Irgenein User schlägt irgendwo Eistanz als neues TV-Format vor
"Let´s dance on ice".Vielleicht ein neues
TV-Format?
Nein, ein altes,
ein von Prosieben
http://www.youtube.com/watch?v=SPWCfqMQ4f0
und auch von RTL
rundum und absolut ausgelutschtes TV-Format!
Und seinerzeit (2006) vom Dschauli mitausgelutscht:
Spaghettioso
K. O. gegangen:
Auch die TV-Zuschauer bei Pro-Sieben. Also nicht nur die Preisrichter!
Kati und Oli schafften es bei beiden Instanzen auf den ersten Platz:
Kati Winkler, die Eistänzerin, und Oliver Petzokat, "who ever it is".
Auch für den Dschauli ging das in Ordnung, obwohl er Pop-Sängerin
Lucy Diakowska und Silvio Smalun für gleichwertig hielt.
Der Telefoniererei mit 01379-X hat er sich jedoch enthalten;
ansonsten hätte er sich an der Entscheidung mitbeteiligen können.
Aber man muß ja nicht überall mitmischen.
Aufgrund dieses Bewertungsverfahrens erwies sich die Sendung als modern und demokratisch zugleich. Zudem gibt es an ihrer Gestaltung nur wenig zu meckern.
Die Werbepausen gehen einem allerdings auf den Keks.
Kati Witt war hierbei die Chefin der Moderation.
Mit ihrer penetrant gackernden Lache wußte diese allerdings
auch etwas zu nerven. Weiß der Teufel wo sie sich dieses Gekicher einstudiert hat,
vermutlich bei der US-Television. Oder hatte sie das als DDR-Star schon drauf?
Hinsichtlich der ersten drei Plätze war sich das Publikum mit den Preisrichtern einig.
Aber auf den 4.Platz schaffte es per Publikumsentscheid Renée Lohse
mit seiner Charlotte Engelhardt(TV-Moderatorin). Das ging auf Kosten von Annabelle Madeng und dem Eiskunstpaarläufer Matthias Bleyer. Die ihm bisher unbekannte TV-moderatorin (auch Modell!) Anabelle hat den Dschauli jedenfalls stärker beeindruckt – auch sportlich!
Das vielleicht prominenteste Paar schied jedoch aus:
Die Schweizer Top-Eiskunstläuferin Denise Bielmann mit ihrem Pierre Geisensetter.
Der Pierre hat halt doch nicht die richtigen Haxen für das Eiskunstlaufen.
Ein „Leckerle“ der besonderen Art bot
Magdalena Brzeska,
mit welcher ihr Coach und Partner Norman Jeschke am liebsten Hebefiguren veranstaltete. Das hatte einen guten Grund: Das Girl ist eine Top-Akrobatin aus der rhythmischen Sportgymnastik und brillierte im Freizeitpark Rust mit ihren Spagaten.
Spaghettioso!
Nur auf dem Eis lief sie ein bißchen zu wenig, was von Sportmoderator und Preisrichter Daniel Weiß gnadenlos „runtergewertet“ wurde.
Der Dschauli hatte vor allem Annette Dytrt mit ihrem „Wem-auch-Immer“ den Daumen gedrückt. Das Publikum wertete das Paar deutlich schlechter als das Preisgericht. Es mußte wohl an ihrem Partner Ande Werner gelegen haben, denn Annette sah wirklich gut aus. Der Dschauli hatte sie in der Vergangenheit bei Eiskunstlaufmeisterschaften schon des öfteren gefilmt. Er gehört schon von daher zu ihrem Fan-Kreis.
Die weniger eleganteLeichtathletin Heike Drexler und der Rußlandimport Vladi Tsvetkow kratzten gerade noch die Kurve.,sind also am nächsten Mittwoch nocheinmal mit von der Partie.
Es ist zu erwarten, daß sich auch am nächsten Mittwoch an diesen Plazierungen nicht mehr allzu viel ändern wird. Das ist beim Eislaufen nun mal so. Innerhalb einer Woche kannst du dich im Eiskunstlaufsport nicht spektakulär verbessern. Das soll jedoch niemanden davon abhalten, diese wirklich
interessante und progressive Sportsendung anzugucken. Denn nicht die Preisrichter, sondern vielmehr die anonymen Zuschauer sind für eine Wertungsüberraschung stets gut genug. So etwas kennen wir auch vom Grandprix Eurovision der Schlagersänger.
Es griest Enk
Der Dschauli
Kati Winkler und Oli Petszokat:
Diesmal ganz vorne.
Der Disco-Tanz hat ihnen gelegen und sie wieder nach vorne gebracht.
Aber der Herr Bundestagsabgeordnete (ehemaliger Turnweltmeister) schied mit seiner dänischen Partnerin aus.
An Mikkeline lag es nicht. Aber Eberhard Gienger hatte nicht genügend Gas gegeben. Er stakste ein bißchen zuviel und charmelos herum. Da halfen die Stimmen aus dem Publikum auch nicht mehr allzu viel.
Auch Charlotte Engelhard wirkte steif und war nach eigenem Bekunden zittrig bis in die Unterschenkel. Mit Renée Lohse rettete sie sich jedoch auf einen kaum glaublichen 3. Platz.
Sieben Teilnehmer waren angetreten.
Dafür wurde die sehr talentierte Annabelle Mandeng vom Publikum weniger favorisiert. Mochten die ihren Partner Matthias Bleyer nicht?
Phänomenal erschien es hingegen, was Annette Dytrt und Ande Werner an Publikumsgunst erreichen. Da haben wohl beide „voll den Bonus“ im TV-Publikum. Der Dschauli freut sich jedenfalls für Annette mit, die in ihrer bisherigen Karriere sowohl für Augsburg, München, Bayern, Deutschland als auch Tschechien Eiskunstlauf vertreten hat.Sie ist wirklich „a Nette“!
http://www.bookrix.de/image/showpic.php?art=user&size=m&p=dschauli_foto_annette_dytrt_bei_der_em_in_helsinki_04b78e91348c9f31961a79403bbf0992eebe98f342dytrt.jpg
Das Gegenteil erfuhren Magdalena Brzeska und Norman Jeschke. Sie wurden vom Publikum auf den vorletzten Platz verjagt, aber der reicht für das Überleben. Ihre Spagate in den Hebefiguren kamen bei den Preisrichtern offenbar stärker an als beim Publikum.
Schließlich hat sich Lucy Diakovska erneut hervorgetan. Ihr viel jüngerer Partner Silvio Smalun hat diese begabte Frau voll hingekriegt. Nur mit dem Mikrophon in der Hand vermag er überhaupt nichts anzufangen. Aber im Sportinternat Oberstdorf wurde auf dem Eis immer schon mehr geschuftet als gequasselt.
Kati Winkler hatte diesbezüglich für den Ausgleich gesorgt. Sie gackerte mal wieder von einem Kalauer zum anderen und wurde nicht müde dabei. Note: Ausreichend!
Die Sendung hat an Spannung jedoch nichts verloren. Damit kann sich die „Pro Sieben AG“ beim Kaufinteressenten Berlusconi sehen lassen. Vielleicht hat er zugeguckt, etwas verstanden und etwas gelernt. Denn bei ihm zuhause in Italien läuft angeblich auf allen Sendern nur noch der letzte Schrott. Das Sendekonzept von „Stars on Ice“ könnte aber auch den Italienern gefallen.
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Es geht wieder los
Zitat:
.
STARS ON ICE
Ab Donnerstag
13. Dez. 2007
Wenn es dem Esel zu wohl ist
geht er auf`s Eis
Der Promi gleichfalls
und Katarina Witt sowieso.
Sie moderiert diese Show erneut.
Diesmal aber mit dem Sieger der 1. Staffel
Oli Petsokat
Mal sehen, ob es sich wieder lohnt, Pro-7 einzuschalten. Die Wiederholung eines Sendeformats ist immer eine heikle Sache. Wenn man die Kalauer der letzten Staffel wieder aufzubacken versucht, kann die Einschaltquote blitzschnell abrutschen. Entscheidend ist die Auswahl der Promis. Kein Comeback ist für die sonstigen Stars der letzten Staffel zu erwarten.
Nett wäre es, wenn Annette Dytrt wieder mit von der Partie wäre. Kati Winkler hat ein Baby gekriegt, so daß sie etwas besseres zu tun hat.
Kati Witt wird sich hingegen am Riemen reißen müssen. Ihre Moderation der letzten Staffel war kein Hit. Das
Tussy-Gekicher
sollte sie sich inzwischen jedenfalls abgewöhnt haben. Aber die Sendung wird eben auch oder gerade für die Ossis gemacht. Daher muß sie unbedingt mitmachen. Die erwarten das! Pro-7 weiß, wie die am kommenden Donnerstag um 20:15 auf das Gegacker ihres ehemaligen DDR-SpitzenStars abfahren werden.
P.S.:
Gespannt sein darf man auch, ob ein gewisser Freeflowww wieder im LYCOS-Forum vorstellig wird. Allerdings wird er sich einen neuen Benutzernamen aneignen müssen. So lassen die ihn nicht wieder rein. Dieser alemannische SuperSpammer hatte ihnen zuletzt das halbe Forum mit seinen
IceStunt-Videos
verlinkt.
Die zweite Staffel von „Stars on Ice“ hat am Donnerstagabend begonnen und es steht fest: Die Sendung war von Anfang an zum WegZappen. Die erste Eislaufpräsentation kam nämlich von Kati Witt. Sie scheint auch sportlich von der Rolle zu sein, war danach jedenfalls völlig außer Atem, versuchte aber dennoch ihr übliches Gekicher und das klang furchtbar.
Eine Sendung mit Promis soll das sein – jedenfalls laut Programmzeitschrift. Wer außer Kati Witt war hier eigentlich prominent? Frèèècht der Dschauli. Bei den ersten Nobodies war er nämlich schon drauf und dran WegZuZappen und er tat es schließlich auch, nachdem innerhalb kürzester Zeit zum dritten Mal ein zu gewinnender Opel präsentiert worden war.
Diese Show hat einen Konzeptionsfehler, der sich nicht so einfach überspielen läßt. Sie beginnt mit schlechtem Eislauf. Wegradieren läßt sich das schon gleich gar nicht und von Kunst kann keine Rede sein. Auch nicht von Sendekunst!
„PRO SIEBEN“
heißt dieser Sender.
„VER SIEBEN“
wäre die passendere Bezeichnung. Wenn man dieses problematische ShowKonzept auch noch ständig mit Werbung unterbricht, versiebt man es total. Vielleicht geht es aber dem Sender darum, herauszufinden, wieviele Zuschauer die Sendestaffel wegen der eingeblendeten Werbung zu Ende sehen. Vielleicht hat diese Sendung demzufolge einen Marktforschungstest zur Grundlage, bei welchem es den bereits angesprochenen Opel zu gewinnen gibt. Dieser hat nur auch sein Manko. Der Name für diesen Opeltyp prägt sich schlecht ein.
Offenbar versagen sie hier an allen Fronten, die Markenmanager von Opel genauso wie die Showmanager von „PRO SIEBEN. Die bessere Namensgebung für diese Sendung wäre wohl
„K & O“
gewesen. Da wüßte jeder: „Aha, hier geht`s um „Kati und Oli“ und um ihren „Knock Out“, der sich abwarten läßt. „Kati und der Opel“ würde gleichfalls in das Assoziationsschema von „K & O“ passen.
Ein KnockOut für die „Pro Sieben AG“ scheint zur Zeit an der Börse im Gange zu sein. Der Kurs dieser Aktie ist ganz böse am Abbröckeln, lag zu Beginn der gestrigen Sendung bei
16,99
auf dem Parkett in Frankfurt.
Das Jahreshoch war noch bei 30 Euro angesiedelt und heute wird weitergehandelt. Die cleveren Trader dieses Papiers haben hier offenbar rechtzeitig „WegGeZappt“.
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Es griest Enk
Der Dschauli
© Ceqfmal Qeauglkey (= EPN of Dschauli)
Vladi Top - Verena Flop!
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Na also, Kati! Es geht auch ohne Gekicher. Wirklich! Es hätte zu Deiner weihnachtlichen Abendrobe absolut nicht dazu gepaßt. Todschick bist Du erschienen, sicherlich auch den vielen Russen, die vor dem Bildschirm saßen. Deine Eistanzpaare haben dazu auf wunderschöne Weihnachtsmusik getanzt, sozusagen ihre Schrittfolgen abgeleistet.
Es war wirklich schon Weihnachten
vor allem für das deutsch-russische Pärchen
„Nina & Vladi“
Die Schauspielerin Nina Bott mußte kurzfristig für ihre Vorgängerin einspringen, die nicht mehr mitmachen konnte, wollte oder was auch immer. Damit hatte Nina gegenüber den Wettbewerbern das Handicap eines Trainingsrückstandes. Aber der serös wirkende, jedoch raffiniert agierende Vladi verstand es mit ihr und sie, auf der Basis ihrer schauspielerischen Fähigkeiten und natürlichen Ausstrahlung, mit ihm. Nichtsdestotrotz wurden sie von den Preisrichtern bei durchaus respektablen Noten auf den letzten Platz (nur 1 Punkt!) verbannt. Anschließend gab es für diese Jurie eine schallende Ohrfeige vonseiten des votierenden TV-Publikums, welches die beiden mit 10 Punkten nach oben brachten.
Jetzt wissen wir endlich von wem diese Pro-7-Sendung gesehen wird. Es sind Russinnen, die zum Eiskunstlauf, zum Eistanz und zum Tanz schlechthin wohl ein innigeres Verhältnis als die Deutschen haben. Die saßen in diesem unseren Lande mit dem Telefon vor dem Bildschirm und wählten sich für ihren Vladimir Tsvetkov die Finger wund. Normal war das nicht!
Normal war hingegen der 1. Platz für das deutsch-italienische Paar Susanne Pätzold und Maurizio Gargaglio. Zehn Punkte gab es von der Jury und neun Punkte vom Publikum. Das ging auf alle Fälle in Ordnung und das Publikum bevorzugt offenbar internationale Paarungen. Hinsichtlich der von der Jury auf Platz 2 und 3 gewerteten Paare „Christine Surer & Norman Jeschke“ sowie „Denise Biellmann & Patrick Bach“ gab es ebenfalls einen klaffenden Dissens zum Televotum.
Rausgeflogen ist Verena Kerth, die Freundin des Bayern-Keepers Oliver Kahn. Zu ihrem Gestakse paßte es auch noch, daß ihr ein Träger am duftigen Kleidchen riß. Damit hatten auch ihre Paparazzi das Nachsehen und ihr Tänzer René Lohse sowieso!
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Geändert von dschauli (21.12.07 um 00:27 Uhr). Grund: Ergänzung
Für den 20.000sten Klick
auf diesen Thread
wird dem Verursacher gedankt.
Dschauli
:D xD :D
dschauli
"Die Deutschen zögerten dieses Jahr ihre Weihnachtseinkäufe bis kurz vor die Festtage hinaus." - heißt es. Der Umsatz flutsche nicht so recht, so daß man selbst sonntags noch die Geschäfte offenhalten sollte.
Dem entgeget jedoch ein CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe: “Besinnung... mehr anzeigen
"Die Deutschen zögerten dieses Jahr ihre Weihnachtseinkäufe bis kurz vor die Festtage hinaus." - heißt es. Der Umsatz flutsche nicht so recht, so daß man selbst sonntags noch die Geschäfte offenhalten sollte.
Dem entgeget jedoch ein CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe: “Besinnung ist wichtiger als Konsum...Weihnachten muss gelten: 'Stille Nacht, heilige Nacht'!
Der wird von der eigenen Partei eine auf den Deckel bekommen, wenn diesem Handelsverband die Lust vergehen könnte, an die CDU zu spenden.
Wenigstens in einer Hinsicht mag er Recht haben. Denn die Tage vor Weihnachten könnten wirklich so manchem Konsumenten Anlaß zur Besinnung geben:
Besinnung auf den eigenen Geldbeutel. Nach der Devise: Geiz ist geil!
So könnte man danach sinnen, wo man denn am besten seinen Geldbeutel vor sich selbst so versteckt, daß man sich des Versteckes kaum noch erinnert. Am besten man versteckt ihn nach einer bierselig exzessiven Weihnachtsfeier der Sportvereine, welchen man so angehören könnte. Bester Zeitpunkt: Kurz vor'm dritten oder vierten Advent und vor'm Schlafen gehen. Das Versteck muß natürlich besonders ausgefallen sein.
Dann kommt tags darauf wirklich die Besinnlichkeit auf:
Wo mag ich ihn denn nur versteckt haben, den Hundling? Wenn dann wirklich die (ach so) stillen Weihnachtstage daher kommen und der Besinnlichkeitszenit erreicht ist, dann wird man sich hoffentlich auch wieder auf den Ort des Verstecks besinnen können.
In diesem Sinne wünscht besinnliche Vor- und Hauptweihnachten
Der Dschauli (DD)
;-)
dschauli
http://www.bookrix.com/_ebook-bookdoesnotexist-s
Alsbald verließen sie ihn:
Der Autor den Account:
Ungelöschtermaßen
Der Autor das Buch vom Oktober 2008
Ebenfalls ungelöschtermaßen.
Wie gesagt: Ungelöschtermaßen. Zum Glück!
Und die Internet-Gemeinde samt BookRix-Userschaft:
Hat das Buch... mehr anzeigen
http://www.bookrix.com/_ebook-bookdoesnotexist-s
Alsbald verließen sie ihn:
Der Autor den Account:
Ungelöschtermaßen
Der Autor das Buch vom Oktober 2008
Ebenfalls ungelöschtermaßen.
Wie gesagt: Ungelöschtermaßen. Zum Glück!
Und die Internet-Gemeinde samt BookRix-Userschaft:
Hat das Buch dieses Wuppertaler Autoren bis heute
148-mal angeklickt
und seinen Account vom 30. September 2008 immerhin:
1060-mal
Mit Kommentaren machte er sich von Anfang an rar:
Der letzte vom 9. Dezember 2009.
Hat ihn sein Fußballverein stärker beansprucht als BookRix?
Ist das typisch für BookRix?
Keine Klage - nur'ne Frage!
Dieses kleine Büchlein verfügt jedenfalls über einen gewissen
Lokalkolorit
So daß es DD gerne in seine Gruppe aufgenommen hat:
Dschauli's Sportcasino
http://www.bookrix.de/_group-de-dschauli-s-fussball-bude
A propos Lokalkolorit:
Diesen trifft man in Bookrix-Büchern fiel zu selten an.
Diese Kritik ist trotz des nachfolgenden Smileys
und der Bücherliste über Wuppertal
http://www.bookrix.de/search.html?show=books&submitted1=&searchdivsize=&search=wuppertal
wirklich ernst gemeint!
;-)
Und dieses Buch:
http://www.bookrix.com/_ebook-bookdoesnotexist-d
... hat unter BookRix-Software-Enderungen (BSE xD ) so richtig gelitten.
Auch die Illustration ging verloren.
Muß sich der User hier nur noch "rumärgern"?
:@
dschauli
Man kann nur staunen, was auf Bookrix alles möglich ist. Nur, die Möglichkeiten werden zu wenig genutzt. Klar, man kann dort auch den Zeitgeist studieren. Jawohl!
Auf Bookrix wird nämlich geschrieben. Diese Tatsache macht es besonders leicht, den Zeitgeist zu studieren. Besser... mehr anzeigen
Man kann nur staunen, was auf Bookrix alles möglich ist. Nur, die Möglichkeiten werden zu wenig genutzt. Klar, man kann dort auch den Zeitgeist studieren. Jawohl!
Auf Bookrix wird nämlich geschrieben. Diese Tatsache macht es besonders leicht, den Zeitgeist zu studieren. Besser jedenfalls als in der nur allzu oft als menschenleer erscheinenden Straße, die von der eigenen Haustüre zur nächsten Haltestelle führt.
Die Bücher schreibenden und in Gruppen hinein postenden Bookrix-Nutzer "outen" sich nämlich am laufenden Bande hinsichtlich ihrer Verbundenheit mit dem Zeitgeist.
Alleine die Tatsache, daß die sich auf Bookrix anbietenden Möglichkeiten viel zuwenig oder zu einseitig genutzt werden, vermag ein beträchtliches Stück unseres heutigen Zeitgeistes widerzuspiegeln.
Die Gruppe "Lifestyle" - und damit natürlich die Gruppe für Fragen des Zeitgeistes bietet grundsätzlich die Möglichkeit, sich über seine Liebhabereien zu äußern, also über seine Steckenpferde (Hobbies) wie Reisen, Gesundheit (auch Suchtprävention wie Alkoholismus und Rauchen) , Fitness, Ausgehen, Ernährung, modische und esoterische Interessen. Dazu schreibt man entweder ein Buch und stellt es in der Gruppe zur Diskussion. Oder aber: Man postet seine Beiträge zu solchen Themen, über die man sich natürlich auch humorvoll bis hin zur satirischen Belustigung äußern kann. Ja, diese Gruppe steht auch den Satirikern zur Verfügung.
Nun verhält es sich allerdings so, daß zwar auf Bookrix eine Unzahl von Gruppen gegründet worden ist, aber es hat nicht viel mehr stattgefunden, als daß man eine gewisse, zumeist sehr unterschiedliche Anzahl von Usern zum Gruppenbeitritt bewegen konnte, die in der Folge jedoch in absoluter Passivität verharrten, so daß der Initiator von vorneherein auf verlorenem Posten stand und somit resignieren mußte. Die Gruppe zu löschen, kommt vielen dieser Initiatoren nicht in den Sinn, vielmehr gewährt man seiner Gruppe den Dauerschlaf. Bookrix-Gruppen sind also überwiegend Dornröschenschlösser, die kaum jemals ein Prinz betreten wird.
Wer diesen soeben verfaßten Absatz genau studiert, wird hierin ebenfalls ein Stück unseres heutigen Zeitgeistes wiedererkennen, der sich in verschiedenen Fassetten in solchen Bookrix-Communities niederschlägt.
Diesen Zeitgeist zu erkennen, zu hinterfragen, zu bewerten und kritisch-literarisch darzustellen,
zählt damit natürlich ebenfalls zu den Intentionen der Gruppe "LifeStyle".
Daß ausgerechnet der folgende namentlich nicht mehr zu bereinigende Link in diese Gruppe führt, sollte Raucher nicht vor dem Gruppenbeitritt abschrecken. Im Gegenteil: Sie sollten sich dessen Inhalt bewußt werden, auch der Tatsache, daß ein neues Jahr vor der Tür steht und es noch längst nicht zu spät ist, sich eine wirklich hartnäckige und typische Sucht im eigenen LifeStyle-Interesse abzugewöhnen. Falls nicht: Auch egal!
http://www.bookrix.de/_group-de-raucher-rauchen-und-sie-leiden-weil-so-manche-diese-meiden-nichtraucher-natuerlich-2
http://img.desmotivaciones.es/201206/fumar.jpg
Der Dschauli
;-)
http://www.bookrix.de/-dschauli
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