschrieben.
Am 02. April 2009 | Antworten
suicide.society hat "Einsamkeit:" zu Favoriten hinzugefügt
Am 02. April 2009
voldemort hat "Einsamkeit:" zu Favoriten hinzugefügt
Am 23. März 2009
voldemort
Meine Meinung zu dieser Geschichte.
Eine sehr gute Geschichte.
Sie stimmte mich nachdenklich, was ich mag.

Die Story hat mir sehr gut gefallen :-)
Am 23. März 2009 | Antworten
ai.hua
Und die anderen müssen leben... ...
Und die anderen müssen leben...

Danke für Deine Worte.
Am 18. Februar 2009 | Antworten
gedankengestallt
"Sterben ist schwer, aber Tote haben den Vorteil ebendies nicht mehr zu müssen." Fr. Nietzsche
Das bisher athmosphärisch dichteste Werk hier.
Stark! Stern.
Am 17. Februar 2009 | Antworten
ai.hua
Ich glaube, da ist Deine Bewertung im falschen Thread gelandet. Bestimmt wird sich Gisela freuen, wenn Du ihr die Zeilen in ihr Forum schreibst... Wobei Kuss und Bahnhofbegegnung... Du meinst ja doch meinen Text!
Danke.
Am 25. Januar 2009 | Antworten
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