Azurelle – Im Strom der Zeit
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(Kommentar vom 12.11.12)
Liebe Azurelle,
nach deiner Werbung auf meiner Pinnwand habe ich meine Mannen zusammengetrommelt und mehrere User haben dein Buch gelesen und gemeinsam an einer Kritik gefeilt. (Weil mehrere Personen an dieser Kritik gearbeitet haben, kann es sein, dass einzelne Punkte nicht chronologisch sind. Aber du kennst dein Buch ja gut, also solltest du die entsprechenden Stellen leicht finden können.)
Ich hoffe, du bist warm angezogen. Ich hatte ja schon angekündigt, dass unsere Kritiken schwer verdaulich sind. Los geht es:
Was als erstes ins Auge springt, sind Cover, Klappentext und Stichworte.
COVER
Das alte Cover war sehr stimmig, die Farben passten gut zueinander. Der Stil des Bildes ließ eine Fantasy-Story erwarten, jedoch scheint es sich laut Stichworten eher um eine Real-Life-Geschichte zu handeln. Auch schafft es der Titel bisher nicht, eine Verbindung zum Text herzustellen.
Das neue Cover ist vom Bild her sehr schön, vor allem die kleinen Schaumfetzen, die in der Luft herumwirbeln (wenn es das sein soll). Hier hast du eine schönere Verbindung zum Titel hergestellt. Das Bild wirkt aber auch bedeutend unruhiger, wodurch die verschnörkelte Schrift (vor allem der weiße Teil) schlechter lesbar ist.
Was ist mit den Copyright-Angaben? Das Cover scheint nicht lizensfrei zu sein. Außerdem gibt es zwischen Insel und Frau im weißen Kleid scheinbar keinen Zusammenhang zur Geschichte. Die Protagonistin ist ein Teenager in einer Großstadt, was weder das Bild der Frau noch das Schloss im Hintergrund erklärt.
KLAPPENTEXT
Der Leser weiß nicht wirklich, mit was er rechnen darf, denn du verrätst nichts von deinem Grundaufbau und nicht viel von den Personen, die in deinem Buch vorkommen werden. Vielleicht könntest du unter der wörtlichen Rede (nach ein paar Absätzen) einen kurzen Einblick in die Story gewähren. Damit der Leser nicht das Gefühl hat, ins kalte Wasser geschmissen zu werden.
Alles in allem handelt es sich aber um einen ungewöhnlichen und damit neugierig machenden Klappentext.
STICHWORTE
Liebe, Jugend, Schule, Drama, Tod, Familie, Freundschaft – genau dieselben Stichworte liest man ständig auf BX. Weshalb sollte sich also jemand dazu animiert fühlen, genau DEIN Buch zu öffnen? Gut wäre es, du würdest hier das Besondere an deiner Geschichte herausstellen.
INHALTSVERZEICHNIS
Wofür braucht man bei 20 Seiten Text ein Inhaltsverzeichnis? Selbst, wenn es mal mehr werden, ist es sinnlos. BX verfügt über eine Lesezeichen-Funktion. Zudem bleibt zu überlegen, ob wirklich Kapitel notwendig sind, wenn diese nur jeweils ein, zwei oder drei Seiten haben. Oft reicht es in diesem Fall nämlich völlig aus, Absätze zu machen.
VORWORT
Die Anführungszeichen können getrost weggelassen werden. Der letzte Satz steht nicht wirklich mit dem Vorangegangenen im Kontext, was ziemlich irritierend ist (bis dahin ist es eine Art Erzählung, mit dem letzten Satz wird die Mutter angesprochen – zwei völlig verschiedene Dinge). Vielleicht könnte dieser letzte Satz durch eine Leerzeile etwas abgekoppelt werden.
Das Vorwort hat man gerade eben als Klappentext gelesen, bevor man das Buch aufschlägt. Nun erwartet man, etwas Neues zu lesen, etwas, das einen weiterführt. Aber was liest man? Dasselbe noch einmal. Das ist unnötig.
Angabe zu den Rechten und die Anmerkung, dass Namensähnlichkeiten zufällig sind … das geht dem erwartungsvollen Leser eher auf die Nerven, als dass es irgendeinen Zweck erfüllt. So etwas gehört gänzlich VOR das erste Wort im Buch.
FIGUREN
Warum müssen eigentlich immer alle Typen und Mädels in allen Büchern extra heiß und überdurchschnittlich gut aussehend sein? Wieso können sie nicht einfach mal ganz normal aussehen? Und wieso können Jungen und Mädchen niemals einfach nur miteinander befreundet sein, ohne sich irgendwann mal zu küssen?
Du enthältst dem Leser vor, wie deine Protagonisten aussehen. Das ist schade drum.
PLOT
Prinzipiell sind wir hier ganz schön vom Schicksal gebeutelt. Unfall, Umzug, abgebranntes Haus, ein anderer Umzug und Masons kleine Schwester, die gestorben ist. Mann-o-Mann, ganz schön viel auf einmal! Du solltest überlegen, ob das sinnvoll ist. Oft ist weniger mehr. Mit jeder Übertreibung riskiert du mehr, dass dein Leser dir nichts glaubt.
Über den Verlauf der Geschichte lässt sich noch nichts sagen, denn es ist ja erst der Anfang. Bisher ist noch kein Bezug zum Titel zu erkennen.
SCHREIBSTIL
Man merkt dir an, dass dieses Buch eines deiner ersten ist - in deinem Alter ja völlig logisch. Es ist spürbar, dass du sehr viel Wert darauf legst, dem Leser einen ehrlichen Einblick in deine Sicht der Dinge zu geben und die Emotionen gut einzubringen. Du versuchst immer, schöne mit Gefühlen spielende Formulierungen zu nutzen. Du musst jedoch darauf achten, dass diese Formulierungen auch wirklich das aussagen, was du beabsichtigst (mehr dazu unter "Unstimmigkeiten").
FORMULIERUNGSVORSCHLÄGE
- (im Klappentext) Das "aber genauso viel" kannst du auf "aber genauso" begrenzen, dann würde es stimmiger klingen.
- Das Wort "Verabschiedung" ist grammatikalisch nicht falsch, aber es wird so wenig benutzt, dass es direkt merkwürdig klingt. "Der Abschied" wäre möglicherweise klangvoller.
- "Doch ich wusste, dass ich..." Das klingt, als würde der Prota sich mit dem Umzug abfinden und es mit einem Schulterzucken abtun, was aber nicht so ist, wie du bald darauf schreibst. Die richtige Wirkung könnte mit "Zwar wusste ich, dass ich nicht für immer in meinem Heimatort hätte bleiben können." erzielt werden.
- Zahlen sollte man in einem literarischen Werk stets ausschreiben (außer Jahreszahlen u.ä.)
- Also entweder schreibst du "das den schönsten Braunton hatte, den ich kannte" oder "das einen schönen Haselnusston hatte", aber nicht beides zusammen. Es gibt nicht allzu viele Varianten der Färbung von Haselnüssen. ;)
- "Schon seit langer Zeit..." Das klingt als ob es sich um tausende von Jahren handeln würde.
- "...nicht meine Mutter gewesen, der dieser Ort..." Eher: welche dieser Ort
- Der folgende Absatz ist gefüllt mit dramatischen Übertreibungen und Wörtern, die das Ganze unrealistisch klingen lassen: (sehr) liebte, (sehr) schlimme Grippe, (leider) nicht zur Genesung
- "Vielleicht hätte ich mich auch gefreut, so wie meine Geschwister, aber ihr Tod" - Das klingt, als ob sich das „ihr“ auf die Geschwister bezieht und diese somit tot wären. Besser: mich auch gefreut, so wie meine Geschwister, aber Mums Tod
- "Mit Widerwillen hatte er ja auch schon, ohne dabei etwas unternehmen zu können, den Meinen miterleben müssen." - Irgendwas klingt komisch in diesem Satz. Mit Widerwillen? Als ob der Vater Claires Zusammenbruch als lästiges Hindernis auf dem Weg zu einem Meeting betrachtet? Irgendwas mit „besorgt“ wäre definitiv... väterlicher. Ohne dabei etwas unternehmen zu können - als ob Claires Zusammenbruch ihn an einem Ausflug in den Erlebnispark hindert. Eher ohne es verhindern zu können.
- „Mitfühlend“ trifft es nicht ganz, immerhin ist die Person, der das "Mitgefühl" gilt, tot. Besser: die einzige trauernde Person o.ä.
- Der Satz mit dem Kochen ohne "schon", das vermittelt sonst den Eindruck, als ob die Beiden immer noch zusammen kochen
- "Wenn ein zwei Kleider" - das ein muss raus, oder ein-zwei, was allerdings stilistisch nicht besonders reif wirkt
- Wortwiederholung von "stören"
- "ca 5 Flugstunden" - "ungefähr fünf Flugstunden" klingt schöner! Außerdem haben Abkürzungen in belletristischen Texten nichts zu suchen
UNSTIMMIGKEITEN
- "Ich lauschte sanft der Musik, die wie eine wohltuende Prise ein Luftzug zu mir hertrug." (Kann man sanft lauschen? Brise und Luftzug ist doch irgendwie das selbe.)
- "Alles in meinem Leben war wie ein grausam schleppender Akt..." (Was ist ein "grausam schleppender Akt"? Akt wie Theaterstückteil? Oder wie nackte Frau?)
- "Auf die fabelhaften tausenden von Farben..." Dieser Satz ist völlig verworren. Zuerst schwärmst du von tausenden von Farben und dann fällt dir nur „gelb“ und „orange“ ein? Und warum verleiht ausgerechnet „Grau“ dem Ganzen einen „zauberhaft glimmenden Schein“?
- "...die stärker und intensiver als in eine normale Freundschaft war." (Was ist eine „normale Freundschaft“?)
- "...und ohne ein Wort zu sagen antwortete er..." und dann kommt wörtliche Rede. Was soll das? Er redet ohne ein Wort zu sagen?
- Es gibt aber nicht an jedem der 365 Tage im Jahr solch einen Sonnenuntergang, wie du ihn beschreibst. Es klingt, als ob dies im Heimatort des Protas der Fall wäre... Darüber hinaus ist Grau (das oder dem Grau, nicht den - am besten Artikel weglassen) in diesem Fall sicher nicht schüchtern. Wenn der Himmel nicht ganz klar ist, kann schon das Grau der Wolken ziemlich präsent sein.
- "So schön, dasS mir jedes Mal die Tränen kamen." Endlich mal jemand, der diese unbeschreibliche Wirkung des Sonnenuntergangs beschreibt! So wird schön deutlich, wie sehr der Prota am Sonnenuntergang hängt. Ein „fast“ könnte den Sachverhalt jedoch glaubwürdiger machen.
- Woher weiß der Prota, dass Mason kommt, wenn dieser doch keinen Ton von sich gibt?
- bei seinem perfekt gespielten Sarkasmus – Sarkasmus spielt man nicht. Man hat ihn. Oder man ist sarkastisch.
- Wieso mustert der Prota Mason skeptisch? Der Situation entsprechend müsste es doch andersherum sein.
- "Der Sonnenuntergang begann." Sonnenuntergänge beginnen nicht! Sie kommen langsam, ihre Farben mischen sich kaum merklich in den Himmel und dann realisiert man plötzlich: Die Sonne geht unter.
- Wie findet der Prota raus, woher die Musik kommt, wenn die Beiden doch die ganze Zeit still da rumsitzen?
- "Tränen liefen sanft, fast schon lautlos" - Tränen laufen immer lautlos.
- "Hast du immer so Stimmungsschwankungen?" - Wenn die Beiden sich von klein auf kennen, weiß man sowas normalerweise.
- Wenn Mason auch wegzieht, wieso sagt er dann vorher zum Prota, dass er immer "genau hier", sprich im Kaff sein wird? Und wieso fällt ihm das erst ein, nachdem der Prota sagt, dass andere Mädchen sie beneiden würden? Da fehlt an der Stelle etwas der Zusammenhang.
- Und wenn er weiß, dass sie wegzieht, muss er doch schonmal Schmerz deshalb empfunden haben. Warum also weiß sie erst in dieser Situation, in der er ihr seinen eigenen Umzug gesteht, wie viel sie ihm eigentlich bedeutet?
- "dabei den Bauch gehalten" - Hatten sie Bauchweh? Wenn sie das vor Lachen tun, solltest du das vielleicht noch mit hinschreiben ;)
- Es scheint übertrieben, dass jemand, auch nach einem so erschütternden Ereignis, so aus der Bahn geworfen wird, dass man nicht redet und gefüttert werden muss! Interessant wäre auch, warum Claire plötzlich "aufgewacht" ist.
- Wieso weint der Vater immer? - Verbesserungsvorschlag: Mein Vater liebte Mum. Bestimmt hatte auch er still und heimlich geweint.
- Wenn die Schule so klein ist, wie ist dann ein so umfassendes Sprachangebot möglich? Im Übrigen sind Schulen immer praktisch gebaut. Und wenn die Schule klein gebaut ist, schließt das doch keine Cliquen aus. Die gibt es überall. Egal ob großes, oder kleines Schulgebäude. Überhaupt, was hat das Gebäude mit den Gruppen zu tun?!
- "Es lag ein gutes Stück von der Innenstadt in einer stillen Wohngegend." -> Ein gutes Stück von der Innenstadt was? Weg? Entfernt? Ein gutes Stück vor der Innenstadt vielleicht?
- "Die Wohnung, die mein Vater mit seinem Gehalt und deM von Hellen teilte, war nichts Besonderes." Unnötige Information - Womit soll der Vater die Wohnung denn sonst bezahlen? Wenn du herausstellen willst, dass der Vater und Hellen sich die Miete teilen, dann ist das mit diesem Satz recht unglücklich ausgedrückt.
- An der Stelle mit Chloe und Aiden fragt man sich, wie alt die Beiden eigentlich sind. Diese Information würde wesentlich zum besseren Verständnis beitragen... Ist Aiden älter als Claire? Chloe jünger?
- Warum haben die keine Möbel in ihrem Zimmer? Bei einem Umzug nimmt man die alten Möbel oder kauft neue. Und wieso kommen die auf die Idee, den Schrank mitten ins Zimmer zu stellen? Schaut dann eine die Schrankrückwand an? Soll der Schrank als Trennlinie fungieren? Und wie bitte sieht denn ein "fügiger" Schrank aus? Die Szene, wie sie dort in ihrem leeren Zimmer sitzt und meint, die Wände tragen Erinnerungen, ist jedoch sehr schön und emotional! Auch wie der Vater versucht, seinen Sohn zu besänftigen, und meint, das Zimmer wäre "überschaubar" - schöne Szene, wirkt sehr echt.
- Was genau findet Claire eigentlich schön? Und warum schreit Chloe?
- Eine Erklärung, warum das Kleid unpassend ist, wäre nicht schlecht.
- Wie schaut jemand schattenhaft bei etwas zu?
- Locken können nicht aufspringen, sie können nur hüpfen oder wackeln oder sowas.
- Wenn sie Kreise malen und du danach dann schreibst, verschiedene Symbole, dann müssen das ja mehrere sein...
- Anfangs wirkt es, dass wegen des Umzugs ihre Schwester heult. Und außerdem, wenn eh schon etwas Trauriges passiert, warum sollte man dann nochmal etwas Deprimierendes machen?! - erst später kommt die ´Erklärung´, und erst da kann dein Leser verstehen.
- "ihren Geruch" - von den Pflanzen, oder den der Mutter? Das ist beim ersten Lesen nicht sofort klar
- Wie kann sie nur von dem Tod ihrer Mutter so schnell zu ihren Schulstärken kommen, wo sich doch so an ihr hängt?
KORREKTUREN
- "Ich lauschte sanft der Musik, die wie eine wohltuende Prise ein Luftzug zu mir hertrug." (Der ganze Satz gibt keinen Sinn. Das „sanfte Lauschen“ wurde schon angesprochen. Der zweite Teil ist jedoch genauso unsinnig. Vielleicht meinst du „die von einer wohltuenden Brise (mit B!) zu mir hergetragen wurde.“)
- "...die stärker und intensiver als in eineR normaleN Freundschaft war." Oder „als eine normale Freundschaft“ (ohne „in“).
- "Buuh" schrie er... als gerade..." Da fehlt ein "er".
- "seineM durchtrainierten..."
- "Du KOMMA als Schwarm aller Mädchen KOMMA..."
- "Jetzt überschüttenden ihn..." Muss heißen "überschütteten".
- "Haselnussfarben" schreibt man klein
- "So schön, dasS mir jedes Mal die Tränen kamen."
- bei seineM perfekt gespielten Sarkasmus
- Also ich finde KOMMA dein Vater hat recht.
- wie viel ich ihM bedeutete
- konnteN
- "das ich zu Sicht" - was ich zu GEsicht bekam
- Trotzdem blieb ich der jetzigen Situation GEGENüber skeptisch.
- greifend nah = zum Greifen nah
- "nahmen sich gar nicht mal mehr die Mühe" = machten sich nicht mehr die Mühe oder nahmen sich gar nicht mal mehr die Zeit
- außer eineM kleinen Spiegel
- Wenn die Mutter tot ist, müsstest du "verzaubert und fasziniert hatte" schreiben – achte auf die richtige Zeitform!
- "nur noch zwei(t) Tage" Das t raus!
- "MarkTstände"
- "ihreM IPad"
- "doch ihr Tod hatte (ich) mich.." Ohne das ´ich´
FAZIT
Oft wirkt es, als wüsstest du selbst nicht so genau, was du nun eigentlich sagen wolltest. Viele Sätze sind einfach nicht durchdacht. Manche Worte verwendest du schlichtweg falsch, andere in einem falschen Kontext, wieder andere ergeben überhaupt keinen Sinn in einem Satz. Zusammen mit etlichen Tipp- und Rechtschreibfehlern vermittelt das Buch nicht gerade den Eindruck von großer Sorgfalt.
Du verwendest sehr oft Wörter, die nur in der Umgangssprache benutzt werden (Beispiel: „Ich hatte JA auch …“), und neigst zu Schachtelsätzen, bei denen du gern selbst den Überblick verlierst. Auch Punkte („…“) gehören nicht in einen belletristischen Text – maximal in wörtliche Rede, um zu verdeutlichen, dass ein Sprecher stockt.
In ihrem Verhalten sind deine Charaktere in ihren Handlungen oft nicht nachvollziehbar. Das kommt daher, dass sie charakterlich nicht gut ausgearbeitet sind (und wenn sie es in deinem Kopf vielleicht sind, dann bringst du dem Leser diese Eigenschaften zumindest nicht näher). Sie handeln, wie es gerade gebraucht wird, nicht logisch und passend. Von der (toten) Mutter bekommt man das beste Bild vermittelt, deine Hauptprotagonisten bleiben leider völlig blass.
Du gibst dir spürbar Mühe mit sprachlichen Bildern, allerdings müssen diese dann auch passend sein.
Wahrscheinlich ist dies die längste Kritik, die du jemals hier erhalten wirst. Wir hoffen, sie hilft dir.
Herzliche Grüße von den
BUG-Autoren
philhumor
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Phil Humor
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