Bei diesem Text handelt es sich nicht um Fan Fiction, sondern vielmehr um den Versuch, meinen Wunsch anspruchsvoll zu schreiben umzusetzen, ohne auszublenden, dass ich während meiner Kindheit nicht nur „Alice im Wunderland“, sondern auch Mangas gelesen habe, dass ich zwar auch Beethoven liebe, aber genau so sehr Slayer, GG Allin und 2Pac.
Die Popkultur meiner Jugend hat mein Schreiben genau so sehr geprägt wie die „hochwertige... mehr anzeigen
Bei diesem Text handelt es sich nicht um Fan Fiction, sondern vielmehr um den Versuch, meinen Wunsch anspruchsvoll zu schreiben umzusetzen, ohne auszublenden, dass ich während meiner Kindheit nicht nur „Alice im Wunderland“, sondern auch Mangas gelesen habe, dass ich zwar auch Beethoven liebe, aber genau so sehr Slayer, GG Allin und 2Pac.
Die Popkultur meiner Jugend hat mein Schreiben genau so sehr geprägt wie die „hochwertige Literatur“, die ich gelesen habe und dafür bin ich dankbar.
Das wir als Kinder mit Son Goku, Vegeta, Piccolo und Co. mitgefiebert und auch gelacht haben, ist genauso bedeutend, wie das Mitfiebern und Lachen bei Shakespeare-Stücken.
Pop-Kultur prägt uns genau so sehr, wie Literatur-Klassiker und nicht immer zum Schlechten.
Ich jedenfalls bin dankbar für meine Kindheit.
Neben meiner Kurzgeschichte „Das Universum der Worte“, ist dieser Text Teil eines größeren Projektes über die Figur des Konstantin Hermes, an dem ich gerade arbeite. Ich bin gespannt in welche Richtung sich das alles am Ende entwickelt.
http://www.bookrix.de/_ebook-kerim-mallee-die-maechtige-genkidama/
fleurs.30
hab es kommentiert ;)