Ich finde diese Gruppe einfach fantastisch und werfe hiermit ein nettes "Hallo" in die Runde. Da ...
Von: ryanelbwoodIch finde diese Gruppe einfach fantastisch und werfe hiermit ein nettes "Hallo" in die Runde.
Da ich Fantsie/Fantasy mit Liebe, Hingabe und Leidenschaft schreibe, will ich euch hiermit eines meiner Werke vorstellen, das genau in diese Gruppe passt. Ich las früher als Rollenspieler (RPG, DSA, AD&D) sehr gerne die Snorra Edda. Wer sie kennt weiß, woher Tolkien einen großen Teil seiner Anregungen gefunden hat und das finde ich... mehr anzeigen
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Gelöschter User
Dann empfehle ich einen Besuch im Dreamers Inn.
Ein Zugang befindet sich im Forum "Unsere eigene Fantasy"
Der Thread heißt (wie könnte es auch anders sein) Dreamers Inn
blattlyrik
Dreamers Inn?
Darf ich fragen was das ist?^^
Gelöschter User
Hi Blattlyrik,
diese Frage zu beantworten ist nicht leicht , darum hier einfach der erste Beitrag zum Dreamers Inn, wie Du ihn im Forum "Unsere eigene Fantasy" finden kannst. Am Besten dort weiterlesen;)
Hallo, Ihr Freunde des Phantastischen!
Hier nun wie angedroht, ein neuer... mehr anzeigen
Hi Blattlyrik,
diese Frage zu beantworten ist nicht leicht , darum hier einfach der erste Beitrag zum Dreamers Inn, wie Du ihn im Forum "Unsere eigene Fantasy" finden kannst. Am Besten dort weiterlesen;)
Hallo, Ihr Freunde des Phantastischen!
Hier nun wie angedroht, ein neuer Faden.
Der Dreamers Inn bietet alles was ein Autor mit Schreibblockade braucht:
Getränke, skurrile Kunden und derlei mehr.
Buechereimaus schrieb:
"Warum machen wir nicht was ganz neues? Eine neue Welt, neue Magie, neue Helden und eigene Ideen? Da könnten wir ja zu Beginn mal zusammen tragen, was wir schon immer mal wollten und uns nie trauten, oder vielleicht, noch besser, wo uns kleine Sequenzen einfielen, die wir nie irgendwo rein gebracht haben, weil sie nicht passten, oder einfach Ideen, denen der Weg auf´s Papier schwer fällt?"
Daraufhin habe ich einen Tisch im Dreamers Inn reserviert um einen Ort für genau sowas zu haben.
Und hier mit heißer Feder geschrieben eine kleine Einführung:
The Dreamers Inn
Auf die Frage: „Wie haben Sie den Dreamers Inn gefunden?“ wird jeder Gast hier eine andere, selten aber eine befriedigende, Antwort geben. Doch alle werden sie eine Wendeltreppe(1) erwähnen und wenn sie menschenähnlich(2) sind: die sandige Ebene.
Manche dieser Antworten werden abenteuerliche Geschichten sein und mehr oder weniger glaubwürdig. So erzählte mir ein fränzösischer Herr, dass er im Traume einem Apfel gefolgt sei, welcher vor seinen Augen vom Marktstand hüpfte und die rue st. Germaine herunterrollte und - - aber nein, Die Geschichte soll er Ihnen selber erzählen!
Ich selbst könnte ihnen davon erzählen, wie ich als leichtsinniger junger Mann mehr durch Zufall, als durch irgendeine geistige Anstrengung meinerseits(3) die sandige Ebene und die „Bubbles“ fand.
Wie gesagt, ich war ein leichtsinniger junger Mann. Darum hatte ich nichts besseres zu tun, als in meinem Sektor die Sportart des Bubblehoppings einzuführen und wie ich glaubte, der erste Bubblehopper zu werden. Da ich neben meinem Leichtsinn auch einen gewissen Hang zu Satire und Schabernack pflegte, „besuchte“ ich den einen oder anderen Zeitgenossen in seiner Traumblase, tat dort was ich immer ich lustig fand und als i-Tüpfelchen arrangierte ich eine „zufällige“ Begegnung in der sogenannten Wirklichkeit(4).
Bis mich glücklicherweise ein Traumpolizist erwischte. Glücklicherweise sage ich aus heutiger Sicht.
Damals war ich keineswegs so einsichtig, aber was wusste ich auch schon.
Aber wie auch immer.
Dieser Traumpolizist hatte mich herausgefordert, also wollte ich es ihm zeigen. Er sollte sehen dass er mir keineswegs so überlegen war, wie es bei dieser ersten Begegnung schien. Schließlich hatte er mich überrascht – und das konnte ich auch.
Auch wenn ich leichtsinnig war, so war ich keineswegs dumm, träge oder gar unsportlich. Ich hatte gelernt mich auf der sandigen Ebene zu bewegen und was ebenso wichtig war, zu orientieren. So war es mir ein leichtes ihn aufzuspüren und ungesehen zu verfolgen.
Ich erwischte ihn als er gerade aus einer Bubble stieg die eindeutig nicht seine war.
„Na fein, der Herr Polizist darf sowas!“ dachte ich und „wollen doch mal sehen was Du sonst noch so treibst!“
Vielleicht würde er noch mehr Bubbles betreten, in Ausübung seiner Pflicht.
Doch offenbar war seine Schicht vorbei, denn zu meiner Überraschung ging er fort von den Bubbles, immer tiefer hinein in die Ebene.
Wie gesagt, ich war damals leichtsinnig und oberflächlich.
Da trieb ich mich mittlerweile schon einige Jahre lang beinahe Nacht für Nacht auf der sandigen Ebene herum und es war mir nicht einmal in den Sinn gekommen, die Nase aus den Bubbles zu lassen um zu sehen was es sonst noch so gab auf dieser Traumebene!
Und ausgerechnet ein Traumpolizist, ein Scherge irgendeines Systems zeigt mir den Weg!
Wie auch immer, ich bin ihm also hinterher. Schön vorsichtig natürlich und mit gehörigem Abstand. Zu Anfang gibt es auf der sandigen Ebene nämlich keinerlei Deckung, doch glücklicherweise drehte der Polizist sich nicht ein einziges Mal um.
Nach etwa einer halben Stunde(5) krochen die ersten Grashalme aus dem Sand hervor und nach einer weiteren halben Stunde sah ich vereinzelte Büsche und Bäume. In diesem Gelände könnte ich näher zu ihm aufschließen, fiel mir gerade noch rechtzeitig ein, denn kurz darauf tauchte er in eine Baumgruppe, nicht sonderlich tief, dafür aber lang, beinahe schon eine Hecke. Sofort rannte ich los um noch näher aufzuschließen und kam gerade noch rechtzeitig für folgende Szene:
Wie zufällig umgrenzen einige weitere Bäume und Büsche eine quadratische Fläche in der Landschaft. In der Mitte der Fläche steht eine Wendeltreppe und der Traumpolizist steigt soeben die erste Stufe hinauf.
Und höher und herum und höher und herum
Und als sein Kopf oben übers Geländer hätte ragen müssen, passiert nichts dergleichen – es ist als verschwinde er im nichts! Ebenso die Schultern, der Oberkörper, während die Beine unterhalb weiterpumpen und den gesamten Körper, sich selbst eingeschlossen, ins Nichts schieben!
Wie gesagt, ich war damals leichtsinnig, oberflächlich und leicht zu beeindrucken.
Es dauerte tatsächlich beinahe zwei Stunden bis ich mich auf die Wendeltreppe wagte, denn natürlich löste sich mein Kopf nicht in Luft auf, sondern er tauchte auf der Wendeltreppe im Dreamers Inn auf. Dies wusste sofort, denn die ersten Worte die ich dort hörte waren:
„Ah, ein Neuankömmling! Willkommen im Dreamers Inn!“
Nun wissen sie wie ich in den Dreamers Inn gelangte.
Erinnern sie sich? Ich sagte ihnen, selten nur werden sie eine befriedigende Antwort erhalten.
Denn in Wahrheit wollen sie nicht wissen wie mein persönliches Schicksal mich hierher gebracht hat. Vielmehr erhoffen sie sich Auskunft darüber wo sie hier hin geraten sind.
Und sehen sie, auch auf diese Frage gibt es viele Antworten. Manche davon scheinen einander auszuschließen, andere hören sich wie kompletter Unsinn an. Andere verstehe ich einfach nicht – und nicht nur weil die Frrzzt´p von Dmbk keine Konsonanten in unserem Sinne benutzen.
Von daher sind die Antworten die ich hier nun auflisten werde weder vollständig noch absolut wahr.
Sollten sie beispielsweise von einer Realitätsebene stammen deren Neigungswinkel in Relation zu meiner größer als 45grad ist, werden sie viele meiner Ausführungen entweder für groben Unfug halten oder mangels gemeinsamer Referenzpunkte schlichtweg nicht verstehen.
Hier nun die Liste
Wo ist der Dreamers Inn?
In der Mitte der Traumebene / In der Mitte / am Kreuzungspunkt aller Traumebenen
Wie gelange ich in den Dreamers Inn?
Wesentlich ist: lucides Träumen – verlassen der Blase(Bubble) – zur Mitte der Ebene wandern (keine Angst wenn Du dort bist wirst Du wissen in welche Richtung Du gehen musst) – die Wendeltrepe hinauf.
Alles andere ist drumherum und vielleicht auch eine nette Geschichte – die du mir bei einem Drink erzählen kannst.
Was ist der Dreamers Inn?
Diese Frage kann eigentlich nur der Innkeeper selbst beantworten – frag ihn doch mal wenn Du ihn siehst(6)
Hier kann nur gesagt werden was der Inn zu sein scheint.
In unserem Sektor erinnert der Inn an einen gemütlichen Pub, mit Musik ab und an und oben ein paar Gästezimmern, welcher über die schon erwähnte Wendeltreppe betreten wird. Diese Wendeltreppe steht in einer Nische rechts neben der Theke, wo auch die Türen zu den Toilletten und dem Treppenhaus sind. Von dort gelangt man in andere Teile des Inns: Gästezimmer, Speisesäle, Theater und was sonst noch in den Tiefen diese wundersamen Bauwerks zu finden ist.
Zurück im Schankraum findet man gegenüber der Theke den „Vordereingang“.
Doch Vorsicht: Niemand kommt je durch den Vordereingang!(7)
Und es ist auch nicht ratsam dort hinaus zu gehen, denn vor der Tür ist nichts als wesenloser Nebel und es heißt wer die Lichter in den Fenstern des Inns nicht mehr sieht, ist auf immer verloren und sein Körper in der Realität wird sterben.
Darüber hinaus ist der Dreamers Inn ein Refugium, ein Ort außerhalb der Zeit, wie geschaffen für Begegnungen und Geschichten fernab aller geschäftlichen, politischen oder sonstwie gearteter Tretmühlen.
1 Theres always an exeption to the rule!
2 Where exactly does „manlike“ begin or, indeed, end?
3 In one of my „lucid“(a fact I wasn´t aware of at the time) dreams I got into a fight and my Antagonist literally knocked me out of my bubble!
4 Some may remember the strange case of the banker who begged to be imprisoned because he planned to rob his own bank!
5 It is impossible to measure time on the plain. To speak of hours or halfs of them is merely a figure of speech to describe the feeling of time passing.
6 Thats a sad little joke – nobody has ever seen the Innkeeper!
7 See the first footnote